Ich frage mich ernsthaft warum ein Fanprojekt das angeblich die AWO als Träger hat von solchen Geldern abhängig ist.
In der ersten Liga waren das Land Rheinland-Pfalz, die DFL und die Stadt Kaiserslautern zu je einem Drittel am Gesamtetat von 180.000 € beteiligt.
In der kommenden 2.Liga Saison sollen es etwas mehr als 90.000 € sein.
Die AWO entlastet Bund, Länder und Gemeinden von vielen sozialen Pflichtaufgaben. Der Umfang dieser Förderung durch die öffentliche Hand ist jedoch seit Jahren rückläufig. Zu solchen Zuwendungen und Zuschüssen gehören:
- Fördermittel der öffentlichen Hand
- Zuwendungen z.B. aus Aktion Mensch, Spiel 77
- Leistungen nach verschiedenen Arbeitsförderungsgesetzen
- Bußgelder
- Zuwendungen aus Stiftungen
- Mitgliedsbeiträgen
- Geldspenden
- Sachspenden
Wenn also andere dafür bezahlen inwieweit ist die AWO daran denn überhaupt beteiligt als angeblicher Träger.
Erschließt sich mir nicht ganz.
Das sollte die AWO doch auch ohne die Stadt Kaiserslautern alleine stemmen können.
Aber da gibt es ja auch noch das Problem
das wir in Kaiserslautern Fanbeauftragte, eine Fanvertretung, einen Fanbeirat und eine Projektgruppe Helfer haben, sowie die vielen Ultra und Fangruppierungen die doch eigentlich all das schon abdecken was das Fanprojekt eigentlich als Aufgabe angibt.
Sowie das Arbeitsamt.
Daher verständlich das die Stadt die an allen Ecken und Enden sparen muß da anfangt wo man es am ehesten einsparen kann
hier nachzulesen.
http://www.der-betze-brennt.de/fans/fanprojekt.php
Wer die Fanszene/ Utraszene in Kaiserslautern kennt und sich mit den Hierarchien angefangen beim Dunstkreis mal auseinandersetzt glaubt doch nicht allen Ernstes das da Diplom Sozialarbeiter
wirklich in die Szene vernetzt sind.
Hat diese Yvonne Bräunig geb. Ernst vom Fanprojekt eigentlich was mit unserem Merchandisingleiter Jens Bräunig zu tun?