Rückkorb hat geschrieben:Zu Schechter wird ja vielfach kolportiert, er habe sich noch nicht eingewöhnt. Nun kann er im Kreise seiner Nationalmannschaft, zu der er im Grundsatz weitgehend eingewöhnt ist, zeigen, was in ihm steckt. Sollte er da selbstbewusster und überzeugender auftreten als bei uns, würde das Bände sprechen. Ich bin gespannt.
Anscheinend musste er sich erst an den Regen gewöhnen...
Mal im Ernst, ich kann diese gequirlte Kacke, die Kunz und Kurz auch im Winter noch von sich gaben und die man auch heute noch vernehmen kann, nicht mehr hören.
Spielen die in Israel mit quadratischen Bällen auf runden Spielfeldern, barfuss und in Taucheranzügen ?
Fussball ist Fussball, woran muss man sich da gewöhnen?
Vielleicht gehts hierzulande ein bißchen flotter und ein bißchen härter zur Sache. Das hab ich nach zwei Wochen gemerkt und pass mich dann an, verdammt nochmal. Oder mein sportliches Talent reicht nicht aus.
Man kann doch keinen Spieler (als ´Königstransfer...´) holen, dem man 6 oder mehr Monate ´Eingewöhnungszeit´ zugesteht. Dann ist das der falsche Spieler.
Fragt sich, ob man das nur noch als Hoffnungsschimmer gebetsmühlenartig von sich gegegen hat, in der Hoffnung, irgendwann platzt der Knoten doch mal. Oder um den Druck vom Spieler zu nehmen. Wäre mir auch recht gewesen, aber da platzte nichts. Außer mir der Kragen.
Um was muss sich so ein Profi denn eigentlich noch selbst kümmern, außer sich das Gesäß selbst abzuwischen? An was, um Himmels willen, muss man sich gewöhnen?
Wollen wir Kerle oder wollen wir Mamasöhnchen?