Das Ganze ist aber auch ein arbeitsrechtliches Thema. Ein Arbeitgeber kann nicht mal einfach so von seinen Arbeitnehmern verlangen, dass sie in ihrer Freizeit an Sprachkursen teilnehmen. Das muss man verbindlich im Arbeitsvertrag regeln, so dass die Teilnahme an den Sprachkursen zu den arbeitsvertraglichen Pflichten der betreffenden Spieler gehört. Erst dann hat der Arbeitgeber eine "saubere" Anspruchsgrundlage.Hessischer Aussenposten hat geschrieben:Blochin hat geschrieben:Welch eine Erkenntnis. Die ausländischen Spieler müssen Deutsch lernen. Wow. Ich dachte, das passiert eh. Da war doch mal eine Flutlichtsendung, in der Rodnei beim Pauken mit seinem Lehrer gezeigt wurde. War das Show? Natürlich sollte der Unterricht vom Verein organisiert werden. Nur warum man da nicht früher draufkommt.
quote]
Am besten lehrt man alle Spieler innerhalb einer Mannschaft die Sprachen aller Mannschaftsmitglieder (und evtl. unnötigerweise auch noch die Sprache des Vereines für den sie spielen) fließend zu sprechen. Dann würde ein Bundesligaspieler am Ende seiner Karriere mit Sicherheit 99.249 Sprachen beherrschen (aber nie wie unser Mäuschen einen Kauderwelschdialekt - ich glaube nicht, dass der jemals unsere Sprache auf ner Schulbank gelernt hat. Aber der hat sich mit der Region hier identifiziert, ging unter die Leute, hat "am Dorfleben teilgenommen", aber wahrscheinlich nie nach einem seiner Tore das FCK-Wappen scheinheilig geküsst).
Und den kannst Du auch heute noch auf der Straße ansprechen, was aber eigentlich nicht nötig ist, meist macht er das von sich aus.
Hätten diese Spieler nur einen Hauch von Interesse an unserer Region würden sie in kürzester Zeit genügend deutsch beherrschen.
