Steini hat geschrieben:Ich will ja nett unken aber Miquel, diese Peter hat ne richtig große Klappe und das auch noch nach einem Tripp (er) in Metz?
Wieso fragt Ihr nett mal mich ob ich mitkumm?
Ich babbel wenigstens e petit peut francaise..
Das nächste mal kannste gerne mit.
Das erinnert mich irgendwie an früher: "Buu. wonn de groß bischt, derfscht aach mit in`s Kino geje".
A popo: Weiß jemand, ob unser großer VV noch einen Nebenjob hat?
War heute beim Anwalt und genau gegenüber gibt´s einen Hussier Stefan Kuntz
Na ja, mit roten Zahlen kennt der sich ja ganz bestimmt hervorragend aus - und das nicht erst seit 2010. Also von der Seite gesehen...
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
Tach zusammen.
Nachdem unser Trip zum Pokalspiel ja bereits so geil war, werde ich auch zum Liga-Spiel fahren. Nur dieses mal nicht nüchtern, hilft ja erwiesenermaßen nix. Saufen für den FCK, sozusagen. Oder wegen dem.
However.
Klasse, dass die Fortuna in der 2. Liga bleibt. Das erspart uns einige Montags-Spiele, bringt aber ein volles Haus am Betze und eine prima Tour an den Rhein. Oder wollte jemand stattdessen nach Fürth????
Moin,
nee nicht nach Fürth. Habe mit meinen Jung`s nach dem Wegfall der ersten Liga statt Dortmund Düsseldorf ins Visier genommen. Im Gespräch ist auch 1860.
Dann sehen wir uns ja am 28.
dem fritz seine erben hat geschrieben:... werde ich auch zum Liga-Spiel fahren...
Sehr schön! Dann sehen wir uns bei der Besichtigung des Adolfschen Olympiastadions.
dem fritz seine erben hat geschrieben:... Klasse, dass die Fortuna in der 2. Liga bleibt. Das erspart uns einige Montags-Spiele, bringt aber ein volles Haus am Betze und eine prima Tour an den Rhein...
Hand druff!
herzdrigger hat geschrieben:... Im Gespräch ist auch 1860...
Solltest Du uff alle Fäll' ins Visier fassen. Schon allein wegen der Party am Vorabend in der Kneipe "Stadion an der Schleißheimer Straße". Stimmt's, Bene?
"Go to where the puck is going to be!" (Wayne Gretzky)
FCK58 hat geschrieben:Dann aber doch lieber ..."the lion sleeps tonight".
Uralt, saugeil und ich konnte mir noch nie merken, von wem es ist.
Ich hab mal "The lion sleeps tonight" in der Karooke Bar gesungen..das war schlimm. 1 Stunde später gabs ne wüste Schlägerei, ich bilde mir ein, dass da ein Zusammenhang bestand Gott sei Dank lag ich da schon betrunken im Bettchen
@Steini auf HFW anstossen? Aber immer, bin vor lauter lauter noch gar nicht dazu gekommen..
@HPB Nochmal alles Gute zum Geburtstag (siehe Facebook :-9)! Stadion a. d. Schleissheimer vor dem 60er Spiel? Aber hallo! L. organisiert den Jägermeister!
"Es gab schon viele Weltmeister, die später Alkoholiker wurden. Aber ich bin der erste Alkoholiker, der Weltmeister wurde."
Eckhardt Dagge, Superweltergewichts-Weltmeister 1976
"Eine Frau, die schweigt, sollte man nicht unterbrechen."
Hell hat geschrieben:Ich kenn nicht wenige Typen, die die Frontfrau von Jennifer Rostock "heiß" finden.
Erschließt sich mir zwar nicht so ganz, aber wie ich schon sagte, Geschmackssache.
Ach das gibts wirklich?
Ne, Scherz. Das ist wirklich Geschmacksache.
Ich gehöre da auf jeden Fall nicht dazu. Die Frau ist schon optisch nicht mein Fall.
A was Leute Düsseldorf steigt noch auf. Sie schlagen in der Relegation die Geißböcke. Ach wär das schön. Und macht euch keinen Kopf wegen den Montagsspielen. Die Berliner und die Kölner gehen mit runter, da ist auch noch genug Potential vorhanden.
Bei uns wirds erst ab der 2. Saisonhälfte akkut, wenn wir den Wiederaufstieg anpeilen.
FCK 4-life
"Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht!" (Gerry Ehrmann)
"The Lion Sleeps Tonight"
"The Lion Sleeps Tonight" gilt als der erfolgreichste afrikanische Song in der Musikgeschichte. Der Komponist Solomon Linda hatte 1939 zehn Shilling für den Verkauf der Rechte erhalten. Jetzt klagen seine Nachkommen.
Die drei noch lebenden Töchter Lindas erklären, dass ihr Vater keine Ahnung von Copyright und Tantiemen hatte, als er die Rechte an seiner Melodie abtrat. Die Schwestern - Lindas Frau und seine Söhne sind verstorben - leben in einem armseligen Haus im Johannesburger Township Soweto. Die Wände sind wacklig, das Dach undicht, doch das Geld für Reparaturen fehlt. Ihr einziger Schatz sind ein paar Kühe. Nun hat sich der südafrikanische Anwalt Hanro Friedrich der Solomon-Familie angenommen. Er will sich durch den Paragraphen-Dschungel des Urheberrechts schlagen. Friedrich erklärt: "Afrikas Künster werden auch heute noch sehr oft übers Ohr gehauen, und bekommen nicht, was ihnen zusteht. Viele kennen ihre Rechte gar nicht."
Die Töchter stimmen ihm zu: "Unsere Mutter unterzeichnete damals Papiere, die sie nicht mal lesen konnte, weil sie nie zur Schule gegangen ist. Wir haben keine Ahnung, wieviel Geld uns eigentlich zusteht." Etwa 20 Millionen US-Dollar sind mit "The lion sleeps tonight" weltweit eingenommen worden. Kaum zu glauben, dass der Komponist der Melodie in Armut starb.
Hirtenjunge erfindet Hit
Solomon Linda war Sänger der Evening Birds. 1938 wurde die Band von einem Talentsucher entdeckt und in den oberen Stock eines Bürohauses in der Innenstadt von Johannesburg gebracht. Dort sahen sie das erste Aufnahmestudio im Afrika südlich der Sahara. Aus England importiert hatte es Eric Gallo, Besitzer der später einflussreichen Gallo Records.
Unter seiner Anleitung spielten Solomon Linda und seine Evening Birds mehrere Lieder ein - unter anderem den Nummmer-Eins-Hit "Mbube" - Zulu für "der Löwe". "Mbube" war ein einfaches Lied mit drei Akkorden und einem Text, der in etwa auf "Löwe! Ha! Du bist ein Löwe!" hinauslief. Die Worte gingen auf ein gemeinsames Kindheitserlebnis der Evening Birds im Tal der Zulus zurück: Sie hatten mit diesen Rufen Löwen verjagt, die den Herden ihrer Väter zu nahe gekommen waren. In Südafrika schlug das Lied ein wie eine Bombe. Die Platte wurde so oft nachgepresst, dass das Original schließlich auseinanderfiel. Bis 1948 verkaufte sich "Mbube" ungefähr 100.000 Mal. Da Schwarze damals in Südafrika keine Gewinnanteile bekamen, hatte Linda leider nichts davon.
Siegeszug eines Songs
Seitdem eroberte die Melodie die weltweiten Charts, und zwar immer wieder, unter neuem Namen und neuer Aufbereitung. Der amerikanische Folk-Musiker Pete Seeger war der erste, dem der Song vom schlafenden Löwen auffiel. Nur: Er verstand die Zulu-Worte nicht richtig und änderte den Text in "Wimoweh". Seine Band "The Weavers" landete 1952 damit einen Hit. Pete Seeger war übrigens der Einzige, der Jahre später Lindas Familie einen Scheck über ein paar tausend Dollar schickte - aus schlechtem Gewissen.
1961 schrieb US-Komponist George David Weiss den englischen Text "The Lion Sleeps Tonight". Das Lied - gespielt von der Band "The Tokens" - wurde ein Welterfolg. Auf seiner Homepage erklärt Weiss, der schon viele weltberühmte Lieder für Elvis ("I Cant Help Falling In Love"), Nat King Cole, Frank Sinatra und viele andere komponiert hat, dass er zusammen mit zwei anderen Amerikanern das Lied geschrieben habe. Der Name Solomon Linda taucht nicht auf. In einem Schiedsverfahren in New York waren Weiss 1991 die Urheberrechte zugestanden worden. Der Amerikaner hatte argumentiert, er habe mit dem englischen Text ein neues Lied geschaffen, somit sei er juristisch der Eigentümer.
Seit dreißig Jahren ohne Unterbrechung im Radio
Es wird vermutet, dass es knapp 200 Coverversionen von "The Lion Sleeps Tonight" gibt - zum Beispiel von R.E.M, Brian Eno oder auch Bert Kaempfert. Hollywood verbriet es in "Ace Ventura" und Disney in "Der König der Löwen". Die neueste Version von "The Lion Sleeps Tonight" stammt von Dschungel-Held Daniel Küblböck. Ob dem 1962 verstorbenen Solomon Linda diese Interpretation seines Ohrwurms gefallen hätte, ist fraglich. Ob seine Familie jemals Geld für diese Coverversion bekommen wird, ist noch fraglicher.
Solomon Linda, 1962 im Apartheidstaat Südafrika gestorbener Gelegenheitskomponist, hat jetzt seinen drei Töchtern zu einem Geldsegen verholfen. Sechs Jahre lang kämpften die drei verarmten Damen vor Gericht um die Tantiemen für den Song "The Lion Sleeps Tonight", den Linda 1939 komponiert hatte. In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, als die Apartheidgesetze der schwarzen Bevölkerung jegliche Vertragsverhandlungen untersagten, verkaufte Linda die weltweiten Rechte an Gallo Records für 10 Schillinge, heute rund 15 Euro. Das Lied wurde zum weltbekannten Schlager, zugeschrieben den Komponisten George Weiss, Hugo Peretti und Luigi Creatore. Wie viele Millionen das Schwesterntrio erhält, ist unbekannt, zugesprochen wurde ihm ein Viertel aller zukünftigen sowie aller in der Vergangenheit angefallenen Tantiemen.
Hell hat geschrieben:
Morgääähn an den Rest der Runde! [ Bild ]
Sollte ich den Zorn der Arbeitnehmer auf mich ziehen und "man, hab ich heut verpennt.." sagen? *streck und gähn*