Bisher blieben die Angaben über die finanzielle Ausstattung des 1. FC Kaiserslautern nach einem eventuellen Abstieg aus der Bundesliga im Ungefähren. „Wir könnten einen Abstieg durchaus verkraften“, sagte der FCK-Aufsichtsratschef, Professor Dieter Rombach, vor wenigen Wochen, fügte aber hinzu, dass eine Degradierung in Liga zwei den Verein „wirtschaftlich zurückwerfen“ würde. Wie weit, sagte Rombach nicht. Nun, da der Abstieg so gut wie besiegelt ist, und sich die Planungen für die kommende Saison im finanziell engeren Korsett der Zweiten Liga bewegen, könnte sich auch der Weg vom eigenen Nachwuchsbereich zu den Profis verkürzen.
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