Nach drei Monaten Bauzeit wurden vergangene Woche im Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Kaiserslautern zwei Fritzplätze eingeweiht. Die Plätze sollen besonders der Verbesserung technischer Fähigkeiten dienen und werden zukünftig ein fester Bestandteil der Trainingsarbeit aller Jugenden des Pfälzer Traditionsvereins sein.
Mit einer Länge von jeweils 16 Metern und einer Breite von je acht Metern stehen im Sportpark Rote Teufel seit vergangener Woche zwei sogenannte Fritzplätze zur Verfügung, die Andy Reisinger, Mitglieder der FCK-Traditionsmannschaft, am Fröhnerhof erbaut hat. Der Bauunternehmer aus Kaiserslautern hat den Technikplatz, der mit Kunstrasen ausgelegt ist, 2003 erstmals bei sich zu Hause fertig gestellt. „Die Idee eines Technikplatzes mit Betonwänden und Kunstrasen habe ich schon längere Zeit gehabt. Nachdem der Prototyp bei meinem Sohn und allen andere Testern so gut angekommen ist, habe ich mich dazu entschlossen, ein Patent anzumelden“, erklärt Reisinger.
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Weitere Informationen zu den Fritzplätzen gibt es auf der Homepage von Andy Reisinger unter www.fritzplatz.de sowie im Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Kaiserslautern.
SEAN hat geschrieben:Fritzplatz? Wenn da mal der Grunewaldt nicht die Finger im Spiel hat.
Fritzplatz - nicht Fritzplätzchen
Apropos, Patent... Sieht der FCK da auch was von oder liegt der komplette Nutzen in der (hoffentlich) kostenlosen Nutzung der beiden Anlägchen?
Kostenlos wird der FCK die wohl nutzen dürfen, befinden sich ja schließlich auf dem Gelände des Fröhnerhofs - wäre ja noch schöner.
Was aber die Erstellung gekostet hat und wieviel der 2,8 Mio Euro aus dem Verkäuferdarlehen dort hineingeflossen sind, wäre zu hinterfragen. Denn diese 2,8 Mio sind ja schließlich zweckgebunden für den Ausbau des Fröhnerhofs gedacht.