Der Bundesliga steht nach Ablauf ihrer 50. Saison im Jahr 2013 möglicherweise eine einschneidende Veränderung bevor. Ab dem Spieljahr 2013/2014 könnten jährlich zwei Spielpläne erstellt werden - einer vor und einer nach der Hinrunde. Die Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga (DFL) stellte den Managern der 36 Profi-Klubs den Entwurf auf der Manager-Tagung der Vereine vor.
Und immer weiter. Was interessiert es, ob man als Fan zumindest die Rahmentermine wissen will für die ganze Saison. Mal sehen, wann die Spieltage eine Woche im Voraus angesetzt werden. Diese elenden Spinner
Zuletzt geändert von jürgen.rische1998 am 15.03.2012, 10:39, insgesamt 1-mal geändert.
Man kann gar nicht soviel Scheiße fressen, um soviel Blödsinn oral retour zu verklappen, wie es die Schwachköpfe von der DFL alljährlich tun.
Es steht zu befürchten, dass die Spielpläne mittelfristig noch weiter auseinandergerupft werden, aber diese drogenschwangere Idee der grenzdebilen Suffköppe ist ganz neu.
Gib 10.000 Affen 10.000 Schreibmaschinen und nach 10.000 Jahren kommt Shakespeare dabei heraus.
Gib 1 schwerstalkoholabhängigen Vollhorst bei der DFL 10.000 Liter Goldkrone aus dem Aldi sowie Drogen in mannigfaltiger Form und es kommt 1 Idee dabei heraus.
"Das Positive daran werden die vielen neuen Arbeitsplätze sein. Denn irgendwann benötigt man bezahlte "Fans".
Den Teilzeit Fan, den Alt School Kutten Kiffer, die Pyrozündler, die unter den Beifall der Kaviarfresser aus dem Stadion getragen werden um nächsten Samstag die selbe Nummer in andere Aufmachung in einem anderen Stadion zu bringen.
In einer Agentur für aussergewöhnliche Menschen können die Vereine dann verschiedene Rowdys buchen, wie Doppelhalterhalter oder Fahnenschwenker, Trommler (mit Konservatorium Abschluss) und Trompeter.
Für jeden so er denn nur will wird es eine Rolle geben".
Super Idee. Man kanns ja dann auch wieder auf die Fans schieben wenns zum Saisonende zu Ausschreitungen kommt weil man das Abstiegsfinale zwischen Frankfurt und Lautern mediengeil vermarkten will.
Das ist ja wohl der größte Schwachsinn seit langem. Wer weiß denn zum Ende der Hinrunde, welche Spiele am Ende spannend sind? Hoppenheim war Herbstmeister und wurde am Ende Neunter. VW war zur Halbzeit Neunter und wurde Meister. Ähnlich war es bei Stuttgart. Resultat ist, dass das letzte bisschen Planungssicherheit für die Fans auch noch verloren geht.
Und wem nutzt das? Die Stadien sind doch sowieso pickepackevoll. Soll das den Einstieg in Play-Offs und eine 16er Liga vorbereiten?
Nicht aufregen, da hat jemand lediglich ein paar Tage zu früh auf nen Knopf gedrückt, Der Artikel sollte am 1.April erscheinen, nun muss man sich wieder was anderes ueberlegen: Vor Jahren lag ja mal die (streng geheime) Idee auf dem Tisch,dass es vor einem Spiel ein Elfmeterschiessen gibt damit es kein Unentschieden mehr gibt (und zwischen jedem Elfmeter ein Werbespot zwischengeschaltet werden kann).
Mit den Einnahmen koennten wir uns alle einen Messi halten, nur wo gibt es diese, wo laufen sei denn?
Ich habe im Museum bisher keine Megaphonanlage der Walter-Elf gesehen, ebenso keine von unseren Meisterschaften/Pokalsiegen 1951-1953-1990-1991-1996-1998!
[quote="Der alter FCKler"]Nicht aufregen, da hat jemand lediglich ein paar Tage zu früh auf nen Knopf gedrückt, Der Artikel sollte am 1.April erscheinen, nun muss man sich wieder was anderes ueberlegen [quote]
Ja, steht ja auch im Artikel schon drin, dass die Vereine selbst sowas ablehnen (Frage wäre da aber wohl eher wie hoch der Preis ist...), schlimmer ist in der Tat der Punkt den OWL schön umschrieben hat: Es ist einfach eine Katastrophe was für Knallköpfe in Verbänden wie DFB und DFL sitzen, die den ganzen Tag wohl nichts besseres zu tun haben als eine scheiss Idee nach der anderen ans Licht zu bringen. Und alle 100 Vorschläge wird mal einer angenommen. In der CL und Euro League rennen ja auch schon 6 Schiedsrichter auf und um den Platz rum
Leider werden die Vereine immer abhängiger von der Medienvermarktung und wohin das führt sehen wir im Kleinen ja an den Montagsspielen der 2. Liga, wo ja auch mit 6 wöchigem Vorlauf die potentiellen Spitzenpartien herausgeklüngelt werden.
Aber diese Einstellung gibt uns doch Hoffnung auf den Ligaverbleib. Wer will schon, außer Hoppelhausen, 4000 Gästefans aus Lautern gegen 25 aus Paderborn tauschen?
Zudem ist die internationale Fernsehvermarktung leichter.
Ganz Ehrlich, vielen Dank an die Herren die immer weiter versuchen ein gut laufendes Rad noch runder zu machen. Das ein Salamispieltag wie in der zweiten Liga sich nach Schlaglöchern anfühlen, dass interessiert keinen. Aber das große Rad ist da, muss gedreht werden und wird immer etwas größer. Wen interessiert es dann überhaupt, was so Nasen wie wir darüber denken, oder ob wir das gut finden. Der Fan im Stadion interessiert schon seit Jahren keinen Bundesligaeventmanager mehr. Der Kunde im vorm Fernseher zählt, nicht mehr und nicht weniger.
Vll haben wir ja glück und die Manager wollen es auch nicht, aber ich schätze das ist ein wenig naiv von mir Gedacht, die bekommen tolle Zahlen versprochen und bekommen darauf hin alle glänzende Augen.
Eigentlich müssten mal alle Stadien an den ersten fünf Spieltagen in der neuen Saison leer bleiben, damit die Vereine mal wieder merken wo sie ihre Basis haben.
„Ein sehr heikles Thema. Man muss sich ganz genau darüber Gedanken machen, ein solches Projekt durchspielen, damit man sich im Nachhinein nicht dem Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung ausgesetzt sieht.“
Auf einen Espresso mit Wolfgang Holzhäuser. Ein weiterer Teil aus der beliebten Reihe "Wenn Vorstände von Plastikklubs Langeweile haben."
HOLZHÄUSER TRÄUMT VOM ENDSPIEL UM DIE MEISTERSCHAFT Leverkusen-Boss will Bundesliga-Revolution
Leverkusen-Boss Wolfgang Holzhäuser (62) träumt von einer Fußball-Revolution in der Bundesliga im Kampf um die Schale. Er will eine „Finalrunde der ersten vier Mannschaften um die Meisterschaft – echte Highlights mit Halbfinale und Finale“.
Diesen Vorschlag macht Holzhäuser in seiner Kolumne „Auf einen Espresso“, die zu jedem Bayer-Heimspiel im Stadion-Heft „BayArena-Magazin“ (gibt es kostenlos) erscheint. Unter dem Motto „Mut zur Veränderung“ beschäftigt sich Holzhäuser mit dem Thema „Spielplangestaltung“. Sein Fazit: „Die ,Fußball-Schaffenden' sollen ihre oft zu konservative Haltung aufgeben und in der Tat nach (noch) besseren Lösungen suchen und dann den Mut zu Veränderungen aufbringen.“
Oh,wie originell...gibts ja in noch keiner Sportart So originell,dass es für das bescheuerte Revolverblatt sogar kurios ist.
Das hat man von den Rationalisierungsmaßnahmen bei Bayer - kaum werden leitende Angestellte für Medikamententests herangezogen,kommt so ein kranker Scheiß dabei heraus.
Der will doch nur nur, dass Vizekusen wenn sie mal wieder zweiter werden doch noch eine Chance auf den Titel hat . Dem sieht man seine BLÖDheit doch schon im Gesicht an, was will man von so einem Trottel erwarten..
Ich bin dafür, dass nach der Hinrunde eine Rückrunde gespielt wird, in der nochmal jeder gegen jeden spielt, wobei die gastgebende Mannschaft jeweils die gegenteilige sein sollte wie in der Hinrunde. In der Tabelle wird dann einfach an die Hinrunde anknüpfend weiter gezählt, und wer am Schluss Erster ist, wird Meister.
Mein lieber Mann, jetzt mach es doch nicht so kompliziert
"Das Grauen hat einen Namen: Betzenberg. Dort ist der 1.FC Kaiserslautern zu Hause, jenes Team, das die Ästhetik der Kneipenschlägerei zur sogenannten Fußballkultur erhob." (Wiglaf Droste)