Weschtkurv hat geschrieben:@steffbert
Es gibt aber auch noch die vierte Fraktion, der ich angehöre, meine Meinung zu Kurz schwankt täglich zwischen den von dir genannten 3 Fraktionen, will heissen, bin hin und hergerissen, und kann mich nicht absolut net entscheiden, was GENAU JETZT das richtige wäre.
Denn allen drei Versionen, kann man was abgewinnen.
Merde - quel grand malheur...
Salamander schreibt:Was würdest Du denn gerne lesen?freeflow hat geschrieben:Der FCK mal wieder gesunder zuversich aha( Schon irgentwie arm wenn man vor jedem Spial exakt die selben Phrasen drescht.)
freeflow hat geschrieben:Der FCK mal wieder gesunder zuversich aha( Schon irgentwie arm wenn man vor jedem Spial exakt die selben Phrasen drescht.) Dann gehts wieder los mit unseren Topstars Sukuta Pasu und Wagner. Wooten hatt in paar Minuten erstliga Fussball mehr Gefahr ausgestrahlhlt als Wagner in seiner ganzen Karriere. Aber mit unserer Rumpeltruppe hoff ich mal das der VFB nur 0:4 gewinnt und der Bruno ein gang zurückschaltet uns zuliebe sons gibs ne böse Klatsche.

Verständliches Deutsch (so wie Du, lieber Schwanzlurch, es beispielsweise schreibst), ja, das würde ich gerne lesen...salamander hat geschrieben:Was würdest Du denn gerne lesen?freeflow hat geschrieben:Der FCK mal wieder gesunder zuversich aha( Schon irgentwie arm wenn man vor jedem Spial exakt die selben Phrasen drescht.)
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Ich glaube eher, dass die Mannschaft besser fahren würde, wenn sie viel Geduld aufbringen würde. Heißt, kompakt stehen, wie man so schön sagt und vor allem die Defensive nicht zu "hoch". Denn das was du oben beschreibst, mit früh attackieren und schon in deren Hälfte unter Druck setzen, könnte nach hinten los gehen. Hab die Stuttgarter diese Runde häufig gesehen (müssen). Nachdem die sich in der Rückrunde gefangen haben, zeigen sie einen ganz ansehnlichen Fußball. Der ist aber vor allem durch schnelles Umschalten bei Balleroberung im eigenen Defensivbereich geprägt. Und dan geht’s meist sauber und schnell nach vorne, wobei vor allem die Außen gefährlich sind. Bei denen passen die Laufwege und das Passspiel.RossTheBoss hat geschrieben:Ich bin sehr auf die taktische Ausrichtung gespannt. Stellen wir uns nur hintenrein und hauen hohe Bälle auf S. Wagner gehen wir in Stuttgart brutal unter.
Wir müssen versuchen, die in ihrer eigenen Hälfte schon zu beschäftigen und unter Druck zu setzen.
Ich weiß nur nicht, ob bei einigen dafür die Kondition reicht. Das ist ein Punkt der mich schon die ganze Saison stört:
Wenn wir schon spielerisch mit den meisten Mannschaften nicht mithalten können, dann sollten wir doch zumindest konditionell immer 95 Minuten Volldampf gehen können.
Besser kann man es nicht ausdrücken!Marky hat geschrieben:@freeflow: Lass dir mal diesen Beitrag von salamander durch den Kopf gehen:
Gerade der Gedanke, dass wir es nicht nötig haben und auch nicht in der Lage sind, uns nur über Sieg und Niederlage zu definieren, eine Identität und einen Stolz unabhängig von der Ligazugehörigkeit besitzen, geht mir auch seit Wochen im Kopf herum. Ich dachte dass wir da weiter wären und eine sportliche Talfahrt, und sei sie noch so bitter, besser verkraften. Mit Selbstbewusstsein, schließlich sind wir auch bei Abstieg noch der FCK. Wir, die mit 6000 Mann nach Stuttgart fahren, als Letzter, nach 14 sieglosen Spielen. Das ist unser Stamm. Ich dachte, dass wir dann eben auch mal leise (oder laut) Scheisse sagen können und im nächsten Moment den Kopf wieder hoch nehmen. Akzeptieren, dass wir durch eine Mischung aus eigenen Fehlern, Pech und mangelnder Kohle auf die schiefe Ebene gerieten, uns kurz schütteln und dann wieder die Geld-, Großstadt und Plastikclubs angreifen. Ich dachte auch, wir nach all den existenziellen Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit ein Stück weit immun sind gegen die Trainer-raus/Vorstand-raus Hysterie anderer Vereine, dass wir im Gegenteil die Arschbacken zusammen kneifen und den Abstieg akzeptieren, wenn es denn so sein soll.
Wir sind doch immer noch Lautrer, oder?
Sehr richtig!grasnarbe hat geschrieben:Wie @Salamander es so schön ausgedrückt hat: der FCK-Fan definiert sich über mehr als nur über Siege oder Niederlagen mit seinem Verein. Den Stolz ein FCK-Anhänger kann mir keiner nehmen, und der ist auch keine Sekunde in Frage gestellt. Ich hab mich noch nie für den FCK geschämt, auch nach dem größten Desaster nicht! Kommt überhaupt nicht in die Tüte. Und wenn wir nächstes Jahr 2.Liga spielen sind die Emotionen Pro-Verein auch wieder bei 100%, was denn sonst??
zur Stuttgarter ZeitungStuttgarter Zeitung hat geschrieben:Die internen Duelle beim VfB
Verlierer des VfB-Aufschwungs
Heiko Hinrichsen, vom 07.03.2012 13:42 Uhr
Stuttgart - Die Sonne scheint ihm mild auf die Nasenspitze, als Serdar Tasci nach dem Vormittagstraining ein Fazit zieht. „Es gibt bei uns im Training jeden Tag viele heiße Duelle“, sagt der Kapitän des VfB Stuttgart, „denn ganz ohne Konkurrenzkampf geht es ja nicht.“ Allerdings hat auch der 24-Jährige längst begriffen, dass es im Konzept seines Trainers Bruno Labbadia trotz 24 Profis auf dem Platz – nur Georg Niedermeier und Johan Audel sind angeschlagen – inzwischen „ein klares Gerüst in der Aufstellung gibt, in dem viele Abläufe mittlerweile gut einstudiert sind“.
Drei Siege und ein Unentschieden bei einer Niederlage hat der VfB aus den vergangenen fünf Bundesligapartien geholt. Der Daumen zeigt für die Stuttgarter also klar nach oben – und so ist es kein Wunder, dass Labbadia inzwischen meist dieselben Profis für die Startelf nominiert, „mit der es wieder Spaß macht zu spielen“, wie Serdar Tasci sagt, „denn wir haben unser System gefunden, mit dem wir ähnlich wie zu Beginn der Vorrunde das Spiel wieder bestimmen können“. Die Schattenseite des Erfolgs: im Kader der Stuttgarter gibt es dadurch logischerweise einige unzufriedene Profis. Sie sind die Verlierer des Aufschwungs, weil sie am jeweiligen Konkurrenten derzeit nicht vorbeikommen. (...)
zur Stuttgarter ZeitungStuttgarter Zeitung hat geschrieben:VfB-Offensive
Stuttgarts neuer Unruheherd
Heiko Hinrichsen, vom 06.03.2012 19:04 Uhr
Stuttgart - Sollte sich der geneigte VfB-Fan nun die Haare raufen, weil Pawel Pogrebnjak nach seinem Wechsel zum FC Fulham trifft, wie er will? Fünf Tore in drei Premier-League-Partien hat „the Pog“ für die Cottagers um den Trainer Martin Jol zum Einstand erzielt. Eben jener Pawel Pogrebnjak, dem beim VfB in zweieinhalb Jahren lediglich 15 Bundesligatore gelungen sind – und der zum Abschied sagte: „Meine Torquote beim VfB hat einfach nicht gestimmt – das muss ich zugeben.“
Wahrscheinlich ist der bullige Pogrebnjak, der 2008 für den Sieger Zenit St. Petersburg der Rekordtorschütze im Uefa-Cup wurde, einfach nur der falsche Mann für das Stuttgarter System gewesen. Sein Nachfolger im Amt, der wendigere und spielfreudigere Vedad Ibisevic möchte allerdings über seine Vorzüge nicht groß urteilen, als er nach dem 4:0 über den Hamburger SV die eng gezurrten Schnürsenkel seiner weißen Kickstiefel löst.
„Es passt alles zusammen – ich genieße das sehr“, sagt der 27-Jährige zu seiner noch jungen Zeit beim VfB. Und einer wie Ibisevic – der erste Bundesligatorschütze der TSG 1899 Hoffenheim überhaupt – weiß einen solchen Zustand sehr wohl zu schätzen. Schließlich hat der Nationalspieler Bosniens, der für die Kraichgauer in ihrer Premieren-Bundesligasaison 08/09 stolze 18 Tore bis zur Winterpause erzielte, ehe er sich einen Kreuzbandriss zuzog, in Hoffenheim nicht nur Sonnenstunden erlebt. Zuletzt galt das Verhältnis des zuweilen eigenwilligen Stürmers zu den TSG-Oberen als ziemlich angespannt. Also steckte Ibisevic im Hopp-Imperium in einer Sackgasse fest. (...)
zum 1. FC KaiserslauternHomepage des 1. FC Kaiserslautern hat geschrieben:Dr. Felix Brych pfeift Partie in Stuttgart
Schiedsrichter der Partie der Roten Teufel am Freitagabend, 09. März 2012, gegen den VfB Stuttgart ist der 36-jährige Jurist aus München.
(...)
Sein letztes Spiel mit FCK-Beteiligung war die Heimpartie in der Hinrunde gegen Hannover 96 (1:1). (...)
zum 1. FC KaiserslauternHomepage des 1. FC Kaiserslautern hat geschrieben:„Mut und Überzeugung finden“
Cheftrainer Marco Kurz und Abwehrspieler Mathias Abel standen zwei Tage vor dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart am Freitag, 09. März 2012, den Journalisten auf der Pressekonferenz im Medienzentrum des Fritz-Walter-Stadions Rede und Antwort. Beide zeigten sich kämpferisch und sind überzeugt, die guten Ansätze aus dem Wolfsburg-Spiel fortsetzen zu können.
Vorneweg gab es eine gute Nachricht aus dem Lager der Roten Teufel zu berichten. Itay Shechter, frisch gebackener Vater eines gesunden Sohnes, konnte bisher alle Trainingseinheiten in dieser Woche mit der Mannschaft absolvieren und meldet sich fit. „Itay hat zuvor zwei Wochen lang nicht mit dem Team trainiert, daher ist er eine Alternative für den Kader, allerdings nicht für die Startelf“, erklärte Cheftrainer Marco Kurz, der sich im Vorfeld der Spiele jedoch selten in die Karten schauen lässt. Allerdings verriet der sehr konzentriert und fokussiert wirkende Chefcoach, dass Tobi Sippel in Stuttgart das Tor hüten wird. Ob der an einer Musekelverletzung laborierende Keeper Kevin Trapp im Kader stehen kann, entscheidet sich erst nach dem Abschlusstraining. „Tobi zeigt seit Monaten stabile Trainingsleistungen. Ich bin froh, dass ich zwei Topleute und mit Marco Knaller noch einen dritten hervorragenden Torwart habe“, so Kurz. (...)
zum VfB StuttgartHomepage des VfB Stuttgart hat geschrieben:Artikelbild
Aktuell | News
Bundesliga, 07.03.2012
"Erwarte ein intensives Spiel"
Bruno Labbadia will beim Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern an die gezeigten Leistungen aus den zurückliegenden Spielen anknüpfen.
Nach den jüngsten Erfolgen blickte Cheftrainer Bruno Labbadia auf der Spieltags-Pressekonferenz zuversichtlich auf das bevorstehende Heimspiel am Freitagabend gegen den 1. FC Kaiserslautern. "Wir wollen da ansetzen, wo wir in den letzten Spielen aufgehört haben und unseren Spielstil weiter bedingungslos durchziehen. Die Mannschaft hat sich durch die gewonnenen Spiele eine Leichtigkeit und viel Selbstvertrauen erarbeitet", unterstrich der 46-jährige Cheftrainer, der personell weitestgehend aus dem Vollen schöpfen kann: "Matthieu Delpierre hat im Training einen Pferdekuss abgekriegt und wird demnach nicht dabei sein. Bei Georg Niedermeier sieht es nach wie vor gut aus. Es ist schon sensationell, wie er trotz seiner Verletzung in Hamburg gespielt hat. Georg kriegt das sehr gut hin und wird es mit Sicherheit auch am Wochenende wieder hinkriegen." (...)
zum VfB StuttgartHomepage des VfB Stuttgart hat geschrieben:Artiklebild
Aktuell | News
Profis, 06.03.2012
"Es hat sich alles bestätigt"
Vedad Ibisevic äußerte sich im Interview mit http://www.vfb.de über die Wochen seit seinem Wechsel und die beiden bevorstehenden Spiele.
Nach gerade einmal sechs Bundesligaspielen im Trikot mit dem roten Brustring hat sich Vedad Ibisevic, im Winter von der TSG Hoffenheim nach Bad Cannstatt gewechselt, in der Startelf des VfB festgespielt. Zwei Partien Anlauf hat der bosnische Nationalspieler gebraucht, ehe er beim 5:0-Heimsieg gegen Hertha BSC zum ersten Mal für seinen neuen Verein traf. Seitdem sind vier Assists und ein weiteres Tor für den 27-Jährigen dazugekommen.
Am Dienstag nahm sich der Mittelstürmer Zeit für ein Gespräch mit www.vfb.de, um über seinen Wechsel zum VfB, das Zusammenspiel mit den neuen Kollegen und die beiden bevorstehenden Spiele gegen die Roten Teufel und seinen Ex-Klub Hoffenheim zu sprechen. (...)
Ging letztes Jahr im Sitzplatzbereich definitiv nicht - kann aber auch den damaligen Umbauarbeiten geschuldet gewesen sein...Fisch hat geschrieben:Hallo zusammen,
kann mir jemand von euch sagen, ob man im Gästeblock / Gästebereich seine Speisen und Getränke noch in BAR Bezahlen kann? Schließlich hat Stuttgart ja seine eigene VFB Fankarte (und leider kein Just-Pay).
Ja, geht mir ähnlich. Wieder den ganzen Tag für nix den Tabellenrechner gequält - und was bleibt? Trotziger Optimismus...grasnarbe hat geschrieben:Ich weiß ja nicht wie's euch geht, aber in den letzten Wochen (eigentlich seit dem Kölnspiel) hab ich an den nicht gewonnen Spielen lange zu knabbern. In "guten" Zeiten nagt eine Niederlage ein paar Stunden an mir, aber dann ist's gut.
In den letzten Wochen dauert es bei den nicht gewonnen Spielen (und wir brauchen ja so dringend Siege!!) so 3-4 Tage bis wieder ein positives Gefühl hoch kommt. Ich merke dass heute wieder so ein trotziger Optimismus sich meiner bemächtigt.
Gründe dafür kann ich keine angeben. Nach dem Spiel am Samstag war mir klar dass das so nix wird mit dem Klassenerhalt,aber seit heute ist wieder diese unerklärliche Hoffnung da. Sie kommt so plötzlich wieder ins Leben und wickelt mich ein mit einem "hey, nicht aufgeben, es ist noch nicht alles verloren".
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zur RheinpfalzDie Rheinpfalz hat geschrieben:1. FCK
Abel und Co. finanzieren FCK-Fans 11.000 Tickets
Alte Klasse rostet nicht: Mathias Abel soll die Lauterer Mannschaft in schwieriger Lage führen helfen. Foto: Kunz-Moray
Die Nummer 1 bleibt auch morgen (20. 30 Uhr) im Spiel beim VfB Stuttgart die Nummer 1 des 1. FC Kaiserslautern: "Tobias Sippel steht im Tor", verkündet Trainer Marco Kurz. Letzten Samstag kehrte der 23-Jährige nach fast genau einem Jahr "Banklehre" zurück in sein Revier.
Kevin Trapp, 2011 Nutznießer einer Erkrankung des Kollegen und Rivalen, musste wegen muskulärer Probleme passen. Sippel spielte, überzeugte, hielt sein Tor gegen Wolfsburg sauber.
Trapp trainierte gestern individuell mit Fitness-Coach Oliver Schäfer, die Signale waren positiv, so dass Coach Kurz hofft, dass der 21-Jährige am Freitagabend als Ersatzmann auf der Bank sitzt. (...)
zur Allgemeine ZeitungAllgemeine Zeitung hat geschrieben:FCK-Coach Kurz zeigt vorm Spiel in Stuttgart auf den wunden Punkt
08.03.2012 09:21 Uhr - KAISERSLAUTERN
Von Ralph Tiné
Gegen den SC Freiburg gab es vor zwei Wochen einen klaren 4:1-Sieg. Noch deutlicher war der 4:0-Erfolg beim Hamburger SV am vergangenen Spieltag. Die jüngsten Ergebnisse zeigen: Der VfB Stuttgart ist gut drauf. Der 1. FC Kaiserslautern zeigte sich nach dem 0:4-Debakel beim FSV Mainz 05 zwar verbessert und erreichte mit dem 0:0 gegen den VfL Wolfsburg nach zuvor vier Niederlagen in Folge mal wieder einen Punkt, rutschte aber nach der mittlerweile 14. sieglosen Partie hintereinander auf den letzten Tabellenplatz ab.
Gut drauf sind die Roten Teufel wirklich nicht. Realistisch betrachtet stehen die Chancen für den 1. FC Kaiserslautern nicht gut, wenn die Pfälzer am Freitagabend bei den Schwaben einen weiteren Anlauf nehmen, um endlich wieder einen Sieg in der Bundesliga feiern zu können. Den letzten gab es im Oktober 2011, als der FCK 1:0 über den SC Freiburg siegte. (...)
Sehr schön geschrieben.sportreport78 hat geschrieben:Es tut alles so weh, der Albtraum endet einfach (noch) nicht. Einmalig, dass seit x Spielen kein Stürmer trifft, kein Sieg herausspringt, wenn wir überhaupt mal die Kiste treffen. MK raus, HPB rein? Ein weiteres Idol den Kritikern zum Fraß vorgeworfen, sollte das auch schief gehen? Ich weiß es nicht. Ich warte auf den Selbsterhaltungstrieb der Spieler, sich erfolgreich gegen den Stempel des Abstiegs, den schwarzen Fleck in der Akte, den Abdruck Looser, der bitteren Erfahrung 2. Liga (besonders für die, die das bereits schon kennen), mit aller Macht zu stemmen.
Und ich wäre kein FCK-Fan, würde ich nicht am Freitag dran glauben, dass der Knoten beim VFB platzt, dass wir auch mal wieder solche Chancen wie die von Tiffert gegen WOB reinmachen. Ist doch egal, wie der VFB in Hamburg gespielt hat, jetzt geht es gegen uns. Die Sucht des Spielers, dass beim nächsten Spiel das Glück lauert. Ich habe das Rien ne va plus noch nicht gehört. Noch ist die Zeit, dass Helden geboren werden können. Wer uns abschreibt, kennt unsere Geschichte nicht. Wir sind schon immer wieder aufgestanden, wenn nicht gleich, dann doch irgendwann. FCK eben. Auf gehts!