Hans-Peter Brehme hat geschrieben:
Sester UND Kind im Aufsichtsrat
Genau das ist der springende Punkt.
Man muss eine Mehrheit vernünftiger Leute im AR wissen - was nützt es mich, wenn ein "guter" geht, ein "guter" dafür kommt. Man sollte sich lieber fragen, warum ausgerechnet der "gute" geht?
Im Endeffekt interessiert es niemanden, wie viele Stimmen Sester hatte. Es war zwar eine überwältigende Resonanz, letztendlich ist er aber genau so im AR wie ein Steinebach oder ein Theis.
Und bei allem Respekt, Paul : Was man so teilweise auf der JHV gesehen hat bzw. auch ungewollt mitgehört hat, macht sich die Mehrheit der dort Anwesenden leider viel zu wenig Gedanken bzw. bekommt viel zu wenig vom Geschehen mit. Es muss einem bei so einer Wahl doch bewusst sein, dass wenn jeder seine 5 Stimmen nutzt, auch wenn es nur so als "ach, den wähl ich noch dazu, ist bestimmt das geringere Übel und hat sich kompetent verkauft" ist, am Ende die Zahl doch für den AR reicht.
Das hat mich damals schon wütend gemacht, das tut es heute noch.