Ja, ich leide an einer akuten Transferphasendepression, die verschlimmert wird durch eine eitrige Kaderentzündung, in Fachkreisen auch Morbus Kirch genannt. Sowas kommt bei Fans von Abstiegskandidaten einfach mal vor. Solange es noch keine hysterische Abstiegsneurose mit Ganzkörperzittern ist, wie sie an den letzten 3 Spieltagen nicht ungern auftritt, will ich nicht klagen.scheiss fc köln hat geschrieben:@salamander
Mensch, du gefällst mir aber garnicht!!
Bei dieser Auflistung würde ich das Spiel in Nürnberg noch ergänzen. Das war gegen schlechte Nürnberger auch grottig.scheiss fc köln hat geschrieben: ..... Rückblickend ärgere ich mich eigentlich nur über das Heimspiel gegen Augsburg und die desolate Vorstellung gegen zehn "Wölfe".
.....
scheiss fc köln hat geschrieben:@salamander, @suboptimal
Erstmal freue ich mich darüber, ab Samstag wieder den FCK sehen zu können.
Ausserdem bin ich der Meinung, dass die Lage zwar ernst, aber nicht aussichtslos ist. Wir hatten trotz Kirch, trotz Rodnei, Abel, Amedick, etc. häufiger die Chance, mit etwas Glück den ein oder anderen Punkt mehr zu ergattern, als es letztendlich geschehen ist. [...]
Das hatte ich auch an anderer Stelle so schon erwähnt. Absolut richtig, obwohl ich behaupten würde, dass wir auf Schalke tatsächlich insgesamt das bessere team waren.paulgeht hat geschrieben: das stimmt. Dieses kleine bisschen Glück fehlt, hatten wir - das muss man fairerweise sagen - aber auch schon genug (in Dortmund oder auf Schalke).
Ich auch!!!! Oh Gott, mei Drobbe.paulgeht hat geschrieben: (...) Ich wünsche mir mal so ein emotionsgeladenes Spiel, so ein Ding, nachdem man den Knoten förmlich hat platzen hören, nachdem jeder noch drei Stunden nach Abpfiff Herzrasen hat.

Dann gibt es da wohl bei BamS und Spobi andere Herangehensweisen, denn diese Tabelle sagt etwas anderes:sir lancelot hat geschrieben:Der Kicker zusammen mit Bams und der Sportbild haben ermittelt, dass er der zweikampfstärkste Innenverteidiger der Bundesliga war in der ersten Halbserie.
Du, sag mal, spinnst Du?scheiss fc köln hat geschrieben:@lancelotpaulgeht hat geschrieben:
Wenn du mir gütigerweise noch erzählen könntest, wo ich das "Aber den Rodnei als zu schwach zu empfinden" getan habe, wäre ich dir zu äusserstem Dank verpflichtet. Ansonsten, leg dich wieder hin.
Unfassbar!
So siehts aus, diesen Schlafwagenfußball der Hinrunde will ich nicht mehr sehen. Allerdings sehe ich auch keine großen Anzeichen, dass sich irgendwas geändert hat.Suboptimal hat geschrieben:Ich würde ja fast schon zu Freudentänzen hinreissen lassen, wenn ich endlich mal wieder 11 MÄNNER auf dem Platz sehen würde, die mit aller Gewalt die 3 Punkte einfahren wollen. Um mir dieses Gefühl zu vermitteln, reicht mir allerdings ein einfaches " sie waren bemüht" nicht aus.
Genau das ist der Punkt. Der im Vorbericht von Marky angesprochene Würstchenbudeneffekt ist mir dann doch etwas zu wenig, um an eine durchgreifende Wende zu glauben. Die handelsüblichen Hoffnungsmacher (neuer Trainer, neue Spieler, gute Leistungen in der Vorbereitung, schwacher Gegner) fallen ja aus. Mit Jörgensen, Kagelmacher und Wagner hätte ich vielleicht (obwohl ich die alle nicht für Heilsbringer halte) doch ein besseres Gefühl. So müssen es halt die richten, die gegen eine schwache Hertha versagt haben. Und wir müssen hoffen, dass sie über Weihnachten von der Fußballmuse geküsst wurden.basdri hat geschrieben:So siehts aus, diesen Schlafwagenfußball der Hinrunde will ich nicht mehr sehen. Allerdings sehe ich auch keine großen Anzeichen, dass sich irgendwas geändert hat.
@basdrirheinpfalz hat geschrieben:Im defensiven zentralen Mittelfeld hat das Duo Christian Tiffert/Pierre De Wit derzeit die Nase vorn.
zur RheinpfalzDie Rheinpfalz am 20. Januar 2012 hat geschrieben:1. FCK
Das erste von 17 ''Endspielen''
Unermüdlich und unerschrocken: FCK-Rechtsverteidiger Florian Dick. FOTO: KUNZ-MORAY
Fussball: Rechtsverteidiger Florian Dick hofft, dass morgen Abend im Heimspiel gegenWerder Bremen der Knoten beim FCK platzt.
Florian Dick ist ein geradliniger, ehrlicher junger Mann - und so spielt der Rechtsverteidiger des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern auch: schnörkellos, ohne Häkchen und Mätzchen. Es gelingt ihm - da geht es ihm wie seinen Kollegen - beileibe nicht alles. Ein Filigrantechniker wird aus dem Badener, der die Pfalz lieben gelernt hat, nicht mehr. Aber der unerschrockene, unermüdliche Dick lässt Spiel für Spiel das erkennen, was im Profigeschäft generell und vor allem im knallharten Abstiegskampf gefragt ist: Einsatz, Laufbereitschaft und Willensstärke von der allerersten bis zur allerletzten Spielsekunde.
Diese Tugenden werden besonders wichtig sein in den 17 "Endspielen", wie Trainer Marco Kurz die für den FCK morgen (18.30 Uhr) mit der Partie zu Hause gegen den Tabellenfünften Werder Bremen beginnende Rückserie bezeichnet. Dass es sehr schwer wird für die Roten Teufel, sich von ihrem derzeitigen drittletzten Platz - dem Relegationsrang - nach oben zu lösen, ist allen auf dem "Betze" klar. Auch, dass noch mal nur 13 Tore nicht zum Bundesliga-Verbleib reichen werden.
Das fänd ich gut. Und Kuba lullert kurz vor Schluss dem Ball zum 1:0 ins Werder-Tor.scheiss fc köln hat geschrieben:@basdrirheinpfalz hat geschrieben:Im defensiven zentralen Mittelfeld hat das Duo Christian Tiffert/Pierre De Wit derzeit die Nase vorn.
Taadaaaa...
Ist die Wette von "Kuba" abhängig, oder darf es auch der eingewechselte Oliver Kirch sein?FCK-Ralle hat geschrieben: Das fänd ich gut. Und Kuba lullert kurz vor Schluss dem Ball zum 1:0 ins Werder-Tor.
Dann hätte ich meine Wette gegen meinen Arbeitskollegen (Werder-Fan) gewonnen.