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Premier League Die Angst vor der Unabsteigbarkeit (FAZ)

Fußballthemen, welche den FCK nicht oder nicht direkt betreffen.
emWaltersoiFritz
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Beitrag von emWaltersoiFritz »

Premier League Die Angst vor der Unabsteigbarkeit

Englische Fußballfunktionäre fürchten die revolutionären Planspiele der ausländischen Investoren. Offenbar überlegen einige Klubeigner, die Premier League zur geschlossenen Gesellschaft zu machen - ohne Abstiegsregel.

weiter: http://www.faz.net/aktuell/sport/fussba ... ml#Drucken

interessant auch das:

Insgesamt 14 der 20 Premier-League-Clubs müssten einer solchen Regeländerung zustimmen. Derzeit befinden sich zehn Premier-League-Vereine in der Hand ausländischer Besitzer, darunter unter anderen die Champions-League-Kontrahenten von Bayern München und Bayer Leverkusen, Manchester City und der FC Chelsea. „Wenn noch vier oder fünf Klubs mehr von neuen Eigentümern geführt würden, wäre eine Regeländerung möglich“, so Bevans Befürchtung.
Wer jetzt den Weg zum Teufel wagt, wird gnadenlos vom Berg gejagt..!
Schlossberg
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Beitrag von Schlossberg »

Es sollte sich der Kraichgauer Trötenheini da drüben einkaufen!
Dann wären wir ihn und sein Kunstprodukt bald los, und er könnte sich endlich unter Seinesgleichen bewegen.
An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.
Steini
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Beitrag von Steini »

Das Anfang vom Ende sage ich nur... aber England ist nicht so weit weg ...
salamander
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Beitrag von salamander »

Investoren wollen planbare Umsätze und hassen Risiken. Die sportliche und finanzielle Katastrophe, die ein Abstieg darstellt, kann aber jeden treffen, siehe Hertha oder Fankfurt. So was können die Investoren gar nicht leiden. Und schließlich funktioniert es ja in Amerika auch.

Mir fällt dazu nichts mehr ein, außer, dass sie unseren Sport kaputt machen. Wir haben keinen College-Sport, keine Drafts, sondern einen über mehr als hundert Jahre gewachsenen Unterbau an Ligen, der vom Auf- und Abstieg lebt. Aber interessiert das die Investoren überhaupt?

Vielleicht sollten sie doch eine Europaliga gründen, Bayern, ManU, Chelsea, Inter, Barca,...da kommen bestimmt 16 zusammen. Die können dann meinetwegen reihum viermal in der Saison vor Eventpublikum gegeneinander spielen. Gerne auch mit eigenem Pay-TV Sender und den Investoren, also Oligarchen, Sheiks und Mafioso in der Ehrenloge. Die lokalen Ligen laufen dann ohne dieseTeams wie gehabt weiter. Wäre für alle die beste Lösung.
BernddasBrot2
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Beitrag von BernddasBrot2 »

Ach was, alles halb so schlimm.
Im Eishockey klappt das doch auch.
Verkauf von Lizenzen und gut ist.
Wenn in Deutschland noch zwei drei Deppen ala Hopp auftauchen bekommen wir das auch.
Ein Hoch auf die Kohle, scheiß auf den Fan.
... und wenn du glaubst es könnte nicht schlimmer werden, lass mal TH machen, der zeigt DIR wie es noch schlimmer werden wird.
grasnarbe
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Beitrag von grasnarbe »

dies gehört zwar nicht direkt zum Thema, haut aber in die gleiche Kerbe....
der Fußball wird von einem Teil der Geldgeilen nur noch benutzt wie eine Zitrone : ausquetschen bis nichts mehr übrig bleibt
http://www.rp-online.de/sport/fussball/ ... 27810.html
Die Roten Teufel vom Betzenberg
c
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Beitrag von c »

...und das was rauskommt schmeckt bitter...
salamander
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Beitrag von salamander »

Die EM verkommt eh zur Farce. Da führt Deutschland demnächst Qualispiele gegen Nordirland, Aserbeidschan, Kasachstan, Turkemenistan, Kirgistan und Tadschikistan durch, damit dann am Ende die 3 Letztgenannten ausscheiden. Die anderen gehen zu einer EM, bei der Deutschland dann auf Montenegro, Lettland, Bosnien und die Herzegowina trifft. Das Turnier beginnt dann im Viertelfinale. Vorher gibt es aber ca. 100 nichtsnutzige Qualispiele und nochmal 50 in der Vorrunde, die, außer in den Kleinstaaten selbst, keine Sau interessieren. Und nach der EM wiederholt sich das Ganze mit der WM Quali. Gleiche Länder, gleiche Scheisse.

Interessant: Niemand bei uns profitiert davon. Die Spieler nicht, die keinen Bock auf diese Art Spiele haben, sondern sich mit den Besten messen wollen. Die Vereine sowieso nicht. Nichtmal die Verbände, da das TV dank der Verwässerung weniger zahlt und sie schon Zusatzwettbewerbe erfinden müssen (nochmal 10 grotesk unwichtige Partien), um finanziell wenigstens auf gleichem Niveau zu bleiben.

Und warum dann?

Weil Herr Platini bei Herrn Blatter gelernt hat und weiß, dass Deutschland, England, Spanien und Italien zwar 230 Mio Menschen haben und im Ligafußball 90 % des Weltumsatzes, aber in der UEFA genau auf 4 Stimmen kommen. Soviel wie die baltischen Staaten. Weniger als die Turkvölker. Und ein Bruchteil von Ex-Jugoslawien oder der Kaukasusländer. Also hat der Herr Platini sich die Stimmen gekauft, indem er schon vor seiner Wahl denen, die never ever zu einer EM gehören, die Teilnahme versprach. Und somit Ruhm und Ehre für die junge Nation und - vor allem - Zugang zu den Fleischtöpfen. Die von wem gespeist werden? Richtig, von den Werbegeldern aus Deutschland, England usw. und von den hohen TV-oder Pay-TV-Gebühren der Zuschauer dieser Länder.

Wenn die Verbände und TV-Anstalten der großen Fußballnationen sich einig wären, dann wäre schnell Schluß mit dem Zauber. Denn mit den Pay-TV-Gebühren der Zuschauer aus Mezedonien und Inguschetien, die unbedingt das Spiel Lettland vs. Dänemark sehen wollen, wäre der Spaß nicht zu bezahlen.

Aber man ist sich nicht einig. Und so geht die UEFA den Weg der FIFA und eine der nächsten EM-Endrunden wird dann in Aserbeidschan stattfinden. Schließlich gibt es da Öl.
Mathias
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Beitrag von Mathias »

salamander hat geschrieben:und eine der nächsten EM-Endrunden wird dann in Aserbeidschan stattfinden. Schließlich gibt es da Öl.
Hurra!
Weil Depressionen echt scheiße sind, schau Dir das Video an. (Quelle: br.de)
Kümmert Euch um Eure Freunde!
carpenoctem
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Beitrag von carpenoctem »

Die englische Liga soll machen was se will. Die Mehrheit entscheidet. Pech gehabt, wenns denn so kommt. Wird die Meisterschaft halt in der League Championship ausgespielt *g*

Zu dem EM-Plan: Naja...der Herr Platini...versprach ja auch den kleinen Verbänden mehr sichere Startplätze im EC...Ergebnis waren mehr für die Großen (3 direkte CL-Starter) und mehr Quali-Spiele für die Kleinen. Auch wenn die jetzt mindestens 4 Starter haben. Nicht zu vergessen die neuen festen Startplätze für die großen Pokalsieger...sportlich erklärbar...aber mehr Chancen für die Kleinen sehen anders aus.

Aber was man auch sagen muss und was sicher im Sinne der Großen ist: Die EM-Quali, die ja dann in zwei Phasen verlaufen soll (so stands jedenfalls in der Gazzetto dello Sport) hätte in der ersten Phase 13 Vierergruppen und damit weniger Spiele pro Verband. Und während die Gruppensieger dann ihr lustiges Turnier spielen, spielt der Rest die restlichen freien Plätze aus. Und die Gruppensieger haben nette Vorbereitungsspiele...
Schlossberg
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Beitrag von Schlossberg »

Es gibt nicht mehr als 10 Top N11 in Europa. Also: EM unter den Top 10 ausspielen, z. B. mit 2 Gruppen a 5 und dann 2 KO-Runden. Die beiden Gruppenletzten steigen ab, und die B-Nationen ermitteln die Aufsteiger.

Es könnte alles so einfach sein
isses aber nicht.
An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.
Paul
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Beitrag von Paul »

salamander hat geschrieben:...
Mir fällt dazu nichts mehr ein, außer, dass sie unseren Sport kaputt machen. ...
Eine Ergänzung meinerseits hierzu:
Den Fußball, wie ihn die meisten von uns hier mögen, haben "sie" schon kaputt gemacht. Wir sind schon lange hinter der Grenze, vor der Fußball noch wirklich Fußball war!
Nur im Pälzer Bode hänn moi Haxe richdich Halt!
unzerstörbar - NUR der F C K
herzdrigger

Beitrag von herzdrigger »

Die Geister die Du riefst
Sie werden Dich begleiten

Und wenn du die Geister nicht rufst kommen sie wie die Heuschrecken weil Geld zu verdienen ist.
Bitter aber wahr.

Ganz schlechte Entwicklungen.
Weschtkurv
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Beitrag von Weschtkurv »

Paul hat geschrieben: Den Fußball, wie ihn die meisten von uns hier mögen, haben "sie" schon kaputt gemacht. Wir sind schon lange hinter der Grenze, vor der Fußball noch wirklich Fußball war!
Und für mich besonders traurig, des merkt man erst so richtig wieder in der ersten Bundesliga, die uns so viel bedeutet.
Steini
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Beitrag von Steini »

Eigentlich ging es mir heute morgen gut, sehr gut sogar. Dann lese ich Salamaders Beitrag und bin traurig.
Nicht über Salamanders Beitrag ansich, sondern weil er genau das beschreibt was wir Fans (also ich gestehe ich tue es) zu oft verdrängen oder nicht sehen wollen.

Das Schlimme dabei ist noch, dass sich seine Schilderung auch auf die EU ...die internationalen Geldmärkte, Handelsbeziehungen, Arbeitsmarkt ausweiten lassen.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich will nicht zurück ins Zeitalter des Imperialismus, (auch im Fußball gibts Imperiale :D )
jedoch diese unsägliche Gleichmacherei wird böse enden.

...
Zuletzt geändert von Steini am 19.10.2011, 09:53, insgesamt 1-mal geändert.
Steini
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Beitrag von Steini »

Weschtkurv hat geschrieben:
Paul hat geschrieben: Den Fußball, wie ihn die meisten von uns hier mögen, haben "sie" schon kaputt gemacht. Wir sind schon lange hinter der Grenze, vor der Fußball noch wirklich Fußball war!
Und für mich besonders traurig, des merkt man erst so richtig wieder in der ersten Bundesliga, die uns so viel bedeutet.
ehm de Betze bedeutet mit viel, nicht die Bundesliga... aber ich weiß was Du meintest...
Satire oder /und Ironie ... bei mir nie :D
Weschtkurv
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Beitrag von Weschtkurv »

Steini hat geschrieben: ...
ehm de Betze bedeutet mit viel, nicht die Bundesliga... aber ich weiß was Du meintest...
Des muss ich doch net extra schreiben, oder ? :wink:
De Betze is alles : Guudie Worschd, guude Kumpels, Emotionen, Feiern, Trauern, Diskutiern, Bier, ein Stück Heimat, Palz, usw...
Wenn ich richtig drüber nachdenk, die einzige Konstante in meinem Leben bisher...un des seit 46 Johr... :love:
correction: seit 32 Johr - mit 14 's erschde Mol drowwe.
Paul
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Beitrag von Paul »

Weschtkurv hat geschrieben:...
Wenn ich richtig drüber nachdenk, die einzige Konstante in meinem Leben bisher...un des seit 46 Johr... :love:
correction: seit 32 Johr - mit 14 's erschde Mol drowwe.
Awwer 14 Johr voller Sehnsucht, endlich ach emol nuff zu fahre. Plus die 32 wo de drowwe warschd ergebt dann doch die 46 Johr. Passt schunn.
Nur im Pälzer Bode hänn moi Haxe richdich Halt!
unzerstörbar - NUR der F C K
tim_price

Beitrag von tim_price »

@ weschtkurv

Hehe. Dürfte bei vielen so sein.

Bei mir dienen die EM und die WM sogar dafür mich an Dinge zu erinnern, die auch fernab vom Fussball passierten.
Die Wettbewerbe so als Zeittabelle, man kann oft sagen, ah ja das und das war 86 als Matthäus nachts um halb 4 in Mexiko das 1-0 schoss.
Insofern würde eine EM vor der EM mein künftiges Leben diesbezüglich verkomplizieren.

Die Faszination für englische Clubs ist bei mir seit Jahren weg. Hat mit vielen Dingen zu tun, irgendwie ist mir das dort alles zu gepusht, glattgebügelt, mit noch mehr Ged vollgepumpt. Da kann ManU zeitweise noch so schön spielen, es ist nicht mehr so interessant. Dennoch ist eine Liga ohne Absteiger natürlich asurd. Sind ja schon in Deutschland die Bayernfans fast zu bemitleiden, dass sie das Abstiegsgespenst nie persönlich kennengelernt haben. Da fehlt ein wichtiges Stück im Fanleben...

Glaube aber das das Interesse der Bayern an einer reinen Euroleague gegen Null geht mittlerweile. Aber wenn die Engländer die Premier League als geschlossene Gesellschaft haben wollen, bitteschön. Irgendwie fast schon konsequent nachdem dort Verein für Verein gekillt wird.
Zuletzt geändert von tim_price am 19.10.2011, 12:22, insgesamt 1-mal geändert.
OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Der Abstiegskampf war in den letzten Jahren das einzige,was die Liga interessant gemacht hat - da wurde häufig bis zum letzten Spieltag verbissen gekämpft.

Die Meisterschaft hingegen war doch zumeist uninteressant,eine Mannschaft marschierte vorweg und das wars.

Sollte in der Bundesliga eine ähnlich bescheuerte Absicht entstehen,wäre die Liga eines wesentlichen Faktors beraubt.Dann hätten wir max. drei Meisterschafts-Aspiranten und der Rest wäre Kanonenfutter.

Und auf lange Sicht wäre es eine Liga,die aus Bayern,Dortmund,Schalke und immer mehr Retorten bestünde,da die kleinen Vereine sich früher oder später zurückziehen müssten.

Nein danke!Vieles im Fußball ist jetzt schon zum Kotzen,aber die abartigen Ideen,die die Oberen so haben (s.a. die Gedankenspiele rund um die EM),zeigen mir,dass es sehr wohl noch schlimmer und widerlicher geht!
Martin S-H
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Beitrag von Martin S-H »

Im Endeffekt wäre die Abschaffung der Abstiegsregel der logische nächste Schritt auf dem selbstzerstörerischen Weg den der englische Fußball seit Jahren eingeschlagen hat.

Ich war im Mai diesen Jahres bei West Ham United, einer der traditionstreichsten Vereine Englands, angesiedelt im Arbeitermilieu des bettelarmen Eastends von London.
Doch von den stimmungsvollen Gesängen auf den Rängen, die England so berühmt gemacht haben, ist nichts mehr übrig. Wie auch, bei Eintrittspreisen ab 40 Pfund (!) aufwärts ! Nur noch Konsumentenpublikum das unterhalten werden will und sich im ruhmreichen Images des Vereins sonnt. Die Stahlarbeiter sind schon lange weg...
Und um endgültig seine Seele zu verkaufen zieht WHU nun auch noch vom traditionsreichen Upton Park ins neu gebaute Olympiastadion um . Den Investor freuts, der Verein wie er mal war ist endgültig tot !
“You can change your wife, change your politics, change your religion. But never, never can you change your favourite football team!” Eric Cantona
paulgeht
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Beitrag von paulgeht »

Tja, und bald gibt es dann das Sing- und Schreiverbot in den Stadien, da die dadurch entstehende Lautstärke gesundheitsschädigend ist.

Im Ernst, das hört sich alles grauenvoll an, aber ich kanns mir nicht so recht vorstellen. Denn dann würden ja, angenommen bei 20 Vereinen in einer Liga kommt der Deckel drauf, nur 20 Investoren Spaß an der Sache haben. Diejenigen, die in unteren Ligen investieren würden dadurch ja abgeschreckt werden oder irgendwann die Freude verlieren - ergo weniger Geld und ziemlich viel Langeweile.
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Beitrag von Betzepower1973 »

Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass in der Bundesliga Auf-und Abstiege abgeschafft werden. Dann wäre doch faktisch ab Platz 10 für alle Klubs der Wettbewerb doch schon längst vorbei. Und für den FCK und viele andere Vereine schon bevor er angefangen hätte, da keine Aussicht auf die Meisterschaft oder internationales Geschäft besteht.
Für was sollte ich mir dann im Stadion die Spiele anschauen und eine Mannschaft unterstützen, die von Anfang an um die goldene Ananas spielt.
"Das Grauen hat einen Namen: Betzenberg. Dort ist der 1.FC Kaiserslautern zu Hause, jenes Team, das die Ästhetik der Kneipenschlägerei zur sogenannten Fußballkultur erhob." (Wiglaf Droste)
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