Diablo-Rojo hat geschrieben:Heimlich still und leiser während der Transferendrally - kein blöder Zeitpunkt für so eine Meldung (die eigentlich auf der Startseite stehen sollte, mMn).
Tja, vielen Dank, Martin Dreckskind. Deine Hörgeräte kannste dann schön an Deinen künftigen Geschäftspartner verticken.
der tag, an dem einer beim betze á la 1860-scheich einsteigt, wird der tag sein, an dem ich die dk abgebe. das hab ich mir geschworen. ich werde mir nicht die nerven zerreiben für den spass eines gelangweilten öl-multis, der einfach nicht mehr weiß wohin mit seiner kohle. no way.
Grüße,
D-R
Da ich den Einstieg des - Nicht-Scheichs - Husan Ismaik kurz vor seinem Einstieg bereits recht ausführlich in den Münchner Medien verfolgt habe, muss ich eine Lanze für den Geldgeber brechen!
Der Fehler bei 1860 resultierte in der Kooperation mit dem FC Bayern Müchen beim Bau der Allianz-Arena. Ohne die Zustimmung der Löwen wäre der WM-Standort München nicht möglich gewesen. Da der von Rekordergebnis zu Rekordergebnis strebende FC Bayern München zusammen mit den Löwen die Kosten für den Stadionbau und die Unterhaltung übernahmen, die nicht gerade unerheblich waren, oblag es der Stadt München die Infrastrukturkosten zu übernehmen. Mit Sicherheit konnte man einen Wildmoser von der Idee begeistern, allzumal da auch sportliche Prominenz am Werke war wie ein Beckenbauer, Rummenigge, Hoeness, BB aus Leimen, die das PROJEKT Allianzarena anschoben. Und mit der Macht eines schwarzen Herrn Stoiber im Aufsichtsrat des FC Bayern. Für mich war das aus Sicht von Wildmoser letztliche eine menschliche Entscheidung unter einem gewissen Druck; leider zum Unglück der Löwen, zumal man sich auch von der Basis (Working-Class)wegentwickelte.
Wäre dieser
Pakt der Vernunft nicht gefunden worden, so
würde der TSV in einem umgebauten Grünwalderstadion spielen, mit den Bender-Zwillingen, mit einem ständig ausverkauften Stadion in der ersten oder zweiten Liga. Der FC Bayern München würde in einem ungebauten Olympiastadion spielen (unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes) oder eine Allianzarena selber stemmen. Und dazu müsste man eigenständig einen Volksentscheid - Pro Allianzarena mit den verbundenen Infrastrukturkosten stemmen. Dazu hätten selbst die obengenannten Persönlichkeiten in München keine Mehrheit gefunden.
Bei 1860 München habe ich das Gefühl, dass die Symbiose zwischen Kapitalgeber und Verein stimmt, weil auch Ideen für eine einvernehmliche Lösung beim Rückkauf der nicht-stimmberechtigten Anteile in gewissen Kreisen existieren.
Auch dass man sich auf eine eventuell ungewöhnliche Stadionlösung einigen könnte. Anders als die Fußballweltmeisterschaft 2006, bietet die Bewerbung für die olympischen Spiele 2022 gewisse Möglichkeiten um den Ausstieg aus der Arena zu forcieren und einen eigenen Löwenkäfig zu schaffen, wenngleich der Gang nach Giesing wohl verschlossen bleibt und nur mit einem unnötigem finanziellem Kraftakt zu stemmen ist, da die Umgebung nur ein Stadion mit einer Kapazität für maximal 27.000 Zuschauer zulassen würde.
Dies zur Verteidigung von Husan Ismaik, der in einer existentiellen Notlage

dem Verein geholfen hat, ohne dass es die in München ansässigen Unternehmen peripher interessiert hätte, weil diese die Umstände für die Misere nicht erkannt haben. Stattdessen sonnt man sich im Glanze der Mir san Mir-Mentalität des FC Bayern und vergisst wer die Last und Drecksarbeit geleistet hat.
Natürlich haben die Löwenverantwortlichen Fehler gemacht bei Spielereinkäufen. Anders als beim FC Bayern fallen diese Fehleinkäufe aber auch stärker ins Gewicht und sind nicht durch das Festgeldkonto gedeckt. Der Vergleich der Kreditwürdigkeit beider vergessen wir mal lieber! Man sollte speziell als FCK-Fan auch so fair sein, anzuerkennen, dass der Verein es mit einem Konkurrenten á la Bayern München und dem politischen Druck einer CSU wohl schwerer hat, als die beiden Profimannschaften in RLP und dass sage ich als FCK-Fan aus Mainz.
Und wenn die Mainzer Deppen über unsere Stadionfinanzierung maulen, dann sollen sie mir bitte erklären wie man ohne gewisse Erfahrungswerte und den Wegfall der fest eingeplanten Kirchgelder eine Stadionfinanzierung an unserer Stelle gestemmt hätte. Wäre die DFL auf die glorreiche Idee gekommen im Schatten der eigenen Niederlassung mit der Deutschen Bank oder der Commerzbank diesen Fall abzusichern

, dann wäre die Vereinschronik des FCK um die Zeit Jäggi ärmer und die Zeit Wieschemann/Friedrich wohl reicher, obwohl letztgenannte jetzt auch keine Vorbilder sind. Und dass die Banken erst gar nicht auf die Idee kamen ein solches Risiko zu erkennen, spricht auch nicht gerade für die Kreativität der Schlipsträger aus Mainhattan.
Mit dem Hannoveraner Antrag hat das Schiedsgericht sich dem Druck von Herrn Kind gebeugt, statt dass man mit VW und Bayer auf eine Regelung im Sinne der 50+1 Regel gedrängt hätte, was wohl auch einen Kind gnädig gestimmt hätte und einen gewissen vorbildhaften Charakter für Investorenlösungen im restlichen Europa hätte.
Man sollte sich einfach mal besinnen was ein am Arbeitsplatz hängender Talanxmitarbeiter mit Familie am letzten Spieltag denkt, wenn Hannover bei Hoffenheim spielt und es um Auf-, Abstieg oder Championsleague geht und der Chef in gewissen Nöten ist. Dann hätten wir Mitarbeiter wie der im Gästeblock von Hoffenheim. Wollen wir das wirklich, wenn von seiten des DFB und der DFL mit Fairplay geworben wird?! Will ein funktionierendes Hannover 96 zu Hoffenheim mutieren mit allen negativen Konsequenzen? Das kann auch nicht im Sinne eines weitsichtig denken Konzernchefs sein, der auf negative Schlagzeile wohl bedeutend panischer reagiert als auf positive! Aber vielleicht kann man mit mit dem Banker in London dieses Risiko absichern... . Zudem hat ja auch die Sportberichterstattung in/und um Mainz und Hoffenheim gezeigt, wie gewisse DFB protegierte Vereinsprojekte gehypt werden und der Begriff "GEIL" wohlwollenden Anklang finden, wohingegen man den wahren Sportler in Niederlagen ungestraft über den Lauterer Platz rennend und gestikulierend(!) sieht und er sich mit seinem Ziehsohn in Dortmund über Fairplay streiten sieht. In dem Moment musste ich an den Abstieg des FCK in Leverkusen denken, wobei ich eine solche Reaktion wie der Brothers in Love und in Common nicht registriert hatte, wenngleich sich der Werkskonzern nicht nur auf dem Platz beim Gegentor, sondern auch bei seinen vorgezogenen Umbaumaßnahmen des Gästeblocks recht unfair gezeigt hat, um einer Pfälzer Invasion zu entgehen... . Wenn wir dann noch den Lakic-Transfer mit Pressefoto betrachten ...
Sorry bei solchen deutschen Vorbildern, wünscht man sich wirklich die Abspaltung der Pfalz von Deutschland. Mit den Vorbildern aus Mainz und dem Rest der Republik, kann sich wohl jeder Psychiater oder Medienvertreter identifizieren. Ich nicht!
Spätestens wenn die Wirtschaft zu Beginn des Klimagipfels in Südafrika nicht auch mal mit unkonventionellen Ideen die Politik überrascht, dann ist Hopfen und Malz eh verloren und man kann nur hoffen, dass einem die Pfälzer Weinschorle noch schmeckt. Aber sollte es den großen Knall geben, können wir uns beruhigt zurücklehnen, weil wir gut versichert sind.
Wer jetzt noch über den TSV 1860 München mosert, der verkennt die eigene Situation.
Sportlich haben die Löwen ein Mittelfeld und Sturm zusammengestellt und entwickelt (aus der eigenen Jugend und unserer

), welches sich ein Herr Kurz nur wünschen kann, mit einem 6er modernster Prägung (Bierofka als umfunktionierter Außensspieler) und Außenspieler ohne Starallüren wie der zuletzt abgegebene Ilicevic. Mit der Münchner Offensive wäre mir beim FCK nicht bange, wenn dann die auf Pressing ausgerichteten Bayern, Dortmunder, Hannoveraner oder Mainzer kämen.
Der Bericht über die Machenschaften von VW hatte ihren Ursprung im süddeutschen Raum:
http://www.sueddeutsche.de/sport/fussba ... -1.1126206.
Inwiefern die Bayern da einen Einfluß haben, lasse ich mal dahingestellt, da diese ja das unseriöse Finanzgebaren verurteilen

. Vielleicht hat sich auch nur ein unabhängiger Journalist gewagt mal unbequemer zu recherchieren.
Spätestens nach dem Katastrophenkick gegen den FC Bayern sollte nicht der Lauterer Teufel, sondern der Pfälzer
Löwe in uns allen auf allen Ebenen geweckt werden.
Wenn Du nur in Gedanken kommst Deine Dauerkarte abzugeben, dann gibst Du auch ein Stück des Erbes von Fritz Walter ab, kapitulierst vor einer rheinischen und bajuwarischen (Übergangs-)Macht. Speziell das Frankfurtspiel (0:3) in der letzten Saison war das Hallo-Wach-Zeichen für den Klassenerhalt!!!
Zum Jahreswechsel sollten auch gewisse auf dem Markt etablierte (von uns!) verantwortungsbewusste Einnahmequellen generiert werden, um Spielraum für sinnvolle Neuverpflichtungen in der Winterpause zu haben - in Wertschätzung und im Sinne von Fritz Walter. Den Blick sollte man auf den zweiten Löwenverein in der 2.Liga legen!
Vier Jahre haben wir in der 2.Liga gelitten: im Nachhinein waren es vier
Olympische Jahre!
Ob diese vier Jahre auch der Hölle Betzenberg verantwortungsbewusst abgefackeltes Feuer entfachen lassen, wird wohl der DFB entscheiden. Im Gegensatz zu den Herren da oben, haben wir einen berechtigten Grund. Schließlich haben wir gewisse
Dates to Remember nicht vergessen.
Lasst uns gemeinsam den "Pfälzer Überfall" auf das Herzen der Bayern vorbereiten: Münchens Wahre Liebe ist und bleibt Löwenblau!!!
DAHER VORMERKEN:
So
02.10. 13:30
1860 München - Dynamo Dresden -:- (-:-)
Anschließend
dreifache Löwenparty auf dem Oktoberfest!!! Lederhosen sind verboten,
denn mir san Pfälzer!!!
Motto:
http://www.youtube.com/watch?v=IA7tW-8S ... re=related.
Das wahre Derby ist gegen Bayern. Und im Rückspiel gibt es die passende Antwort auf die Lahmschen Versprecher.
Was die Bayern und der Rest der Liga NIE schaffen: Die Pfalz sagt OlympJA
Der sächsische Löwe bald auch!
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Candidate City: Munich 2022 -