So seh ich das auch. Es ist ja nicht gerade das erste Spiel, das gegen einen bekannt kritischen Gegner ausgemacht wurde, und wieder abgesagt werden mußte. Ich hoff doch schon, das die Herrn da oben auf dem Berg es irgendwann mal raffen.Kollias hat geschrieben:Naja, wieso setzt man auch ein solches Spiel an, mal ernsthaft?Gibt halt Partien, die man nicht als Freundschaftsspiel asnetzen kann...
Volle Zustimmung! Bei thä wäi, haben sich die Hoppis beim Gastspiel bei Hoppenheim III (Waldhof) eigentlich wohl gefühlt, oder haben etwa wieder ein paar Monnemer gegen Papa Hopp (Die Hand die den vor sich hin siechenden Korpus Waldhof füttert) geplärrt?SEAN hat geschrieben:So seh ich das auch. Es ist ja nicht gerade das erste Spiel, das gegen einen bekannt kritischen Gegner ausgemacht wurde, und wieder abgesagt werden mußte. Ich hoff doch schon, das die Herrn da oben auf dem Berg es irgendwann mal raffen.Kollias hat geschrieben:Naja, wieso setzt man auch ein solches Spiel an, mal ernsthaft?Gibt halt Partien, die man nicht als Freundschaftsspiel asnetzen kann...
Man kann kein Freundschaftsspiel gegen den KSC, die SGE oder eben gegen den SVW ansetzen. Wer das nicht kapiert ist nicht ganz bei Trost und wer immer noch der Meinung ist die Staatsgewalt handelt immer deeskalierend und schikaniert auf keinen Fall unschuldige Fans, der sollte mal in die Realität blicken und diverse Videos unter anderem Fortuna gegen Union anschauen oder öfters ins Stadion gehen.Bertikoks hat geschrieben:Es ist schon erstaunlich, dass es hier ernsthaft Leute gibt, die sich über die Spielansetzungen und über die Sicherheitskräfte aufregen. Wenn es die Staatsgewalt nicht geben würde könnten normale Menschen nicht mehr ins Fußballstadion gehen. Achtundneunzig Prozent aller Stadionbesucher werden von der Polizei nicht schikaniert, sondern vor den gewaltbereiten Deppen geschützt. Die wiederum werden wir nur dann los, wenn wir endlich mal begreifen, dass die NICHT zu uns gehören. Wir dürfen Gewalt im Fußballstadion an keiner Stelle akzeptieren. Denn sie gehört da nicht hin. Wer das ernsthaft in Frage stellen mag, ist aus meiner Sicht nicht ganz bei Trost.
Zum Thema Spielansetzungen: Ich finde es traurig, wenn angeblich nicht JEDE Spielansetzung möglich sein soll. Da wird Fußball gespielt. Wenn es wirklich nicht möglich sein sollte, dass jeder Gegner willkommen ist, dann MÜSSEN WIR ALLE dafür sorgen, dass es wieder so wird.
Mir ist bewusst, dass ich hier deutliche Worte spreche. Aber sie sind notwendig und sollten von jedem Freund der FCK Familie gesprochen werden. Denn eins ist klar: Jede Tat die aus unserer Mitte und womöglich in unserem Namen begangen wird, SCHADET zuerst unserem Verein.
Gruß Berti
Das ist in meinen Augen ziemlicher Schwachsinn. Ich kann nicht behaupten das ich mich von der sogenannten Staatsgewalt beschützt fühle. Bilder vom Millerntor, Augsburg und Co haben sich bei mir eingebrannt. Abgesehen von den Uniformierten war da kein Chaot weit und breit. Man sollte nicht alles glauben was Wendt und Konsorten von sich geben.Bertikoks hat geschrieben:Wenn es die Staatsgewalt nicht geben würde könnten normale Menschen nicht mehr ins Fußballstadion gehen.
Neustadt-City hat geschrieben:
Wenn man ein Freundschaftsspiel gegen die Barrackler ansetzt muss man sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht richtig nachgedacht zu haben. Wer so handelt, verkennt die jahrelang gewachsene Rivalität. Freundschafts(spiele) gegen Feinde - lieber nicht!
Bertikoks hat geschrieben: Und genau da setzt es doch schon aus: Das sind nicht unsere "Feinde". In welcher Welt lebst Du denn? Das ist eine rivalisierende Fußballmanschaft. Nicht unser "Feind". Gewalt aus unseren Reihen schadet zuerst unserem Verein, dem 1. FC Kaiserslautern. Und dafür gibt es keine Rechtfertigung. Wenn es nicht möglich ist, Spiele gegen andere Fußballmannschaften zu vereinbaren, weil es einzelnen Chaoten nicht passt, müssen wir nicht aufhören Fußball zu spielen, sondern die Chaoten loswerden. Oder dürfen die jetzt festlegen, gegen wen der FCK spielen darf und gegen wen nicht?
Gewalt hat im Fußballstadion nichts zu suchen. Denn sie ZERSTÖRT unseren Sport und unseren Verein. Ich weiß nicht, was es da ernsthaft zu diskutieren gibt.
Gruß Berti
Dann empfehle ich dir mal mit nem FCK-Trikot ins Carl-Benz-Stadion zu gehen. Nächstes Jahr zum Beispiel, Waldhof gegen Eintracht Frankfurt II. Muss ja möglich sein, sich ein Spiel seiner "Rivalen" anzuschauen. Bin dann gespannt wie du sie anschließend bezeichnest.Bertikoks hat geschrieben:Neustadt-City hat geschrieben:
Wenn man ein Freundschaftsspiel gegen die Barrackler ansetzt muss man sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht richtig nachgedacht zu haben. Wer so handelt, verkennt die jahrelang gewachsene Rivalität. Freundschafts(spiele) gegen Feinde - lieber nicht!
Und genau da setzt es doch schon aus: Das sind nicht unsere "Feinde". In welcher Welt lebst Du denn? Das ist eine rivalisierende Fußballmanschaft. Nicht unser "Feind".
Meines Wissens nach sind wir unzerstörbar...Gewalt hat im Fußballstadion nichts zu suchen. Denn sie ZERSTÖRT unseren Sport und unseren Verein.
Achte auf deine Sprache. Ich diskutiere das gern mit dir. Aber vorher unterschreibst Du mir diesen "Allgemeinplatz", denn er ist Grundlage von allem:Steini hat geschrieben:
Labber Labber Labber ... sorry aber Deine Allgemeinplätze sind unerträglich. Feinde im Fussballjargon haben nichts mit dem zu tun was Du vermutest. Oder möchtest Du etwa der Allgemeinheit sogar verbieten von Gegner zu sprechen? Auch Gegner sind im übertragenen und auch eigentlichem Sinn Feinde.