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OWL-Teufel-Huldigungs-Thread

Hier kann geplaudert und auch mal "ein Beitrag mehr" geschrieben werden.
kepptn
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Beitrag von kepptn »

Heute hat übrigens der beste Drummer der Welt Geburtstag.

Happy Birthday Joey!

http://www.youtube.com/watch?v=5d7blA_dbIY
Es gibt immer was zu lachen.
kepptn
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Beitrag von kepptn »

Bin froh, nen kleinen Bruder zu haben - kann ich echt jedem nur empfehlen.

"Ja?"
"Tach, wie gehts?"
"Wie solls mir schon gehen?"
"Wieso? Hast du etwa wirklich gedacht die könnten heute was reissen?"
"Arschloch." :love:
Es gibt immer was zu lachen.
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

das mit dem "besten" ist relativ. Der schnellste mit den Füßen dürfte er sein. Das klingt ja wie Maschinengewehr...
Schlossberg
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Beitrag von Schlossberg »

Nach dem Spiel vorhin können wir uns mit ManU vergleichen.
Wir haben ein Tor in der ersten Halbzeit gemacht und zu Null gespielt.
ManU hat zwei Tore in der zweiten Hz gemacht und zu Null gespielt.

Schade, dass wir erst 12/13 CL spielen. :oops:

@OWL-Teufel: :verbeug:
An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.
FCK58
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Beitrag von FCK58 »

Du hast nen kleinen Bruder und der ist so verkorkst? :shock:
Der hatte wohl schon recht früh seinen eigenen Kopp und nicht auf andere gehört? :wink:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
kepptn
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Beitrag von kepptn »

Westkurvenveteran hat geschrieben:das mit dem "besten" ist relativ. Der schnellste mit den Füßen dürfte er sein. Das klingt ja wie Maschinengewehr...
Das ist ja auch Slipknot. Er hats aber auch ansonsten drauf wie kein Zweiter.

@FCK58: Wie ich schonmal sagte, er war lange vor mir auf dem Betze und hatte echt gute Ansätze. Irgendwann ist dann was schiefgelaufen und heute denkt er, er sei vieleich ein Schalke Fan. Aber so richtig glaubt er wohl selbst nicht dran.
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FCK58
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Beitrag von FCK58 »

Einmal Betze - immer Betze. Er hat´s nur noch nicht kapiert :teufel2:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
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Beitrag von kepptn »

FCK58 hat geschrieben:Einmal Betze - immer Betze. Er hat´s nur noch nicht kapiert :teufel2:
Ich arbeite daran und immerhin war er zweimal mit in der West und sein "Ja, war nicht übel" kam angesichts seines breiten Grinsens nicht wirklich überzeugend rüber.
Es gibt immer was zu lachen.
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Hau ihm die Schalke-grütze aus dem Schädel......
Steini
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Beitrag von Steini »

Schalke hat 235 Mio Schulden ist schon immer scheisse was solls
Hans-Peter Brehme
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Beitrag von Hans-Peter Brehme »

Steini, in Sachen Anhäufen von Verbindlichkeiten haben wir uns allerdings auch nicht immer mit Ruhm bekleckert. Leider.
"Go to where the puck is going to be!" (Wayne Gretzky)
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Aber das Bruttosozialprodukt von Eritrea als Schulden haben wir auch nicht geschafft.

Trotzdem frag ich mich, wie die so mit Kohle um sich werfen können.
Hans-Peter Brehme
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Beitrag von Hans-Peter Brehme »

Westkurvenveteran hat geschrieben:... frag ... mich, wie die so mit Kohle um sich werfen können.
WKV, kennst Du schon diesen Blog: http://www.andersred.blogspot.com/? Finde ihn höchst interessant - und äußerst aufschlussreich. Bei Bedarf nenne ich Dir gerne noch 'n paar spannende Fundstellen zum Thema der Finanzen bei Manchester United.
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Steini
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Beitrag von Steini »

Hans-Peter Brehme hat geschrieben:Steini, in Sachen Anhäufen von Verbindlichkeiten haben wir uns allerdings auch nicht immer mit Ruhm bekleckert. Leider.
sagt wer?Jäggi und Konsorten ja klar hatten wir Schuldedn aber im Verglieich mit Schalke waren das Peanuts
Steini
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Beitrag von Steini »

Hans-Peter Brehme hat geschrieben:
Westkurvenveteran hat geschrieben:... frag ... mich, wie die so mit Kohle um sich werfen können.
WKV, kennst Du schon diesen Blog: http://www.andersred.blogspot.com/? Finde ihn höchst interessant - und äußerst aufschlussreich. Bei Bedarf nenne ich Dir gerne noch 'n paar spannende Fundstellen zum Thema der Finanzen bei Manchester United.
:lol: seltsame sprache
derhonkel

Beitrag von derhonkel »

Steini hat geschrieben: @Honkel ärgerlich ist es trotzdem da wenn es in diesem Land vor Gericht geht gerade im Zusammenhang mit Rechnungen ...sehr oft Vergleiche geschlossen werden, Richter sind auch nur "faule" Heinis.
Tja, das dumme daran, die meisten Richter haben gar keine Ahnung vom Bau. Wissen nicht was Maßtoleranzen sind, wissen nicht wie und wo und was... und meistens geht die Nummer mit nem Vergleich zu Ende.
Ist doch auch simpel. Ich bau mir nen Häuschen, hab dafür 15ok €, mitten im Bau hätte ich aber lieber EchtholzParkett anstatt dem schnöden Laminat und im neuen Häuschen macht sich nen 15o cm Flatscreen auch viel besser als der alte 70cm Röhrenfernseher... nu is aber leider keine Kohle mehr da.
Ach, weisste was? Irgendwo am Häuschen sind kleinere Fehler gemacht, und wenn ich einfach dummdreist genug bin, zieh ich den Baufirmen (sind eh per Grunddefinition alles Verbrecher) einfach mal nen paar Tausender ab.
Nachdem man dann Wochenlang geschrieben, gestritten und gesprochen hat, gibt die Baufirma das Ganze zum RA und es gibt ne Klageverkündung.
Ich bleibe einfach bei meinen Aussagen und irgendwann sagt der Richter, wir machen entweder nen Vergleich oder ich sag es geht Halbe/Halbe.
Bei 15.ooo € (als Bsp) sind das 7.5oo, zzgl. eigenem Anwalt -> rd 9-1ok €. Hab ich 5 im Sack.
Klasse, was?


(Ja ich weiss, is polemisch und stammtischhaft. Aber mit Absicht. Kotzen könnte ich wenn ich an die ganzen Arschlöcher denke von denen wir noch Kohle kriegen)
Spätzünder
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Beitrag von Spätzünder »

Ein Haus, geplant von einem Professor aus Karlsruhe, Bauzeit 7 Jahre, dadurch mit Mängel ohne Ende, nur edelste Materialien.

Der Bauherr prozessierte unter anderem wegen 14,50 DM. Mein Meister mußte als Zeuge wegen dieser 14,50 DM von KL nach Trier fahren.

Ca. 1 Jahr später war ich dran. Dachgeschoß mit großzügigen Fenstern, Sauna und Ruhebereich. Fußbodenheizung. Das zu dieser Zeit in Mode gekommene, von mir verlegte Ahornparkett zeigte Fugen. Da war, zu meinem Glück, das Ahornparkett noch für Fußbodenheizung freigegeben.

Vor dem Prozess sagte mir mein Anwalt, ich solle Bedenken, daß jeder Richter zu irgendeiner Zeit Häuslebauer war. Somit seine Erfahrung mit Handwerker hat und sich wahrscheinlich über den einen oder anderen schon geärgert hat.

Trotzdem ist der Prozess für mich günstig ausgegangen.

Tja, soviel zu Prozess und Richter.
Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.
J.P.Satre
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Ich hatte als Hausbauer mit einer Fertigbaufirma das umgekehrte Extrem.

Die wollten von mir Kohle für Bauleistungen, die so nie im Vertrag standen und durch deren Verschulden zustande kamen.

Als da waren:

- Der Architekt hatte der Firma, die den Aushub machte, einen Plan gegeben, bei dem das Niveau Aushub knapp 60 cm zu tief angegeben wurde. Dadurch kamen wir auf Grundwasser, und ich brauchte eine in Teilen eine wasserdichte Wanne. Auf Kosten des Architektes ....

- Durch den zu tiefen Aushub (ein Auffüllen mit Recycling Material hab ich nicht akzeptiert, war mir einfach zu unsicher, auf Anraten eines Bauingenieurs, den ich zu Rate zog) musste die Bodenplatte dicker gemacht werden, und der Keller wurde von Deckenhöhe 2 m auf normale Deckenhöhe angehoben werden. Auf Kosten des Architektes...

- Der Architekt hat den Fertighausplan eines vollverklinkerten Hauses für unser Haus verwandt. Jetzt ist das Haus auf jeder Seite um die (ich weiß das Maß nicht mehr genau) 30 cm breiter.....auf Kosten des Architektes...

- Eingebaut wurde eine Gastherme und ein Warmwasserspeicher mit 150 Liter Inhalt. Beides ist wesentlich hochwertiger als das ursprünglich bestelle Teil.
Bei der Nachforderung hab ich ihnen frei gestellt, das Ganze wieder auszubauen und mir das einzubauen, was ich bestellt hatte. Das Ding blieb drin, auf Kosten der Baufirma.....was noch zu erwähnen wäre: Die ausführende Sanitärfirma war aus dem Osten, kurz vor Polen. Als wir merkten, dass die Therme bzw. der Speicher zu groß war, waren die schon weg. Und die Anfahrt etc. hätte die wohl mehr gekostet, als die Therme und den Speicher drin zu lassen.

Das alles waren Dinge, die ich nicht zu verantworten hatte, die auf Fehler der Firma bzw. deren Subunternehmer zurückzuführen war, und die letzten Endes für die Firma richtig teuer wurde.

Ach ja, der Architekt war Angestellter der Firma.
Spätzünder
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Beitrag von Spätzünder »

Der Architekt wird wahrscheinlich Privatinsolvenz angemeldet haben. Vorher alles auf die Frau überschrieben und der Rest kann sehen wo er bleibt.
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J.P.Satre
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Och, bei uns in der Straße ging das Spiel irgendwann mal weiter. Während der Bauphase ist uns der Keller abgesoffen. Ein heftiger Sommerregen, aber noch nichts spektakuläres. Gewundert hab ich mich schon, aber als er vier Woche später wieder abgesoffen war, ging ich mal auf Ursachenforschung.

Wir haben bei uns Ökopflaster. Das soll das Oberflächenwasser versickern lassen. Dazu haben wir auch getrennte Brauchwasser und Oberflächenwasserkanäle, und jeder musste Zisternen bauen. Da ging es los. Der Depp vom Bauamt errechnete mir eine Zisterne, mit der ich als Löschwasserteich durchgegangen wäre. Der kam auf eine Fläche (zur Berechnung der Zisternengröße) von 180 qm. Ich fragte mal so leicht, ob er eine Erklärung für die Abweichung von 95 qm überbauter Boden zu seinen 185 qm hätte (ich wollte ihn nicht bloßstellen...). Der hat stock und steif damals behauptet, das gehört so. Ich hab mit Engelszungen versucht ihm zu erklären, dass nicht die Dachfläche ursächlich für das Oberflächenwasser ist, sondern die überbaute Grundfläche....hat lange gedauert....

Also, das Ökopflaster: Damit die durchlässigen Steine auch das Wasser an der Erdreich abgeben können, muss der Untergrund entsprechend sein. Das heißt, er muss genügend Zwischenräume haben, die das Wasser ableiten. Bei uns in der Straße und IM GESAMTEN WOHNGEBIET wurde aber normale Bettung verarbeitet, und so hat die Brühe immer auf der Straße gestanden.....
Vor der Haustür hab ich auch einen Kanaleinlauf, mitten in der Straße. Als die Brühe dorthin von 2 Straßenseiten lief, von rechts UND links des Grundstückes, wurde ich stutzig, und hab mir ein Niveliergerät ausgeliehen.

Kanal war Ebene +/- 0

- Von Kanaleinlauf nach links (40 m Straßenlänge) + 24
- Von Kanaleinlauf nach rechts (25 m Straßenlänge) + 18

Und jetzt kommts:

Von Kanaleinlauf zu meiner Grundstücksgrenze: - 8 !!!!

Die haben das Oberflächenwasser kollektiert, zu einem Gulli geführt, der HÖHER ALS MEIN GRUNDSTÜCK LAG, und die Brühe ist zu mir auf's Grundstück.

Der Gipfel aber war der gleiche Volldepp vom Bauamt, der meinte, ich hätte BAULICHE MASSNAHMEN zu treffen, dass das Oberflächenwasser nicht auf mein Grundstück läuft....da war mal Achterbahn im Bauamt...

Als ich schon gut drauf war, hab ich ihm das mal mit der Nivelierung genau erklärt, und mal gefragt, welcher Vollhorst (@Honkel: du weißt, was ich hier gerne geschrieben hätte....) den Unterbau des Pflasters zu verantworten gehabt hätte.... natürlich war er es. Wir wurden richtig gute Freunde......

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Baufirma musste die schlimmsten Ecken, die aussahen wie ein See, vom Untergrund her ausbessern, und der Gully wurde angehoben.

Nie wieder Probleme, aber auf mein Bild werfen die im Bauamt mit Messern.....
Pik Sieben
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Beitrag von Pik Sieben »

@WKV: War die Erschließung, also Straße inkl. Gulli und Gerümpel bereits fertiggestellt bei Bebauung deines Grundstückes?
Nicht weise werden, zornig bleiben! - Max Frisch
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Ja, war es. Das Grundstück war der Familie meiner Frau......

Wir haben ca. 6 Jahre später als andere gebaut. Und es ist eben nicht aufgefallen, weil eben unser Grundstück als letztes bebaut wurde. Und auf einem grünen Grundstück fiel das eben nicht auf.
Pik Sieben
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Beitrag von Pik Sieben »

@WKV: Dann muss ich dem Menschen vom Bauamt insofern Recht geben, dass es grundsätzlich am Bauherrn bzw. seiner ausführenden Unternehmen ist, eine die Entwässerung des Grundstücks gewährleistende Nivellierung im Zuge der Baumaßnahmen herzustellen. Wenn allerdings der Fehler schon im Unterbau der Straße bzw. dem Anschluss deines Grundstücks an Ver- und Entsorgung (was ja Sache der Stadt bzw. deren Vorhabenträger ist) gemacht wurde, dann muss ich zugeben, dass die Kollegen vom Bauamt da Scheiße gebaut haben.

Ach, es ist mir immer wieder eine Freude, einen derart unpopulären Beruf gewählt zu haben. :|
Nicht weise werden, zornig bleiben! - Max Frisch
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Eben. Im Prinzip hat die Stadt ihr Oberflächenwasser auf unser Grundstück abgeleitet, und es ist jahrelang eben nicht aufgefallen.....

Das Problem ist ja nicht, dass man Fehler macht, sondern die Art und Weise, wie man mit "Kundschaft" umgeht, bis man merkt, dass der Gegenüber Ahnung von der Materie hat.

Und wie findest du die Episode, dass er zur Berechnung der Zisterne die DACHFLÄCHE genommen hat, und nicht die bebaute Grundfläche ? Der hat sich einfach nicht überzeugen lassen, dass es durch eine Dachneigung nicht zu mehr Regen pro m2 kommt.....
Pik Sieben
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Beitrag von Pik Sieben »

Leider sind die Kollegen die auf den Bauämtern sitzen, abgesehen von ihrer jahrelangen Erfahrung, die sicher nicht unwesentlich ist, in der Sache tatsächlich oft nicht ausgebildet. Oft sind es ältere Semester, die ursprünglich eine Ausbildung als Verwaltungskraft haben bzw. eine Beamtenlaufbahn, aber keine einschlägige Ausbildung oder ein Studium im Baubereich. Das ist für Starrsinn und die angesprochene mangelnde Kundenfreundlichkeit natürlich keine Entschuldigung. Bis da ein Generationenwechsel stattfindet, der die Posten dann (hoffentlich) mit Planern und Bauingenieuren besetzt, wird es noch dauern. Und selbst da darf man Zweifel haben, da die wenigsten Städte sich eigene Ingenieure leisten können.
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