Samstag, 15.30 Uhr: Nachlegen gegen Nürnberg
Mit dem Auswärtssieg in Stuttgart hat der FCK im Abstiegskampf einen Big Point gelandet. Jetzt gilt es nachzulegen. Am besten schon am Samstag, 16. April 2011. Dann kommt der 1. FC Nürnberg zu den Roten Teufeln auf den Betzenberg.
Natürlich war die Erleichterung im Lager der Lautrer nach dem beeindruckenden 4:2 beim VfB riesig. Ein ganz wichtiger Dreier, mit dem man zudem noch einen direkten Konkurrenten weiter distanziert hat. Das große Ziel ist mit jetzt 34 Punkten nahe, aber natürlich noch nicht erreicht. Cheftrainer Marco Kurz verlangt volle Konzentration auf die anstehende Aufgabe gegen den “Club”.
Nach einem freien Tag zu Wochenbeginn wird auf den Trainingsplätzen rund ums Fritz-Walter-Stadion seit Dienstag wieder intensiv gearbeitet. Gleichwohl bleibt auch die nötige Lockerheit und der Spaß an der Arbeit nicht auf der Strecke. Die Ergebnisse der letzten Wochen können sich schließlich sehen lassen. Elf Zähler hat die Mannschaft in den vergangenen sechs Partien gesammelt. Lediglich gegen das momentan in Topform spielende Spitzenteam von Bayer Leverkusen gab es eine knappe Niederlage. (...)
zu fck.de Reloaded und dann
?tx_nidagseason_pi1[match_id]=1475&tx_nidagseason_pi1[tab]=3&cHash=844a2eee87 in der Browseradresszeile anhängen
Sport: 1. FCK
Unverhofft kommt oft
Fußball: Der 20-jährige Kevin Trapp ist seit vier Wochen Stammtorwart des FCK - Gute Bilanz
Von Oliver Sperk
Offensiv im eigenen Strafraum: Kevin Trapp rettet gegen Leverkusens Sidney Sam. FOTO: KUNZ
KAISERSLAUTERN. Die persönliche Bilanz kann sich sehen lassen: vier Bundesliga-Spiele, drei Siege seines Teams, vier Gegentore. Morgen (15. 30 Uhr) im Heimspiel gegen den 1.FC Nürnberg bestreitet der 20-jährige Kevin Trapp, Torwart des 1. FC Kaiserslautern, seine fünfte Erstliga-Partie.
Es kam ganz plötzlich: Vor vier Wochen hatte Tobias Sippel, der als FCK-Torwart Nummer 1 in die Saison gegangen war, die Grippe und bekam kurz vor dem Spiel gegen Freiburg Schwindelanfälle. Einsatz ausgeschlossen. "Heute spielst du", sagte FCK-Trainer Marco Kurz daraufhin knapp zu Sippel-Vertreter Trapp. Der spielte - und machte seine Sache so gut, dass aus dem 1,89-Meter-Mann mit der Rückennummer 29 für Kurz sportlich die Nummer 1 wurde.
Nicht weil Sippel schlecht gespielt hätte, sondern weil er die Arbeit des derzeitigen Abwehrverbunds um den schon sehr abgeklärt spielenden Trapp schätzt, hält Kurz an der neuen Lösung fest. So wird auch Mathias Abel, der beim 4:2-Sieg in Stuttgart eine Platzwunde erlitten hatte, wieder für Kapitän Martin Amedick in die Innenverteidigung rücken. (...)
zur Rheinpfalz
Sport: 1. FCK
Zur Sache: Jimmy zeigt Flagge
Keine Chance: Ivo Ilicevic und Adam Nemec fehlen dem 1. FC Kaiserslautern morgen (15. 30 Uhr) im Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg. "Beide fallen aus", sagte Trainer Marco Kurz, der auch die Hoffnung verwerfen musste, den an einer Bauchmuskelzerrung leidenden Ilicevic als Joker bringen zu können.
(...)
Im Training auf dem Betzenberg ließ Trainer Kurz gestern auch mit einer 4-4-2-Variante proben. "Jimmy" Hoffer, gestern 24 Jahre alt geworden, durfte nach seinem tollen Kopfballtreffer - nach Kirch-Flanke im B-Team erzielt - in der ersten Garnitur neben Srdjan Lakic ran.
47.400 Karten für das Spiel gegen den 1. FC Nürnberg sind verkauft. (...)
zur Rheinpfalz
Sippel verdrängt
Trapp hält Lautern auf Trab
Kevin Trapp ist seit vier Wochen die Nummer 1 Foto: dpa
15.04.2011 10:38 Uhr
Er will morgen seinen FCK weiter auf Trab halten...
Fünfter Auftritt für Lauterns Schlussmann Kevin Trapp (20) als Nummer 1 im Teufels-Tor gegen Nürnberg. Der Saarländer cool: „Es wäre gut, wenn wir gegen Nürnberg nachlegen, unser starkes Spiel in Stuttgart bestätigen.“
Seit vier Wochen steht er im Lautern-Kasten, verdrängte Tobias Sippel auf die Bank. Das Verhältnis? (...)
zur BLÖD
Lautern-Trainer Kurz:
Nürnberg wird das schwerste Spiel
Lautern-Trainer Marco Kurz schaut nachdenklich drein. Vor dem Club hat er großen Respekt Foto: Getty Images
14.04.2011 23:01 Uhr
Insgesamt 108 Mal trug Lauterns Trainer Marco Kurz (41) von 1990 bis ‚94 das Club-Trikot. Nicht nur wegen der Geburt seiner Tochter eine prägende Zeit!
Vor dem morgigen Wiedersehen gerät der frühere Innenverteidiger mit Blick auf die Franken regelrecht ins Schwärmen. Kurz: „Nürnberg ist für uns mit Abstand das schwerste Spiel der letzten Wochen. Das ist eine komplett andere Mannschaft als noch in der Hinrunde. Der Club spielt jetzt einen erfrischenden und tollen Fußball. Die junge Mannschaft ist technisch absolut versiert.“ (...)
zur BLÖD
Revanche für das 1:3 Schäfer:
Haben mit Lautern eine Rechnung offen!
Das war in der Vorrunde: Lautern-Stürmer Lakic (l.) hat zum 0:3 eingeschossen, Club-Keeper Schäfer ärgert sich. Morgen soll die Revanche kommen... Foto: picture-alliance
14.04.2011 23:07 Uhr
Der 1. FC Nürnberg und seine Europa-League-Ambitionen. Nicht der einzige Grund, um morgen (15.30 Uhr) in Kaiserslautern dreifach zu punkten. Die größte Motivation ziehen die Franken aus dem Hinspiel: Beim 1:3 im November wurden sie vom Aufsteiger regelrecht vorgeführt.
Club-Keeper Raphael Schäfer: „Die erste Halbzeit war unsere schlechteste Leistung in dieser Saison. Wir haben daher noch eine Rechnung offen mit Lautern. So werden wir uns nicht noch einmal präsentieren.“ (...)
zur BLÖD
Beim Club wird gejagt statt rumgeeiert
Coach Hecking: "Wenn Mainz patzt, wollen wir da sein" - 14.04. 20:44 Uhr
NÜRNBERG - Dieter Hecking ist ein Freund klarer Worte. Auf Verklausuliertes, hübsch Verpacktes oder gar Irreführendes legt er bei seinen Ausführungen keinen gesteigerten Wert. Lediglich wenn er das Gefühl hätte, eine zu hohe Erwartungshaltung zu provozieren, würde er sich ins "Schwammige" flüchten.
Doch die Zeiten der Vorsicht sind seit vergangenem Wochenende vorbei. Da rief der Club-Coach sein Team zum Jäger des FSV Mainz 05 aus. Am Donnerstag erneuerte er die Zielsetzung: „Es bringt ja nichts rumzueiern. Wir haben eine Riesenchance, die zwei Punkte aufzuholen“, sagte Hecking. Ein Gespräch habe er deshalb mit der Mannschaft geführt. Und die hat ihm nicht das Gefühl gegeben, dass die Bundesligasaison für den 1.FC Nürnberg mit Erreichen von Platz sechs schon beendet sein muss.
„Wenn Mainz patzt, wollen wir da sein“, sagte Hecking. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die in der Vorrunde wundersam aufspielenden inzwischen aber wieder irdisch auftretenden Mainzelmänner heute Abend zu Hause gegen das wiederbelebte Borussia Mönchengladbach (5:1-Sieg gegen den 1. FC Köln) straucheln, ist durchaus vorhanden. „Sie haben zuletzt schon ein bisschen geschwächelt“, meinte Hecking. Vier Spiele wartet Mainz schon auf einen Sieg. Nürnberg seit drei. „Psychologisch betrachtet, haben wir aber die bessere Ausgangsbasis. Denn Mainz hat gemerkt, dass sie etwas verlieren können. Wir aber können nur gewinnen.“ (...)
zur Nürnberger Zeitung