Ich tippe auf ein zusätzliches "r" !?Westkurvenveteran hat geschrieben:Honkel....ich gabbier goar nix !
R - der sechste VokalPaul hat geschrieben:Ich tippe auf ein zusätzliches "r" !?Westkurvenveteran hat geschrieben:Honkel....ich gabbier goar nix !
Och komm, En bissl musst du jetzt schon selber drauf kommen - wenn ich überhaupt recht habe...Westkurvenveteran hat geschrieben:WO ? WAS ? wo ein zusätzliches R ?
Ich finde schon diesen Leinenzwang in der freien Natur ätzend, das sind Tiere, die müssen auch mal rennen dürfen.Westkurvenveteran hat geschrieben:Honkel....ich gabbier goar nix !
@hell: Das Proplem der Hunde von heute ist die Tatsache, dass sie keine mehr sein dürfen. Leinenpflicht, Züchtungen,die dem Menschen gefallen sollen, dem Tier aber die Dysplasie ins Genom einpflanzen, usw. sind Dinge, die dazu beigetragen haben.
Ich bin da bissel hartschlägiger, mein Ur-Opa war Metzger, hat Rottweiler gezüchtet, als Kind hab ich das noch gesehen. Das waren NUTZTIERE ! Ein Rottweiler mit 80 kg hat die Sau auf den Schlachthof getrieben. Aber lange gelebt hat er nicht....mit 80 kg war der nach 5 Jahren fertig, und auch das hat mein Uropa selbst erledigt.
Heute ist ein Zwinger, und sei er noch so groß, eine Schande....ich sag, es ist für 2 Hunde der ideale Aufenthaltsort, sofern die beiden ihren Auslauf bekommen. Aber bau mal heute einen Zwinger, sobald die bellen, und 2 Hunde bellen immer, schon hast du Krach mit den Nachbarn.
Für einen Hund allein ist das Einzelhaft, und für ein Rudeltier grausam, wenn du nur einmal am Tag nach ihm schaust.
Ein Hund war ein Nutztier, und der Mensch hat ihn zum Familienmitglied gemacht. DAS ist das Problem.
Der Hund darf nicht mehr Hund sein.
Und die Länder, von denen wir reden, haben zum Vieh eh ein gespaltenes Verhältnis. Und wenn da an Hunden eine Überpopulation herrscht, dann reagieren sie auf ihre Weise.
Und, jetzt schlag ich mal einen Bogen in die Tierwelt:
Gibt es ein Überangebot an einem Tier, gibt es auch bald mehr Jäger, und umgekehrt.
Das ist in Köln gerade wieder aktuell, da vorgestern ein Rottweiler in der Bahn ein Kind in den Arm gebissen hat. Nicht zu entschuldigen, klar, aber wer weiß, ob das Kind nicht mit nem Regenschirm minutenlang auf den Rottweilerkopf geschlagen hat? So etwas wird ja nie erwähnt. Die Kampfhunddiskussion startete schon - dabei ist der Rottweiler doch gar kein Kampfhund und gehört auch nicht zu den "gefährlichen Hunden". Und bislang kenne ich nur Rottweiler, die richtig zärtlich mit Kindern umgehen, hier in der Umgebung gibt es eine Rottweilerhündin, die sich mit JoJo bombig versteht - sie legt sich auf den Boden und er legt sich halb auf sie drauf und lässt es sich gut gehen.bene667 hat geschrieben: Ich finde schon diesen Leinenzwang in der freien Natur ätzend, das sind Tiere, die müssen auch mal rennen dürfen.
Dennoch wäre ich für einen Hunde-Führerschein, da es genug Leute gibt, denen ich kein Lebewesen anvertrauen würde.
Zu der peinlichen, panischen Kampfhunde-Hysterie sage ich lieber gar nichts. Da werden dann alle Hunde über einen Kamm geschoren, fast so wie bei Fußball-Fans..
Bei mir sind es zwar hauptsächlich andere Gründe, aber Du sprichst einen wichtigen Punkt an: Andere Wege - da ich Telefon und E-Mail habe, benötige ich diese Plattformen gar nicht.OWL-Teufel hat geschrieben:@ bene667
Genau aus diesem Grund halte ich mich von Plattformen wie facebook fern.Meine Kunden sollen mich dort nicht finden,da gibt es andere Wege,um mich zu erreichen.
Für mich birgt das Ganze zu viele Gefahren.
Stimmt..aber ich habe beruflich über 400 Kontakte bei Facebook.. dort kann man auch nur auf mein Profil, wenn man in meiner"Freundesliste" ist.OWL-Teufel hat geschrieben:@ bene667
Genau aus diesem Grund halte ich mich von Plattformen wie facebook fern.Meine Kunden sollen mich dort nicht finden,da gibt es andere Wege,um mich zu erreichen.
Für mich birgt das Ganze zu viele Gefahren.
Konsequenz und Berechenbarkeit. Er muss wissen, welche Handlung welche Konsequenz folgen lässt.Westkurvenveteran hat geschrieben: Du musst einen Hund nicht schlagen, um ihn zu erziehen. Aber Konsequenz.
Nach rein juristischer Definition (ich liebe Juristen, diese Geissel der Menschheit) der Hundeverordnung NRW gehört der Rottweiler und all seine Mischlinge zu den gefährlichen Hunden der Anlage 2, wie auch Mastiff und Dobermann, für die besondere Halter- und Haltungsbedingungen gelten.Sebastian hat geschrieben:Die Kampfhunddiskussion startete schon - dabei ist der Rottweiler doch gar kein Kampfhund und gehört auch nicht zu den "gefährlichen Hunden".
Also wie im Umgang mit Schalkern.Sebastian hat geschrieben: Konsequenz und Berechenbarkeit. Er muss wissen, welche Handlung welche Konsequenz folgen lässt.
Konsequenz ist das a und o..bei mir in der Strasse ist eine Frau, die von ihrem Rottweiler immer spazieren geführt wird..das ist erschreckend.Westkurvenveteran hat geschrieben:Du bräuchtest aber nicht nur einen Hundeführerschein, sondern auch einen für Kinder. Bei beiden Fällen kannst du viel Schaden anrichten.
Es gibt nun einmal Hunderassen, die für Anfänger einfach nicht geeignet sind, da gehören diese Rassen leider dazu. Und wenn du dir anschaust, was die meisten intellektuell minderbemittelten (Volldeppen darf ich nicht mehr sagen, gibt eine Sperre) für Hunde an der Leine haben, um ihr Ego aufzupolieren, hast du den Grund für das negative Image.
Es ist hier aber auch wieder mal nötig, einen Brückenschlag zu früher zu machen:
Ein streunender Hund hat mal von Kindern einen Tritt abbekommen. Der hatte irgendwann entweder Respekt vor Menschen, und eine gewisse Scheu, oder wurde aggressiv, und dann hat man sich seiner angenommen. Es gab früher keine "Resozialisierung" eines bissigen Hundes.
Heute macht man da einen auf Tierpsychologie.
Versteht mich nicht falsch, ich bin ein ausgewiesener Tierfreund.
Aber der Mensch steht für mich über dem Tier, und wenn das Tier seinen Platz nicht kennt, kommt so etwas bei rum.
Mein Hund hat gehört. Auf's Wort. Auf den Tonfall. Aber hat mehr Liebe abbekommen als viele andere. Nur musste er sogar auf meine 2jährige Tochter hören, da hab ich dafür gesorgt. Der Hund muss seinen Platz kennen. Aber ich hab ihn positiv konditioniert, mit Lob, Leckerli, aber auch mal einen Ruck an der Leine, oder ein Griff ins Genick.
Einmal hat er nach mir geknurrt, weil ich ihm sein Fressen wieder weggenommen hab (alles Konditionierung, ich geb ihm sein Fressen, ich nehm es ihm weg, ICH bin der Alpharüde)...da hab ich ihn geschnappt, und meinen 40 Kg Hund freiweg über mich gehoben und ihn angebrüllt....
Du musst einen Hund nicht schlagen, um ihn zu erziehen. Aber Konsequenz.
Und schon hast du die erste goldene Regel der Kindererziehung. Ist nämlich das gleiche, glaub es oder nicht.Sebastian hat geschrieben:Konsequenz und Berechenbarkeit. Er muss wissen, welche Handlung welche Konsequenz folgen lässt.Westkurvenveteran hat geschrieben: Du musst einen Hund nicht schlagen, um ihn zu erziehen. Aber Konsequenz.
Warum sollte ich es nicht glauben - es macht doch Sinn.Westkurvenveteran hat geschrieben:Und schon hast du die erste goldene Regel der Kindererziehung. Ist nämlich das gleiche, glaub es oder nicht.Sebastian hat geschrieben: Konsequenz und Berechenbarkeit. Er muss wissen, welche Handlung welche Konsequenz folgen lässt.