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OWL-Teufel-Huldigungs-Thread

Hier kann geplaudert und auch mal "ein Beitrag mehr" geschrieben werden.
Paul
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Beitrag von Paul »

Westkurvenveteran hat geschrieben:Honkel....ich gabbier goar nix !
Ich tippe auf ein zusätzliches "r" !?
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Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

WO ? WAS ? wo ein zusätzliches R ?
OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Nürnberger an die Leine...und ich meine nicht den stinkenden Tümpel in Hannover!

Wetzt die Messer,es ist Freitag!
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

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Sebastian
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Beitrag von Sebastian »

Paul hat geschrieben:
Westkurvenveteran hat geschrieben:Honkel....ich gabbier goar nix !
Ich tippe auf ein zusätzliches "r" !?
R - der sechste Vokal :D
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Schlabbeflicker
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Beitrag von Schlabbeflicker »

Also ich tippe eher auf ein zusätzliches "i" :D

Ach ja OWL :verbeug:
There is more stupidity than Hydrogen in the Universe, and it has a longer shelf live
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Paul
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Beitrag von Paul »

Westkurvenveteran hat geschrieben:WO ? WAS ? wo ein zusätzliches R ?
Och komm, En bissl musst du jetzt schon selber drauf kommen - wenn ich überhaupt recht habe...

@Seb:
:x
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Paul
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Beitrag von Paul »

Schlabbeflicker hat geschrieben:Also ich tippe eher auf ein zusätzliches "i" :D
:lol:
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bene667
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Beitrag von bene667 »

Westkurvenveteran hat geschrieben:Honkel....ich gabbier goar nix !

@hell: Das Proplem der Hunde von heute ist die Tatsache, dass sie keine mehr sein dürfen. Leinenpflicht, Züchtungen,die dem Menschen gefallen sollen, dem Tier aber die Dysplasie ins Genom einpflanzen, usw. sind Dinge, die dazu beigetragen haben.

Ich bin da bissel hartschlägiger, mein Ur-Opa war Metzger, hat Rottweiler gezüchtet, als Kind hab ich das noch gesehen. Das waren NUTZTIERE ! Ein Rottweiler mit 80 kg hat die Sau auf den Schlachthof getrieben. Aber lange gelebt hat er nicht....mit 80 kg war der nach 5 Jahren fertig, und auch das hat mein Uropa selbst erledigt.

Heute ist ein Zwinger, und sei er noch so groß, eine Schande....ich sag, es ist für 2 Hunde der ideale Aufenthaltsort, sofern die beiden ihren Auslauf bekommen. Aber bau mal heute einen Zwinger, sobald die bellen, und 2 Hunde bellen immer, schon hast du Krach mit den Nachbarn.

Für einen Hund allein ist das Einzelhaft, und für ein Rudeltier grausam, wenn du nur einmal am Tag nach ihm schaust.

Ein Hund war ein Nutztier, und der Mensch hat ihn zum Familienmitglied gemacht. DAS ist das Problem.

Der Hund darf nicht mehr Hund sein.


Und die Länder, von denen wir reden, haben zum Vieh eh ein gespaltenes Verhältnis. Und wenn da an Hunden eine Überpopulation herrscht, dann reagieren sie auf ihre Weise.

Und, jetzt schlag ich mal einen Bogen in die Tierwelt:

Gibt es ein Überangebot an einem Tier, gibt es auch bald mehr Jäger, und umgekehrt.
Ich finde schon diesen Leinenzwang in der freien Natur ätzend, das sind Tiere, die müssen auch mal rennen dürfen.
Dennoch wäre ich für einen Hunde-Führerschein, da es genug Leute gibt, denen ich kein Lebewesen anvertrauen würde.
Zu der peinlichen, panischen Kampfhunde-Hysterie sage ich lieber gar nichts. Da werden dann alle Hunde über einen Kamm geschoren, fast so wie bei Fußball-Fans..
"Es gab schon viele Weltmeister, die später Alkoholiker wurden. Aber ich bin der erste Alkoholiker, der Weltmeister wurde."
Eckhardt Dagge, Superweltergewichts-Weltmeister 1976

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OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

@ WKV

Genau so sitze ich hier am Schreibtisch :teufel2:
bene667
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Beitrag von bene667 »

Gestern habe ich übrigens mal wieder die Nachteile des Internets erlebt..da ist man bei Facebook und lässt einen zynischen Kommentar ab und schon hat man einen kleinen Verrückten an der Backe, der gleich beleidigend wird etc..bis hin zur Rufschädigung.. Hätte ich nicht so viele berufliche Kontakte über Facebook, wäre mein Account heute gelöscht.
Das Problem mit dem www ist halt, daß die dummen Psychos früher in ihren Zimmern gesessen haben, oder daß man sie zumindest nicht erleben musste..heute haben sie ein Fenster zur Welt gefunden.
Ich drücke es mal so aus (und das als ein Mensch, der nicht auf Gewalt steht):
Manche Leute haben einfach mal so richtig auf dei Fresse verdient. 8-)
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Sebastian
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Beitrag von Sebastian »

bene667 hat geschrieben: Ich finde schon diesen Leinenzwang in der freien Natur ätzend, das sind Tiere, die müssen auch mal rennen dürfen.
Dennoch wäre ich für einen Hunde-Führerschein, da es genug Leute gibt, denen ich kein Lebewesen anvertrauen würde.
Zu der peinlichen, panischen Kampfhunde-Hysterie sage ich lieber gar nichts. Da werden dann alle Hunde über einen Kamm geschoren, fast so wie bei Fußball-Fans..
Das ist in Köln gerade wieder aktuell, da vorgestern ein Rottweiler in der Bahn ein Kind in den Arm gebissen hat. Nicht zu entschuldigen, klar, aber wer weiß, ob das Kind nicht mit nem Regenschirm minutenlang auf den Rottweilerkopf geschlagen hat? So etwas wird ja nie erwähnt. Die Kampfhunddiskussion startete schon - dabei ist der Rottweiler doch gar kein Kampfhund und gehört auch nicht zu den "gefährlichen Hunden". Und bislang kenne ich nur Rottweiler, die richtig zärtlich mit Kindern umgehen, hier in der Umgebung gibt es eine Rottweilerhündin, die sich mit JoJo bombig versteht - sie legt sich auf den Boden und er legt sich halb auf sie drauf und lässt es sich gut gehen.
Ansonsten finde ich auch, dass Hunde oftmals in den falschen Händen sind.
Bunt ist das Dasein und granatenstark!
OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

@ bene667

Genau aus diesem Grund halte ich mich von Plattformen wie facebook fern.Meine Kunden sollen mich dort nicht finden,da gibt es andere Wege,um mich zu erreichen.

Für mich birgt das Ganze zu viele Gefahren.
Sebastian
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Beitrag von Sebastian »

OWL-Teufel hat geschrieben:@ bene667

Genau aus diesem Grund halte ich mich von Plattformen wie facebook fern.Meine Kunden sollen mich dort nicht finden,da gibt es andere Wege,um mich zu erreichen.

Für mich birgt das Ganze zu viele Gefahren.
Bei mir sind es zwar hauptsächlich andere Gründe, aber Du sprichst einen wichtigen Punkt an: Andere Wege - da ich Telefon und E-Mail habe, benötige ich diese Plattformen gar nicht.
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OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Wer sich dienstlich an mich wenden will,kann es über die Homepage unserer Agentur tun - und meine Email-Adresse steht auch auf meiner Karte.Das sollte eigentlich der Abdeckung der modernen Kommunikationsformen genügen.

Zur Not bekommt man mich ja auch bei DBB :D
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Du bräuchtest aber nicht nur einen Hundeführerschein, sondern auch einen für Kinder. Bei beiden Fällen kannst du viel Schaden anrichten.

Es gibt nun einmal Hunderassen, die für Anfänger einfach nicht geeignet sind, da gehören diese Rassen leider dazu. Und wenn du dir anschaust, was die meisten intellektuell minderbemittelten (Volldeppen darf ich nicht mehr sagen, gibt eine Sperre :D ) für Hunde an der Leine haben, um ihr Ego aufzupolieren, hast du den Grund für das negative Image.

Es ist hier aber auch wieder mal nötig, einen Brückenschlag zu früher zu machen:

Ein streunender Hund hat mal von Kindern einen Tritt abbekommen. Der hatte irgendwann entweder Respekt vor Menschen, und eine gewisse Scheu, oder wurde aggressiv, und dann hat man sich seiner angenommen. Es gab früher keine "Resozialisierung" eines bissigen Hundes.

Heute macht man da einen auf Tierpsychologie.

Versteht mich nicht falsch, ich bin ein ausgewiesener Tierfreund.

Aber der Mensch steht für mich über dem Tier, und wenn das Tier seinen Platz nicht kennt, kommt so etwas bei rum.

Mein Hund hat gehört. Auf's Wort. Auf den Tonfall. Aber hat mehr Liebe abbekommen als viele andere. Nur musste er sogar auf meine 2jährige Tochter hören, da hab ich dafür gesorgt. Der Hund muss seinen Platz kennen. Aber ich hab ihn positiv konditioniert, mit Lob, Leckerli, aber auch mal einen Ruck an der Leine, oder ein Griff ins Genick.

Einmal hat er nach mir geknurrt, weil ich ihm sein Fressen wieder weggenommen hab (alles Konditionierung, ich geb ihm sein Fressen, ich nehm es ihm weg, ICH bin der Alpharüde)...da hab ich ihn geschnappt, und meinen 40 Kg Hund freiweg über mich gehoben und ihn angebrüllt....

Du musst einen Hund nicht schlagen, um ihn zu erziehen. Aber Konsequenz.
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Beitrag von bene667 »

OWL-Teufel hat geschrieben:@ bene667

Genau aus diesem Grund halte ich mich von Plattformen wie facebook fern.Meine Kunden sollen mich dort nicht finden,da gibt es andere Wege,um mich zu erreichen.

Für mich birgt das Ganze zu viele Gefahren.
Stimmt..aber ich habe beruflich über 400 Kontakte bei Facebook.. dort kann man auch nur auf mein Profil, wenn man in meiner"Freundesliste" ist.
Aber googeln kann man mich halt..wie so ziemlich jeden. Ich muss im Netz gefunden werden, das bringt mein Job mit sich..
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Beitrag von Sebastian »

Westkurvenveteran hat geschrieben: Du musst einen Hund nicht schlagen, um ihn zu erziehen. Aber Konsequenz.
Konsequenz und Berechenbarkeit. Er muss wissen, welche Handlung welche Konsequenz folgen lässt.
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Beitrag von Mac41 »

Sebastian hat geschrieben:Die Kampfhunddiskussion startete schon - dabei ist der Rottweiler doch gar kein Kampfhund und gehört auch nicht zu den "gefährlichen Hunden".
Nach rein juristischer Definition (ich liebe Juristen, diese Geissel der Menschheit) der Hundeverordnung NRW gehört der Rottweiler und all seine Mischlinge zu den gefährlichen Hunden der Anlage 2, wie auch Mastiff und Dobermann, für die besondere Halter- und Haltungsbedingungen gelten.
http://www.tierschuetzer.net/tierschutz ... o_nrw.html
Hasta la Victoria - siempre!
OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Sebastian hat geschrieben: Konsequenz und Berechenbarkeit. Er muss wissen, welche Handlung welche Konsequenz folgen lässt.
Also wie im Umgang mit Schalkern.

Nur die darf man schlagen.

5-0.
bene667
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Beitrag von bene667 »

Westkurvenveteran hat geschrieben:Du bräuchtest aber nicht nur einen Hundeführerschein, sondern auch einen für Kinder. Bei beiden Fällen kannst du viel Schaden anrichten.

Es gibt nun einmal Hunderassen, die für Anfänger einfach nicht geeignet sind, da gehören diese Rassen leider dazu. Und wenn du dir anschaust, was die meisten intellektuell minderbemittelten (Volldeppen darf ich nicht mehr sagen, gibt eine Sperre :D ) für Hunde an der Leine haben, um ihr Ego aufzupolieren, hast du den Grund für das negative Image.

Es ist hier aber auch wieder mal nötig, einen Brückenschlag zu früher zu machen:

Ein streunender Hund hat mal von Kindern einen Tritt abbekommen. Der hatte irgendwann entweder Respekt vor Menschen, und eine gewisse Scheu, oder wurde aggressiv, und dann hat man sich seiner angenommen. Es gab früher keine "Resozialisierung" eines bissigen Hundes.

Heute macht man da einen auf Tierpsychologie.

Versteht mich nicht falsch, ich bin ein ausgewiesener Tierfreund.

Aber der Mensch steht für mich über dem Tier, und wenn das Tier seinen Platz nicht kennt, kommt so etwas bei rum.

Mein Hund hat gehört. Auf's Wort. Auf den Tonfall. Aber hat mehr Liebe abbekommen als viele andere. Nur musste er sogar auf meine 2jährige Tochter hören, da hab ich dafür gesorgt. Der Hund muss seinen Platz kennen. Aber ich hab ihn positiv konditioniert, mit Lob, Leckerli, aber auch mal einen Ruck an der Leine, oder ein Griff ins Genick.

Einmal hat er nach mir geknurrt, weil ich ihm sein Fressen wieder weggenommen hab (alles Konditionierung, ich geb ihm sein Fressen, ich nehm es ihm weg, ICH bin der Alpharüde)...da hab ich ihn geschnappt, und meinen 40 Kg Hund freiweg über mich gehoben und ihn angebrüllt....

Du musst einen Hund nicht schlagen, um ihn zu erziehen. Aber Konsequenz.
Konsequenz ist das a und o..bei mir in der Strasse ist eine Frau, die von ihrem Rottweiler immer spazieren geführt wird..das ist erschreckend.
Den hält die NIE, wenn irgendetwas ist..
Zum Thema Katzenerziehung:
Nachts hat unser Kater mal Radau gemacht ohne Ende..irgendwann war Ruhe..ich schau zu meiner Frau, die hatte ihn im Arm und hat ihm in den Nacken gebissen :D Hat funktioniert..sah aber etwas komisch aus.. :D
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"Eine Frau, die schweigt, sollte man nicht unterbrechen."
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Beitrag von Altmeister »

Manche Kater wecken auch nur ihre Frauchen, wenn sie Hunger haben. Die Herrchen dürfen weiter schlafen. Puuh, echt Glück gehabt...
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Sebastian hat geschrieben:
Westkurvenveteran hat geschrieben: Du musst einen Hund nicht schlagen, um ihn zu erziehen. Aber Konsequenz.
Konsequenz und Berechenbarkeit. Er muss wissen, welche Handlung welche Konsequenz folgen lässt.
Und schon hast du die erste goldene Regel der Kindererziehung. Ist nämlich das gleiche, glaub es oder nicht.

Nonverbale Erziehung funzt überall da, wo Worte nicht wirken können.

Ich hab mal Marie ein unmißverständliches, leise gezischtes "Madame, es reicht jetzt. Wenn deine Mutter sagt, du gehst nicht an den brennenden Kamin, gehst du nicht" entgegengezischelt, da hat Marie den Rückzug angetreten, und der Hund sich in den Korb gelegt.....

Beide hab ich noch nie geschlagen. Ich würde mir eher die Hand abschlagen, als mein eigen Fleisch und Blut mit Schmerzen zu erziehen.

Das mit dem Kamin hab ich übrigens mal ultimativ gelöst. Hab meine Tochter zwischen meine Beine genommen, und langsam an den kochend heißen offenen Kamin geführt. Immer weiter, cm für cm....irgendwann hat sie mit allem sich gewehrt, noch näher ranzukommen.

Sie macht HEUTE NOCH einen Bogen um den Kamin.

Ich hab mal ein Kind mit total verbrannten Handinnenflächen gefahren, und im KH eines gesehen, das einen kochenden Topf Wasser abbekommen hat.

Beides wird meinen Kindern nicht geschehen. Ich hab beim Kochen auch NIEMALS ein Kind in der Küche. Und meine Frau auch nicht.
Sebastian
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Beitrag von Sebastian »

Westkurvenveteran hat geschrieben:
Sebastian hat geschrieben: Konsequenz und Berechenbarkeit. Er muss wissen, welche Handlung welche Konsequenz folgen lässt.
Und schon hast du die erste goldene Regel der Kindererziehung. Ist nämlich das gleiche, glaub es oder nicht.
Warum sollte ich es nicht glauben - es macht doch Sinn.
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Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Uh, da hab ich schon bitterböse Reaktionen bekommen.....

Ich wurde auch mal an der Wursttheke angegiftet, weil meine Tochter mit 2 Jahren DANKE sagte, als sie eine Scheibe Wurst bekam.

Ich hätte meine Tochter schön dressiert..... :x

Und schon sind wir wieder bei Klaus Kinski's Theorie, das viele Leute schlechtes Benehmen nur deshalb als ihr Privileg ansehen, weil ihnen keiner postwendend eine auf's Maul gibt.

Und schon sind wir wieder bei Konsequenz und Berechenbarkeit.
Zuletzt geändert von Westkurvenveteran am 15.04.2011, 10:23, insgesamt 1-mal geändert.
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