Winkmann pfeift Duell mit dem FCN
Das Heimspiel der Roten Teufel gegen den 1. FC Nürnberg am Samstagnachmittag, 16. April 2011, wird von Schiedsrichter Guido Winkmann aus dem Niederrheinischen Kerken geleitet.
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Spiele mit FCK-Beteiligung pfiff er in dieser Saison schon drei Mal und zwar in Hamburg (1:2), in Leverkusen (1:3) und daheim gegen Köln (1:1). (...)
zu fck.de Reloaded
Gegner im Visier: Nürnberg
Der 1. FC Nürnberg gehört zu den zahlreichen positiven Überraschungen der diesjährigen Bundesliga-Spielzeit.
Mit einer jungen und enorm talentierten Mannschaft hat sich der Club von einem Abstiegs- zu einem Europa-League-Kandidaten gemausert. Vater des Erfolgs ist der besonnene Coach Dieter Hecking, der sich nicht scheutek, nach und nach immer mehr Youngster in sein Team einzubauen.
Prunkstück des 1. FCN ist dabei sicherlich das Mittelfeld. Hinter den technisch äußerst versierten Deutsch-Türken Memeth Ekici und Ilkay Gündogan sowie der Leverkusener Leihgabe Jens Hegeler, sorgen hier mit Routinier Tommy Simmons und dem Israeli Almog Cohen zwei hervorragende Abräumer für Stabilität. Zudem hat Hecking mit Robert Mak, Timothy Chandler oder dem ehemaligen Bundesliga-Torschützenkönig Marek Mintal gleich mehrere Alternativen in der Hinterhand, die sich unmittelbar ins schnelle Nürnberger Offensivspiel einfügen können. Doch auch die Defensive der Franken, in der vergangenen Saison noch ein wenig das Sorgenkind, hat eine tolle Entwicklung genommen. (...)
zu fck.de Reloaded
Teamcheck FCK
fcn.de macht den Gegnercheck: Die Roten Teufel unter der Lupe.
Einmal Club…
…immer Club. In unserer allseits beliebten Rubrik ist diesmal leider nicht viel los. Lauterns Trainer Marco Kurz war einst an der Noris für den 1. FCN am Ball und absolvierte als Abwehrspieler 1990 bis 1994 beim Club 108 Spiele. Seit Juni 2009 ist er Cheftrainer beim 1. FCK. Beim Club wird’s dann schon erheblich dünner: Arno Wolf, Mitarbeiter der Scouting-Abteilung beim 1. FC Nürnberg, ist ein echter Pfälzer und stieg beim FCK ins Fußballgeschäft ein. 1:1. (...)
zu der Fränkischen Bratwurst
Sport: 1. FCK
Warten auf Ivo
Fußball: FCK auch gegen den ''Club'' wohl ohne Ilicevic
Laboriert an einer hartnäckigen Bauchmuskelzerrung: Ivo Ilicevic. Foto: Kunz
Kaiserslautern (zkk). 47. 200 Karten sind verkauft, 2580 Rest-Tickets gibt es noch für das Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern am Samstag (15. 30 Uhr) gegen den 1.FC Nürnberg. Es ist das drittletzte Heimspiel der Saison für die Roten Teufel.
"Sehr, sehr fraglich" nennt Trainer Marco Kurz die Chance, wieder auf Ivo Ilicevic setzen zu können. Die Bauchmuskelzerrung des Flügelspielers erweist sich als sehr hartnäckig . Auch gestern vermochte Ilicevic nicht mit der Mannschaft trainieren. "Ivo kann allenfalls als Joker zum Einsatz kommen", sagt der Coach.
Mathias Abel, beim 4:2-Sieg in Stuttgart wegen einer Platzwunde über dem Auge ausgeschieden, steht voll im Training und bleibt in der Mannschaft. Ab der 44. Minute hatte Martin Amedick Abels Rolle übernommen und nach kurzer Anlaufzeit prima gespielt. "Martin hat das wahnsinnig gut gemacht! Es war enorm schwer für ihn, weil Matze dreimal raus kam, wieder rein ging", erinnert der Trainer an die Versuche Abels durchzuhalten. (...)
zur Rheinpfalz
Für Musterprofi Nilsson schließt sich der Kreis
Schwede vor Comeback in der Startelf - 13.04. 18:58 Uhr
NÜRNBERG - Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt! Ob der Schwede Per Nilsson diese Worte aus Schillers "Wilhelm Tell" kennt, ist wenig wahrscheinlich. Aber der Innenverteidiger des 1.FC Nürnberg praktiziert sie in jedem Falle.
„Ich stehe nicht im Vordergrund“, demonstriert er wohltuende Bescheidenheit. Und dies vor seiner Rückkehr in die Anfangself beim Auswärtsspiel in Kaiserslautern.
Nachdem Kapitän Andreas Wolf wegen seiner gegen Bayern München kassierten zehnten Gelben Karte gesperrt ist, dürfte er erste Wahl sein, obwohl sich auch Dominic Maroh bestimmt Chancen ausrechnet. Nilsson hofft auf seinen Einsatz, aber er fordert ihn nicht. „Wenn der Trainer sagt, dass ich spielen werde, freue ich mich“, formuliert er seine Zurückhaltung. Jetzt könne sich für ihn der Kreis schließen, erzählt er, denn nach dem Hinrundenspiel gegen Bayern sei er verletzt ausgefallen. (...)
zur Nürnberger Zeitung
Club
Nilssons lang ersehntes Comeback
Krischan Kaufmann, aktualisiert am 14.04.2011 um 01:54 Uhr
Lange genug gesessen: Am Samstag darf Per Nillson endlich von Anfang an ran. Foto: Wolfgang Zink
NÜRNBERG Am Samstag ist für Per Nilsson die lange Leidenszeit endgültig vorbei. Der FCN-Innenverteidiger hat seinen Innenbandanriss im Knie, der ihn knapp zweieinhalb Monate lahm legte, zwar schon seit Wochen auskuriert. Eine Rückkehr in die Stamm-Elf stand dennoch nicht zur Debatte.
Zu gut harmonierte zuletzt das Innenverteidiger-Duo mit Kapitän Andy Wolf und Senkrechtstarter Philipp Wollscheid. Selbst Nilsson sagte: „Ich würde da im Moment auch nichts ändern.” Bis jetzt. Da sich Wolf im Derby gegen die Bayern seine zehnte Gelbe Karte abholte, darf nun der Schwede in Kaiserslautern am sein Comeback geben.
"Wir wollen Revanche für das 1:3"
„Ich freue mich, jetzt wieder spielen zu dürfen”, fiebert Nilsson seinem ersten Startelf-Auftritt in der Rückrunde am Betzenberg entgegen. Auch wenn er betont: „Ich denke nicht an den Stammplatz. Ich weiß, dass ich eine ganz starke Persönlichkeit habe – und die kann mir auch niemand nehmen.” So einen Schweden wirft eben nichts so schnell um.
Zumal Charakterstärke nicht die schlechteste Voraussetzung ist, um im berüchtigten Hexenkessel Fritz-Walter-Stadion bestehen zu können. Mit den Lauterern haben Nilsson & Co. nach der Hinrunden-Pleite noch eine dicke Rechnung offen. „Wir wollen eine Revanche für das 1:3. Wir gehen dort auf drei Punkte”, lautet Nilssons Kampfansage an die Pfälzer Abstiegskandidaten. (...)
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