Ach @Hell
Nachdem ich jahrelang - u.a. als Geschäftsführer der deutschen Niederlassung einer amerikanischen Firma - mit Englisch in meinem Beruf zu tun habe, ist mir das Wort "Fail" schon geläufig.
Aber im Alter kommt irgendwann der Zeitpunkt, da geht einem das Denglisch dermassen auf den Keks, dass man sich (ich mich) dagegen wehre und es ablehne.
Genauso dieses "Manager-Geschwafel" - D'accord - Agree - Budget (mal Franz Büdschee oder Engl. Batschet) all so ein Gerümpel.
Seit ich mich mit dem FCK identifiziere erlebe ich, wie ich mehr und mehr "Traditionalist" werde und dem einen oder anderem Sprachgewirr nur noch Abneigung gegenüber bringen kann.
"Hey, chill doch mal ein wenig und cool down. Wir müssen noch einen Event agreen und dann einen Reminder setzen. "
Aber nun gut, ich nehme die Leute nur gerne auf die Schippe und lass' mir erklären, was sie meinen. Bringt der Beruf so mit sich. 90% der IT'ler labern in Denglisch und werfen Abkürzungen um sich, die sie nicht erklären können.
So long, take care
@Paul
kann ich verstehen - habe auch aufgegeben, den Code zu knacken. Vermutlich weniger "Code" denn "Kot"
