Dr. Felix Brych pfeift gegen HSV
Schiedsrichter der Partie gegen den Hamburger SV wird am Samstagnachmittag der 35-jährige Jurist Dr. Felix Brych aus München sein.
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Die letzte Begegnung mit FCK-Beteiligung unter seiner Leitung fand im Januar im DFB-Pokal in Duisburg (0:2) statt. (...)
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Gegner im Visier: Hamburger SV
Wenn mal wieder vom Bundesliga-Dino die Rede ist, ist schnell klar wer gemeint ist: Der Hamburger Sportverein ist ein Urgestein, als einziger Club der Bundesliga seit der Gründung ununterbrochen dabei. Am Samstag ist der HSV zu Gast auf dem Betzenberg.
Nach zwei Derbys innerhalb einer Woche dürften die HSV-Fans mit gemischten Gefühlen die Reise in die Pfalz antreten. Im nachgeholten Stadtderby gegen den vermeintlichen Underdog FC St. Pauli unterlag die Mannschaft von Trainer Armin Veh überraschend mit 0:1. Im Selbstverständnis des stolzen Hamburger Sportvereins die bitterste aller Niederlagen, hatte man doch zuvor in der Bundesliga lediglich das erste von insgesamt 15 Duellen mit dem Kiezclub verloren. Doch den „Rothosen“ gelang am vergangenen Spieltag mit einem 4:0 gegen den norddeutschen Rivalen Werder Bremen die bestmögliche Wiedergutmachung für die Anhänger, die in den vergangenen Jahren schon des Öfteren leiden mussten. (...)
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Zusätzliche Züge zum Heimspiel gegen den HSV
Mit zwei zusätzlichen Zugpaaren zwischen Mannheim und Kaiserslautern wird am Samstag, dem 26. Februar 2011, das halbstündliche Zugangebot des Rheinland-Pfalz-Taktes auf der Bahnstrecke Kaiserslautern – Mannheim ergänzt.
Die Züge starten um 12:45 und 13:11 Uhr in Mannheim Hbf, die Abfahrt der Zusatzzüge in Neustadt/Wstr. ist für 13:19 Uhr und 13:45 Uhr vorgesehen. Diese Züge verkehren als Entlastungszüge vor den planmäßigen S-Bahnen um 12:56 Uhr und 13:26 Uhr ab Mannheim Hbf und bedienen zwischen Mannheim und Kaiserslautern alle Halte. (...)
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Kacar sorgt für Sicherheit
Die Derbywoche ist abgehakt, am Samstag geht´s für die Rothosen nun nach Kaiserslautern. Und für einen kommen bei diesem Gegner ganz besondere Erinnerungen hoch.
Hamburg - An den Betzenberg hat Gojko Kacar durchaus positive Erinnerungen. Der "Neu-Innenverteidiger" bestritt im Januar 2008 sein erstes Profispiel in Deutschland gegen die Roten Teufel. „Es war zwar noch zu meinen Hertha-Zeiten und es handelte sich nur um ein Freundschaftsspiel als Generalprobe für die Rückrunde der Saison, trotzdem freue ich mich, dass wir es damals mit 1:0 gewinnen konnten“, so der serbische Nationalspieler. Ein guter Einstand also. Und auch mit dem HSV wäre er gerne gegen die Kicker vom Betzenberg erfolgreich: „Dieses Ergebnis würde mir für das Spiel am Samstag schon reichen. Hauptsache, wir stehen hinten gut und spielen wieder zu Null.“ In der Hinrunde gelang es ihm sogar gegen die Lauterer sein erstes und bisher einziges Tor für den HSV zu erzielen. Die Partie endete damals mit einem 2:1–Sieg für die Rothosen. Und obwohl er den Gegner als schwierig einstuft, ist er für die Partie am Samstag (26.02.11, ab 15.15 Uhr live im HSV-Ticker) positiv gestimmt: „Nach dem Sieg gegen Bremen herrscht bei uns wieder eine gute Stimmung. Unser Ziel ist es, jetzt jedes Spiel zu gewinnen.“ (...)
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Toppmöller: "Der HSV ist natürlich Favorit"
Am Samstag (26.02.11, ab 15.15 Uhr live im HSV-Ticker) treffen die Rothosen auf dem Betzenberg auf den FCK. Vor der Partie sprach hsv.de mit Klaus Toppmöller über das Spiel.
Hamburg - Als Spieler absolvierte Klaus Toppmöller in den Jahren 1972 bis 1980 satte 204 Bundesliga-Partien für den 1. FC Kaiserslautern, schoss 108 Tore und ist bis heute Rekordtorschütze und absolute Kultfigur der roten Teufel vom Betzenberg. Nach seiner Trainertätigkeit in Leverkusen lösten "Toppi" im Jahr 2003 Kurt Jara als Übungsleiter beim HSV ab. Knapp ein Jahr später war für den Rekordtorschützen des 1. FC Kaiserslautern auf dem letzten Tabellenplatz bei den Rothosen Schluss. Am kommenden Samstag treffen nun seine beiden Ex-Vereine auf dem Betzenberg aufeinander. Wir nahmen das Spiel als guten Grund, mal bei „Toppi“ anzufragen, wie es dem Ex-HSV-Trainer heute so geht.
hsv.de: Herr Toppmöller, nach Ihrem Engagement als Nationaltrainer Georgiens 2008 ist es recht still um Sie geworden. Auch ein Vertrag mit dem 1. FC Köln kam Ende Oktober letzten Jahres nicht zustande. Was machen Sie zurzeit?
Klaus Toppmöller: Zurzeit reise ich sehr viel. Letzte Woche war ich zum Beispiel in Israel. Abgesehen davon genieße ich gerade das Familienleben in vollen Zügen. Ich bin gerade zum zweiten Mal Opa geworden, da ist zuhause im Moment viel los.
Welche Pläne haben Sie für die nähere Zukunft?
Toppmöller: Ich stehe in ständigem Kontakt mit einem ausländischen Fußball-Verband, dessen Nationaltrainer ich werden soll. Deswegen bin ich gerade auch so oft im Ausland unterwegs. (...)
zum Ortsrivalen von St. Pauli
Sport: 1. FCK
Der Knie-Fall
FUSSBALL: Innenbandverletzung macht FCK-Flügelspieler Ivo Ilicevic zu schaffen - Einsatz gegen HSV fraglich - Tiffert wohl fit
Auch in Hannover schmerzhaft getroffen am Boden: FCK-Ass Ivo Ilicevic. FOTO: KUNZ-moray
Ein Problem kommt selten allein: Der 1. FC Kaiserslautern braucht aus dem Heimspiel am Samstag (15. 30 Uhr) gegen den Hamburger SV dringend Punkte im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga - und muss zudem um den Einsatz eines seiner besten Spieler bangen; Ivo Ilicevic ist immer noch angeschlagen.
Der 24-Jährige, für den bisher fünf Saisontore und neun Torvorlagen zu Buche stehen, hat noch immer Probleme mit einer zwei Wochen alten Innenbandverletzung am rechten Knie. Der Flügelflitzer zog sich die Blessur am 9. Februar beim 4:2-Sieg Kroatiens im Länderspiel gegen Tschechien zu - sein Treffer in dieser Partie wird damit zum eher schwachen Trost für ihn.
Heute soll zumindest die Tendenz feststehen, was einen Einsatz des Dribbelkünstlers im FCK-Heimspiel gegen den Tabellensiebten aus Hamburg angeht, sagte Kaiserslauterns Trainer Marco Kurz gestern. "Wir schauen von Tag zu Tag, wie es ihm geht", meinte der Coach. Es ist ein Spagat: Einerseits will Ilicevic natürlich spielen und seiner Mannschaft im Abstiegskampf möglichst in jeder Partie helfen. Andererseits, sagt Kurz, stelle sich die Frage, ob eine Pause, bei der der trickreiche Techniker als belebendes Element dem FCK-Spiel fehlen würde, nicht doch besser wäre - im Sinne aller. (...)
zur Rheinpfalz
Viele erwarten den Abschied des HSV-Trainers
VEH: Ich bin noch lange nicht weg!
von BABAK MILANI und ALEX V. KUCZKOWSKI 23.02.2011 - 23:43 UHR
Für viele ist HSV-Trainer Armin Veh (50) schon so gut wie weg. Einige behaupten es sogar dreist.
Amtsmüdigkeit, Frust, Perspektivlosigkeit im Verein – all das soll Veh zu diesem Entschluss getrieben haben.
Doch der Trainer ist noch nicht fertig beim HSV, erklärt: „Ich bin noch lange nicht weg! Ich habe mich noch nicht entschieden, wie es ab Sommer bei mir aussieht.“ Es gibt keinen Trend behauptet der Coach (Vertrag bis 2012, aber bis zum 31. Mai können beide Seiten kündigen). (...)
zur BLÖD
HSV-Fans versöhnt?
Kein Fan-Boykott auf dem Betze
Von Simon Braasch und Florian Rebien
Nach dem 0:1-Desaster im Derby gegen St. Pauli hatte die Stimmung unter den HSV-Anhängern einen historischen Tiefpunkt erreicht. Vom Boykott in den nächsten Spielen war die Rede. Auswärtsreisen sollten vorerst komplett gestrichen werden
Tatsächlich kamen gegen Bremen einige Anhänger weniger in die Arena. Grundsätzlich hielt sich der Protest auf den Rängen aber in Grenzen. So soll es auch am Sonnabend in Kaiserslautern weitergehen. (...)
zur MOPO
HSV
Kacar: "Lautern liegt mir"
Von Simon Braasch und Florian Rebien
Beim 0:2 in Nürnberg flog er vom Platz, beim 0:1 gegen St. Pauli saß er nur auf der Bank. Trotzdem ist Gojko Kacar beim HSV bislang der Gewinner der Rückrunde. Mit seiner neuen Position in der Innenverteidigung ist Coach Armin Veh ein echter Volltreffer gelungen. Der HSV steht in der Defensive sicher, Kacar ist glücklich und jetzt geht es auch noch zu seinem Lieblingsgegner nach Kaiserslautern.
„Als ich Anfang 2008 nach Berlin in die Bundesliga wechselte, habe ich wenige Tage später in Kaiserslautern mein erstes Spiel gemacht. Es war die Generalprobe für die Rückrunde. Wir haben 1:0 gewonnen“, erzählt der Serbe. Zum ersten Pflichtspiel gegen die Pfälzer kam es nun in der Hinrunde mit dem HSV. „Wir haben 2:1 gewonnen. Ich habe mein erstes Tor für den HSV erzielt. Das war ein schöner Moment. Lautern liegt mir einfach. Ich freue mich auf das Spiel am Wochenende.“ (...)
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