„Das Vertrauen im Training erarbeiten“
Im Interview spricht Thanos Petsos über die Niederlage in Hannover, den bisherigen Verlauf der Rückrunde, seine persönliche Situation und über das kommende Spiel gegen den Hamburger SV.
Thanos, in Hannover habt Ihr eine deutliche 0:3-Niederlage einstecken müssen. Wie hast Du die Partie gesehen und spiegelt das Ergebnis den Spielverlauf wieder?
Wir hatten in der ersten Halbzeit gute Möglichkeiten, als Lakis Kopfball zum Beispiel auf der Linie geklärt wurde. Dennoch waren wir insgesamt in den Aktionen nach vorne nicht zielstrebig genug und haben unsere Chancen nicht nutzen können. Hannover hat das clever gemacht, sie haben unsere individuellen Fehler eiskalt bestraft und dann auch verdient gewonnen.
In der Rückrunde absolvierte man ordentliche Spiele, konnte aber die nötigen Punkte noch nicht einfahren. Was sind deiner Meinung nach die Gründe dafür?
Wir waren in den Spielen nicht immer die schlechtere Mannschaft, im Gegenteil. Aber wir haben uns in den entscheidenden Momenten zu viele Fehler erlaubt. In der Bundesliga werden die kleinsten Fehler sofort bestraft und dadurch verlieren wir die Punkte. Wir müssen uns in diesen Situationen besser konzentrieren, dann gewinnen wir auch wieder. (...)
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"Ein, zwei oder dreimal hochhalten!"
Nach einem freien Tag am Montag, 21. Februar 2011, trafen sich die FCK-Profis am Dienstag wieder, um zwei Einheiten zu absolvieren und um sich auf die Samstagspartie auf dem Betzenberg gegen den HSV vorzubereiten.
Die erste Einheit fand bei knackiger Kälte vormittags um 10.00 Uhr statt – aufgrund des Nachtfrosts verlegte das Trainerteam das Training auf Platz Vier, der über eine Rasenheizung verfügt.
Eine Aufwärmrunde bildete den Auftakt der Einheit, bevor Marco Kurz den Kader inklusive der Torhüter zu einer kombinierten Dehn- und Sprintübung am Spielfeldrand bat. „In die Hocke, mit einem Ausfallschritt dehnen und dann in einen kurzen Lauf fallen lassen bis zur gelben Markierung“, dirigierte er die Übung. (...)
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"Unser Ziel bleibt Europa"
Am Samstag spielt der HSV auf dem Betzenberg! Vor dem Spiel gegen den FCK spricht der Trainer mit hsv.de.
Hamburg - Armin Vehs Erinnerungen an den 1. FC Kaiserslautern sind nicht zwingend schön. Als 24-Jähriger brach er sich gegen den FCK das Bein und musste seine aktive Karriere beenden. Am Samstag (26.02.11, ab 15.15 Uhr live im HSV-Ticker) trifft Veh mit dem HSV mit durchaus positiven Gefühlen auf den FCK. Vor der Partie gegen die "Roten Teufel" sprach der Übungsleiter mit hsv.de
über:
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...die Partie gegen Kaiserslautern: "Ich habe nicht so positive Erinnerungen an den Betzenberg. Dort habe ich mir mit 24 Jahren das Bein gebrochen und musste meine Kariere beenden. Was die Gegenwart betrifft, wird es sicher ein enges Spiel. Kaiserslautern hat eine Mannschaft mit guten Einzelspielern und über die Fans brauche ich wohl nicht viel zu sagen." (...)
zum Ortsrivalen von St. Pauli
HSV-SPLITTER
Dieser Platz ist den kleinen Geschichten und kurzen Meldungen gewidmet, die sich täglich rund um die Fußball-Bundesligamannschaft und den Hamburger Sport- Verein abspielen.
+++Änis verschnupft+++
Änis Ben-Hatira und David Jarolim plagen sich mit einer leichten Erkältung herum. Beide waren am Dienstagvormittag nicht auf dem Platz. Während "Jaro" am Nachmittag wieder dabei war, steigt Ben-Hatira am Mittwoch wieder ein.
+++Mathijsen pausiert+++
Joris Mathijsen war am Dienstagnachmittag nicht mit auf dem Platz. Der Abwehrspieler blieb im Kraftraum. "Die Böden sind bei diesen Temperaturen zu hart für sein operiertes Sprunggelenk. Da soll er gerne mal kürzer treten", so Armin Veh. (...)
zum Ortrivalen zum St. Pauli
Sport: 1. FCK
Der Mut zum einfachen Ball
Fußball: FCK-Trainer Kurz kämpft mit seinem abstiegsbedrohten Team gegen die Fehler - Tiffert krank
Zweikampf-Stärke als Schlüssel: Hannovers Stürmer Didier Ya Konan (links) gegen Rodnei vom FCK. FOTO: KUNZ
Nach nur zwei gewonnenen Punkten in bisher sechs Rückrundenspielen verharrt der 1. FC Kaiserslautern auf dem drittletzten Platz der Fußball-Bundesliga. FCK-Trainer Marco Kurz fordert von seinen Spielern im Abstiegskampf in den noch elf Partien vor allem mehr Entschlossenheit.
Das entscheidende Problem des Aufsteigers lässt sich in den Übungseinheiten während der Woche nicht wirklich wegtrainieren; das treibt auch den ehrgeizigen, akribisch arbeitenden Fußball-Lehrer Marco Kurz um. "Wir müssen die individuellen Fehler in den entscheidenden Situationen abstellen - das muss und kann nur im Spiel passieren", betont der 41-Jährige.
"Die Entschlossenheit, das permanente hundertprozentige Wollen, ein Duell zu gewinnen oder ein Tor zu machen" sieht Kurz speziell für ein Team mit begrenzten Mitteln als Schlüssel zum Erfolg an. "Das geben wir den Spielern von außen zwar mit, aber auf dem Platz muss das jeder selbst durch seine eigene Entschlossenheit umsetzen", sagt Kurz,
der beim Training gestern auf Christian Tiffert (Magen-Darm-Infekt) verzichten musste. Kapitän Srdjan Lakic, der gegen Hamburg endlich wieder treffen will, meint: "Unsere Gegner waren entschlossener, effektiver. Aber jeder von uns weiß, was wir schlecht gemacht haben, das haben wir analysiert. Jetzt muss jeder auf dem Platz die richtigen Entscheidungen treffen. Es gibt noch genügend Spiele ..." (...)
zur Rheinpfalz
Neuer HSV-Trainer gesucht
Veh: Noch elf Spiele – und das war's dann!
Von Sven Töllner und Florian Rebien
Am 14. Mai kommt Borussia Mönchengladbach in die Imtech-Arena. Es ist das letzte Saisonspiel für den HSV und auch der letzte Auftritt von Armin Veh als Chefcoach der Hamburger. Noch elf Spiele Vollgas – und das war's!
Veh macht Schluss – nur offen reden will und kann er darüber noch nicht. „In naher Zukunft wird es von mir ein klares Statement zu den ganzen Spekulationen geben“, kündigte der 50-Jährige am Dienstag an.
Der Coach („Ich habe keine Lust mehr auf die Eierei“) wird seinen Abschied aus Hamburg verkünden, dies gilt mittlerweile mehr als sicher. Neue Hinweise liefert er täglich. So sagt Veh über den künftigen HSV-Sportchef Frank Arnesen. „Es ist wichtig, dass eine Entscheidung getroffen wurde. Ich kenne ihn persönlich allerdings nicht und kann mir deswegen auch kein Urteil erlauben.“ Kein Wort hat er bislang mit dem Dänen gewechselt. Wird das bald passieren? „Das weiß ich nicht“, so Veh, der immer wieder betont, dass es einmalig ist, was er beim HSV so alles erlebt. (...)
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