"Wollen unsere Chancen noch konsequenter nutzen"
1899-Torhüter Tom Starke vor dem Spiel der Roten Teufel in Hoffenheim im Interview über den bisherigen Saisonverlauf und die Ziele der Kraichgauer, den Trainerwechsel in der Winterpause und die anstehende Partie gegen den FCK.
Tom Starke, 1899 steht derzeit auf Rang acht im Mittelfeld der Tabelle. Wohin geht der Blick und wie lautet das Ziel in Hoffenheim bis Saisonende?
Der Blick geht ganz klar auf das nächste Spiel gegen den FCK und die drei Punkte. Darüber hinaus versuchen wir, attraktiven und erfolgreichen Fußball zu zeigen. Was letztlich für ein Tabellenplatz dabei heraus springt, werden wir sehen.
Welche langfristigen Ziele haben Sie mit 1899 Hoffenheim?
Diese Saison wäre es schön, den einstelligen Tabellenplatz zu halten. Langfristig wollen wir uns weiter nach oben entwickeln. Wir wissen aber auch genau, dass es schnell wieder nach unten gehen kann, wenn die Leistung nicht mehr stimmt. Doch ich bin überzeugt, dass wir das Potenzial dazu auch trotz der Abgänge von Luiz Gustavo und Demba Ba haben. (...)
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"Müssen uns ins Spiel hinein kämpfen"
Zwei Tage bevor es für die Roten Teufel am Samstag, 5. Februar 2011, zum Auswärtsspiel bei der TSG 1899 Hoffenheim geht sprachen Abwehrspieler Mathias Abel und Chefcoach Marco Kurz mit zahlreichen Journalisten im Medienzentrum des Fritz-Walter-Stadions über die kommende Herausforderung und ein Ende der Negativserie.
„Die letzten Ergebnisse waren nicht befriedigend, aber wir wissen um was es geht und werden am Samstag alles geben, um die Punkte mit in die Pfalz zu nehmen“, erklärt Mathias Abel im Hinblick auf das kommende Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Der Innenverteidiger, der seinen Stammplatz in der Lautrer Abwehrkette nach der Rückkehr von Rodnei verloren hatte, wird am Samstag wohl wieder mit von der Partie sein und den verletzten Martin Amedick ersetzen. Der FCK-Kapitän hat mit einem Muskelfaserrisses in der Wade zu kämpfen, der einen Einsatz fraglich macht. Doch steht mit Matze Abel ein erfahrener Ersatzmann bereit, der der Abwehr die erforderliche Stabilität geben kann. „Wenn wir als kollektiv auftreten, können wir die Spielfreude der Hoffenheimer im Keim ersticken“, so der 29-Jährige selbstbewusst. (...)
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Die Grippe geht um, in Hoffenheim
Geschrieben von: Jonas Keinert
Donnerstag, den 03. Februar 2011 um 16:10 Uhr
Vukcevic, Rudy und Pezzaiuoli waren unter der Woche angeschlagen, wenigstens bei zwei gibt es Entwarnung
Marco Pezzaiuoli gab am Donnerstag gleich in mehrfacher Hinsicht Entwarnung. Er kündigte an, seinen Vertrag als Chef-Trainer endlich zu unterzeichnen und auch physisch geht es beim TSG-Coach wieder bergauf: "Ich bin wieder fit", lächelt Pezzaiuoli am Donnerstag. Eine Grippe hatte den TSG-Coach zwei Tage außer Gefecht gesetzt und sogar die Vertragsunterschrift noch einmal hinaus gezögert.
"Der Infekt geht die Runde. Im Kindergarten fehlt auch gerade die Hälfte der Kinder", so der zweifache Familienvater Pezzaiuoli. So ähnlich sieht es auch bei seinen Spielern aus. (...)
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"Großes Fragezeichen" hinter Vorsah!
Geschrieben von: Jonas Keinert
Donnerstag, den 03. Februar 2011 um 16:19 Uhr
Muss 1899 Hoffenheim gegen den 1. FC Kaiserslautern die Abwehr umbauen?
Isaac Vorsah drehte zuletzt auf. Der ghanaische Nationalspieler bildet zusammen mit Marvin Compper die TSG-Innenverteidigung. Gegen Schalke 04 war Vorsah der beste Hoffenheimer, erzielte den 1:0-Siegtreffer und hielt hinten mit beachtlicher Ruhe den Laden dicht. Doch schon gegen den 1. FC Kaiserslautern könnte Trainer Marco Pezzaiuoli gezwungen sein, die Abwehr umzubauen.
Grund: Vorsah ist angeschlagen. Pezzaiuoli am Donnerstag zu Vorsahs Einsatz: "Da ist noch ein großes Fragezeichen." Vorsah befindet sich im Moment nur im Lauftraining. "Er hat Probleme mit dem Hüftbeuger rechts", konkretisiert Pezzaiuoli Vorsahs beschwerden. (...)
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