Lieber Steini,
im westlichen Westfalen oder dem östlichen Ruhrgebiet, was nach Aussage des Leiters einer Filiale einer bedeutenden Baumarktkette so ungefähr das Selbe ist (

Fritz Eckenga), lässt es sich gut leben. Mein Sohn lebt dort studienhalber, inzwischen mit einem Ruhrgebietsmädchen aus Castrop-Rauxel fest liiert, und er fühlt sich voll wohl.
Bier ist gut, der Emscherstrand breiter als der der Lauter, die Wiege des Bergbaus im Ruhrgebiet, das Muttental, nahbei, fußballtechnisch kannst du im Umkreis von 2 Fahrstunden mit Öffentlichen den FCK auch auswärts öfters sehen. M* ist weiter weg..., ach ja und Berlin ohne Umsteigen mit dem Zug

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Nur mit der Sprache, das wird etwas schwerer

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Der obengenannte Baumarktleiter sagte einmal:
"Herr Stoiber hat gesagt, wir müssen den Ausländern richtiges Deutsch lernen." Da sieht man wieder wie die Causa Commodi mit der Casus Causativus nicht so ganz gentil umspringt und daran musst du dir gewöhnen.