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WM 2010 in Südafrike - Stichwort "Nachhaltigkeit" - Was ist geblieben ?

Fußballthemen, welche den FCK nicht oder nicht direkt betreffen.
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Wir hatten im Sommer eine Grundsatzdiskussion, was an der WM 2010 in Südafrika so hängen bleibt, und wie die Nachhaltigkeit aussieht.

Dieser Artikel der FRANKFURTER RUNDSCHAU dürfte so manche Illusion platzen lassen......
Die Zeit der Gaukler ist vorbei

Das Fest ist aus, es bleibt nichts mehr: ein trostloses Fazit ein knappes halbes Jahr nach dem Weltmeisterschafts-Endspiel von Soccer City in Südafrika

Von Johannes Dieterich


Besser hätte Lindi Maseko gar nicht stationiert sein können. Der klapprige Wohnwagen der 48-jährige Soweterin steht nur wenige hundert Meter vom größten Stadion des afrikanischen Kontinents entfernt auf einem Parkplatz: Hier brät die Mutter von drei Kindern schon seit fünf Jahren auf einem Gaskocher Rindfleischfetzen und rührt Maisbrei in einem Aluminiumtopf an. Keine andere von der allmächtigen Fifa nicht akkreditierte Kleinunternehmerin war dem Epizentrum des südafrikanischen Fußballbebens bei dessen Ausbruch vor sechs Monaten näher: Und doch ist die Garköchin von den Folgen des vor ihrem Caravan vorbeigefegten Jahrhundertereignisses bitter enttäuscht. Eigentlich habe sie von dem während der WM erwarteten Geldsegen ein Restaurant in Soweto eröffnen wollen, sagt Lindi: "Was ich tatsächlich eingenommen habe, reicht nicht einmal für einen neuen Kocher."

Am Ende des Jahres ist die Garköchin wieder dort, wo sie am Anfang war

Warum die Wirklichkeit dermaßen weit hinter ihren Träumen zurückblieb, weiß auch Lindi nicht so genau zu sagen. Vielleicht waren es die bloßen acht Spieltage im Soccer City Stadion oder die Konkurrenz der McDonald-Bruzzler, die ihre Burger direkt in der Super-Arena an die Fans bringen konnten. Jedenfalls sieht sich die Feldköchin am Ende des legendären Jahres wieder dort angelangt, wo sie an dessen Anfang war: Sie bedient die Fahrlehrer mit "Papp and Vleis", die ihren Schülern auf dem gähnend leeren Parkplatz das Einparken beibringen und davon offensichtlich hungrig werden. "Aber versteh' mich nicht falsch", fügt Lindi hinzu: "Toll war die Weltmeisterschaft trotzdem."

Kaum ein Südafrikaner, der den vierwöchigen Mega-Event nicht in vollen Zügen genossen hätte: Ein Highlight in der Geschichte der von Glanzpunkten wenig verwöhnten Nation, das höchstens mit der Freilassung Nelson Mandelas vor 20 Jahren zu vergleichen war. Schon kurz nach dem finalen Feuerwerk, das Lindi von ihrem Caravan aus mitverfolgen konnte, wurden Lobeshymnen angestimmt: Fifa-Chef Sepp Blatter sprach den Veranstaltern "neun von zehn Punkte" zu, Südafrikas Präsident Jacob Zuma sah gar die ganze Welt von einer "neuen Ära des Afrika-Optimismus" erfasst. Von den notorischen Nörglern, die Staus, afrikanisches Chaos und Totschlag vorhergesagt hatten, war nichts mehr zu hören: Südafrikas Wintermärchen war perfekt.

Doch der "Feel-Good-Factor" hielt nicht lange an. Schon wenige Wochen nach dem Abpfiff war das harmonische Eine-Nation-Gefühl wieder zerstoben, als ein für manche Krankenhauspatienten tödlicher Streik des öffentlichen Dienstes die Flitterwochen jäh beendete, und sich die Zuma-Regierung einmal mehr überfordert zeigte. Schon zuvor hatte sich bleichgesichtige Landeskinder schnell wieder ihren Lieblingssportarten Rugby oder Cricket zugewandt: Die "Bafana"-Kicker vermochten die geteilte Nation nicht lange hinter sich zu halten.

Auch wirtschaftlich hielt das Turnier nicht, was es versprochen hatte: Nach einer Umfrage des Beratungsinstituts KPMG profitierten nur 22 Prozent seiner Topklienten von dem Großereignis, ein Jahr zuvor hatte noch jeder zweite Unternehmenschef optimistisch mit deutlichen Umsatzgewinnen gerechnet. Während Südafrikas Bruttosozialprodukt im ersten Quartal dieses Jahres noch um 4,6 Prozent wuchs, waren es während und nach der WM bloß noch 3,2 beziehungsweise 2,6 Prozent. Erst vor wenigen Tagen legte das Tourismusministerium endgültige Zahlen über die angereisten Fußballfans vor: Mit knapp mehr als 300 000 Gästen aus aller Welt fiel deren Zahl deutlich geringer aus als die zunächst erwartete halbe Million.

Insgesamt sollen die WM-Besucher umgerechnet 400 Millionen Euro ausgegeben haben: Auch das ein Klacks im Vergleich zu den fünf Milliarden Euro, die das Turnier die südafrikanischen Steuerzahler kostete. Tourismusminister Marthinus von Schalkwyk versicherte, der Nutzen des Image-Boosters werde sich noch in den kommenden Jahrzehnten in Form höherer Besucherzahlen niederschlagen.

Zweifellos kommen den Kapbewohnern die Milliarden zugute, die die Regierung in den Ausbau der Infrastruktur pumpte: Vom in Kapstadt und Johannesburg eingeführten Schnellbus-System bis zur Schnellbahntrasse zwischen Johannesburg zum Flughafen und nach Pretoria werden die Südafrikaner tatsächlich noch in Jahrzehnten profitieren. Umstrittener ist dagegen der zweitgrößte Budget-Vernichtungsposten: der Bau und die Generalüberholung der zehn Stadien, die zusammen mehr als zwei Milliarden Euro verschlangen. Vor allem das Kapstädter Greenpoint-Stadion, das allein auf Drängen Blatters zustande kam, gilt nach seinen sechs WM-Einsätzen bereits als nutzloser "weißer Elefant". Das französisch-südafrikanisches Unternehmen Sail Stadefrance, das die Arena 30 Jahre lang betreiben wollte, hat sich inzwischen wieder zurückgezogen: Jährliche Unterhaltskosten von vier Millionen Euro waren den Betreibern zu teuer - vor allem nachdem der finanzstarke Western Cape Rugby Club keinerlei Interesse an der Arena zeigte.

Das Versprechen des WM-Organisationschefs Danny Jordaan, die neu gebauten Fußballarenen würden selbstverständlich auch von Rugby- oder Cricket-Clubs verwendet werden, hat sich als trügerisch erwiesen. Auch die Durbaner "Sharks" wollen von dem neuerrichteten Stadion mit Henkel am Indischen Ozean nichts wissen: Dort seien zu wenig lukrative Logenplätze eingebaut worden, wenden die Haie ein und verharren in ihrem alten Kings Park Stadion. Auch die Cricketverbände winken reihenweise ab. Selbst für die Fußballverbände erweisen sich die neuen Spielstätten eher als Betonklötze denn als Beflügler: Wegen der höheren Unterhaltskosten haben die Verbände ihre Eintrittspreise in dieser Saison verdoppelt - woraufhin die ohnehin dürftigen Zuschauerzahlen noch weiter zurück gegangen sind.

Vielleicht war es das schlechte Gewissen, das Sepp Blatter peinigte: Jedenfalls reiste der Fifa-Chef Mitte Dezember noch einmal nach Johannesburg, um den Organisatoren der ersten afrikanischen WM einen Scheck zu überreichen. Offensichtlich tat es den Fifa-Verantwortlichen nicht weh, weitere 60 Millionen Euro von ihren während dieser WM eingefahrenen Gewinnen in bisher nicht genannter Höhe abzuzweigen: Damit soll ein der südafrikanischen Fußballjugend zugutekommender Trust eingerichtet werden.

Die ANC-Jugend lässt sichcvon Blatters Gesten nicht beeindrucken

"Die Fifa ist kein Zirkus, der sein Zelt nach der Vorführung abbaut und weiter zieht", erklärte Blatter. "Wir werden vielmehr ein bleibendes Vermächtnis hinterlassen." Julius Malema, populistischer Obersprecher der ANC-Jugend, ließ sich von solchen Gesten indessen nicht beeindrucken: Für ihn war die WM ein "Akt des Imperialismus", mit dem Zweck, "die Ressourcen unseres Landes auszubeuten".

........ ....weiter .........


"Wir waren es, die die WM ermöglicht haben", sagt ein Gewerkschaftsmitglieder, der das Soccer-City-Stadion vor Lindis Imbisswagen mit errichtet hatte: "Und was haben wir davon? Jetzt sind wir arbeitslos."


Frankfurter Rundschau, Printausgabe v. 27.12.2010, Autor Johannes Dieterich
Zuletzt geändert von Westkurvenveteran am 28.12.2010, 11:53, insgesamt 1-mal geändert.
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Wie seht ihr das Spektakel aus heutiger Sicht ?

Nichts ist geblieben. Für die Bevölkerung. Die Heuschrecken der FIFA haben sich die Taschen vollgemacht, und sind weiter gezogen.

Ich bleibe dabei: Die WM hätte niemals dorthin gedurft. Es wurden Gelder für WM-Stadien verbraten, die hinterher nicht gebraucht werden, und nötige Investitionen zum Wohl der Bevölkerung konnten nicht auf den Weg gebracht werden.
mxhfckbetze

Beitrag von mxhfckbetze »

Am besten wäre es doch, die FB-Meisterschaften immer in England, dem Mutterland, auszutragen.
Dann hat die ganze Schieberei bei der Vergabe ein Ende.
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Die Engländer wären bestimmt nicht dagegen..... :teufel2:

Aber das trifft nicht den Punkt, den ich gerne herausstellen würde.

Es wurde immer davon gesprochen, das die WM dem Land helfen würde, es nachhaltig verbessern, die Menschen in Lohn und Brot bringen.

Was ist von dem geblieben ?
OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Deswegen trifft der von dir angeführt Begriff "Heuschrecken" zu 100% genau den Punkt.

Das veranstaltende Land bleibt auf einem unglaublichen Berg Schulden sitzen,während die FIFA schön den Rahm in Form von Milliarden-Einnahmen abschöpft.Und gerade bei einem armen Land wie Südafrika ist das unverantwortlich.

Dann lieber in Russland oder Katar die WM austragen,dann bleiben die Verbrecher wenigstens unter sich.

Aus dem Grund kann ich es auch nicht nachvollziehen,dass es Menschen gibt,die für ein Schweinegeld um den Erdball reisen,der FIFA mordsmäßige Eintrittspreis in den Rachen schmeißen und dieses System somit noch unterstützen.

Der FIFA ist zu wünschen,dass sie mit ihrer "Hals-Nicht-Voll-Bekommen"-Strategie mal so richtig auf die Schnauze fällt.
Steini
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Beitrag von Steini »

mxhfckbetze hat geschrieben:Am besten wäre es doch, die FB-Meisterschaften immer in England, dem Mutterland, auszutragen.
Dann hat die ganze Schieberei bei der Vergabe ein Ende.
Nee die gewinnen dann immer den Titel durch "Fantomas" Tore... lass mal den Quatsch...
:lol: :lol: :lol:
Satire oder /und Ironie ... bei mir nie :D
Lestat
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Beitrag von Lestat »

OWL-Teufel hat geschrieben:....

Das veranstaltende Land bleibt auf einem unglaublichen Berg Schulden sitzen,während die FIFA schön den Rahm in Form von Milliarden-Einnahmen abschöpft.Und gerade bei einem armen Land wie Südafrika ist das unverantwortlich.
.....
In diesem Zusammenhang wäre es mal Interessant zu erfahren ob die Verträge welche die FIFA dem Gastgeberland so aufdruckt rechtlich überhaupt zulässig sind.
Salzburg (ehemaliger Bewerber um die olympischen Winterspiele 2014) hat nämlich mal die Verträge die vom IOC vorgegeben wurden, in rechtlicher Hinsicht, untersuchen lassen. Ernüchterndes Ergebnis: Allesamt, wegen Verstoß gegen die guten Sitten, nichtig da das IOC das komplette finanzielle Risiko auf den Austragungsort abwälzt und dabei gleichzeitig aber soviel Gewinn wir nur möglich aus der Veranstaltung zieht. Ich vermute mal das der Unterschied zwischen IOC und FIFA was das entgeht eher gering ist.
Ja hier stand mal eine Signatur.
Diese wurde nach über 3,5 Jahren von den Moderatoren gelöscht (aufgrund einer Beschwerde) weil sie nicht den Forumsregeln entsprechen soll. Das zu sage ich jetzt besser nichts.
Steini
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Beitrag von Steini »

hm sittenwidrige Verträge? Kann man die nicht anfechten oder gar als nichtige erklären? :D
Sittenwidrig nach wessen Rechtsgrundlage? Der Deutschen oder der von Turkmenistan? ....
...generell scheinen diese Organisationen ziemlich frei Hand zu geniesen.
Satire oder /und Ironie ... bei mir nie :D
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Denk nur mal dran, wie weit, nach Blatters Willen, die WM-Zone in KL hätte gehen sollen, und das nur noch Budweiser Bier (?!?) ausgeschenkt werden sollte......

Aber der Starke gewinnt, und wenn die Veranstalter sich nicht an die FIFA Vorgaben halten, können sie die WM auch wieder verlieren.
OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Westkurvenveteran hat geschrieben: Aber der Starke gewinnt, und wenn die Veranstalter sich nicht an die FIFA Vorgaben halten, können sie die WM auch wieder verlieren.
...und Gott dafür danken!
Fragile X Factor
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Beitrag von Fragile X Factor »

Eine endgültige Beurteilung der WM in Südafrika hat nach wie vor leider mehrere Blickwinkel (wir sind ja jetzt erst bei der ersten Real-Bilanz, weitere werden folgen)...

Im Deutschlandfunk war dies gestern auch Thema einer Sendung, in der z.B. die Kulturentwicklung im Umfeld der WM den Schwerpunkt bildete. Da wurde die Nachhaltigkeit etwas differenzierter betrachtet als in dem Artikel.

Es wurde festgestellt, dass es einige wenige Einrichtungen gibt, die die WM nutzen konnten und heute aufgrund der gebliebenen Nachfrage von Künstlern, Sammlern, Händlern etc. eine feste Institution für das kulturelle Leben im Land geworden sind und auch im Ausland Beachtung finden. In dem Fall sind sogar positive Auswirkungen, wie Rückgang der Kriminalität und Aufbau einer kleinen Infrastruktur erkennbar.
Allerdings muss man auch hier ganz klar sagen, dass schon während der WM die Umsetzung der begleitenden Unternehmungen auf Sparflamme liefen, da die entsprechenden von der FIFA versprochenen Finanzgeber schlicht nicht existent waren und der südafrikanische Staat einfach keine Kohle mehr dafür hatte.

Infrastrukturelle Leuchttürme, wie die ausgebauten Flughäfen musste man auch schönrechnen. Aber wenigstens haben diese auch bleibenden Charakter und einen positiven Effekt auf Arbeitsplätze etc. Stellt sich nur die Frage, ob es dafür eine WM gebraucht hätte. Als Südafrikaner würde ich wahrscheinlich „Nö“ sagen, allein weil die Auslastung der Kapazitäten hier wesentlich sind .
Aber wie man es dreht und wendet. Als Nachhaltigkeit ist das alles einfach zu wenig. Es wurden Versprechungen seitens der FIFA gemacht, die nicht eingehalten wurden und der Südafrikanische Staat war politischer Willensgeber.

@ WKV Ich denke mal die Stadien besitzen aufgrund unserer Erfahrungen einen besonderen Stellenwert in der Nachhaltigkeitsbetrachtung. Und da ist die Bilanz wirklich verheerend. Ein einziges Stadion von zehn steht wirtschaftlich blendend da, der Rest steht meist leer und kostet ein Schweinegeld das keiner hat. Nachhaltigkeit fast NULL. Und genau dort setze ich auch den Kritikpunkt an, dass die WM eigentlich nur an Länder vergeben werden sollte, in dem der Fußball ein fester Bestandteil der Menschen ist oder an Länder, die eine entsprechende Infrastruktur (z.B. USA) bereits etabliert haben. Ok., oder man nimmt halt Qatar und Rußland, die schmerzt ein finanzielles Desaster nicht (oder doch? Die Gewinne für die einen, der Verlust für den Rest..das Prinzip kennen wir schon).

Letztlich komme ich zu dem Fazit, das die WM eine fast verbrecherische Imagewerbung für (Süd)-Afrika war, die ihren direkten Nutzen einfach schuldig geblieben ist. (Aber das Fazit überrascht jetzt keinen!!) . Eine Einschränkung muss ich allerdings machen. Der (volkswirtschaftliche) Nutzen durch ein positiveres Image von Südafrika kann man nicht an Touristenzahlen allein festmachen. Da gehört wesentlich mehr dazu, denn Südafrika hat politisch/wirtschaftlich nach außen ein verlässliches Bild gezeigt, wodurch heimische Firmen bzw. der Außenhandel profitiert haben dürften.

Sorry.. war jetzt doch ein bisserl mehr..aber das Thema finde ich sehr interessant, deswegen thx wkv für´s reinstellen..
"Are you gonna bark all day, little doggie, or are you gonna bite " (Mr. Blonde)

"The biggest thing for me is just to get out on that field. Just to do that will be incredible" (Jonah Lomu)
https://www.youtube.com/watch?v=SWT5I-oAVjY
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Vielen Dank für deinen Beitrag. Schön, das hier so viele sich mit Themen beschäftigen, die über den Tellerrand hinaus gehen.
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