Samstag, 15.30 Uhr: Rote Teufel empfangen die Wölfe
Neues Spiel, neues Glück: Am Samstag, 11. Dezember 2010, gastiert der VfL Wolfsburg auf dem Betzenberg. Nach dem kleinen Rückschlag am vergangenen Wochenende wollen die Roten Teufel gegen die “Wölfe” ihr Punktekonto im letzten Heimspiel des Jahres weiter aufstocken.
Zufrieden war Cheftrainer Marco Kurz mit dem Auftritt am letzten Freitag beim FC St. Pauli nicht. Auch wenn das 0:1 durch das Eigentor von Christian Tiffert letztlich höchst unglücklich zustande kam, agierte die Elf am Millerntor fast über das gesamte Spiel zu passiv. Am Samstag soll sie wieder das Gesicht der vorangegangenen Partien zeigen und den hochkarätig besetzten Gegner von Beginn an engagiert und mutig bearbeiten. Grund zum Zaudern gibt es ohnehin keinen, liegen die Roten Teufel mit bislang 17 Zählern doch absolut im Soll, wie auch der Trainer betont. (...)
zu fck.de reloaded und dann
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09.12.2010
Wenn er nicht gewesen wäre: Cedrick Makiadi rettete die Wölfe mit seinem Ausgleichstor gegen Lautern einst vor dem Abstieg.
Wölfe in Kaiserslautern: Lange nicht gesehen
Die Bundesliga-Hinrunde neigt sich dem Ende entgegen, und zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr gehen die Wölfe auf Reisen. Die Fahrt nach Kaiserslautern hat sich für die Grün-Weißen bislang selten gelohnt: Bei bislang fünf Besuchen auf dem Betzenberg reichte es noch nie zu einem Sieg, heraus sprang gerade ein einziger Punkt. Vor allem aber liefen die Pfälzer den Wölfen schon lange nicht mehr über den Weg. Als man sich das letzte Mal begegnete, ging es um die nackte Existenz.
Das Nicht-Abstiegsfinale 2006 – wenn man drei VfL-Spiele aufzählen soll, die in Wolfsburg für immer unvergessen sind, dann gehört dieses mit Sicherheit dazu. VfL gegen Kaiserslautern, 15. gegen 16, der Verlierer steigt ab. Ganz Deutschland schaute an diesem Tag in die Volkswagen Arena, wo am Ende die Wölfe zum Abschluss einer schaurigen Saison noch gerade so die Kurve bekamen. (...)
zum Volkswagen
10.12.2010
Steve McClaren gibt die Richtung vor: Das Ziel am Betzenberg sind drei Punkte.
„Wir wissen, was wir zu tun haben“
Das letzte Auswärtsspiel des Jahres steht an, und die Wölfe haben noch einiges vor. Im ersten Besuch seit fast genau fünf Jahren in Kaiserslautern (Samstag, 11. Dezember, 15.30 Uhr) gilt es die merkwürdige Serie von vier Unentschieden in Folge zu brechen und den zweiten Auswärtsdreier der Saison einzufahren. Vor dem Gastspiel im Fritz-Walter-Stadion stellte sich Steve McClaren wie üblich der Presse. Dabei sprach der VfL-Cheftrainer über…
… das Punkteteilen: Zwischen Gewinnen und Verlieren ist es immer ein schmaler Grat. Wir waren mindestens in zwei der vier Spiele die bessere Mannschaft und hätten eigentlich siegen müssen. Wäre uns das gelungen, dann stünden wir weit besser da. Wichtig aber ist, dass wir gegen Bremen guten Fußball gezeigt haben, dass wir kompakter standen und die Leistung insgesamt besser geworden ist. Die Mannschaft hat in den letzten Spielen keine Ergebnisse geliefert, aber sie hat gefightet. Und darauf kommt es morgen auch wieder an. (...)
zum Volkswagen
Sport: 1. FCK
Kämpferherz will ''Wölfen'' die Lust nehmen
FCK-Rechtsverteidiger Florian Dick vergleicht morgigen Gegner Wolfsburg mit Schalke 04
Ein Lauterer Aktivposten: Florian Dick. FOTO: KUNZ
Auch ohne den gesperrten Torjäger Srdjan Lakic: Die Spieler des 1. FC Kaiserslautern wollen sich am Samstag (15. 30 Uhr) in der Partie zu Hause gegen den VfL Wolfsburg wieder als freche Rote Teufel präsentieren, nicht so zahm wie zuletzt beim 0:1 gegen den Mitaufsteiger FC St. Pauli.
"Es war in St. Pauli zu sehen, dass das nicht wirklich wir waren", sagt FCK-Rechtsverteidiger Florian Dick selbstkritisch, "wir haben ein bisschen mutlos nach vorne gespielt, waren nicht zielstrebig genug."
Das soll morgen gegen die Top-Offensive um Spielmacher Diego und Sturm-Ass Edin Dzeko anders werden, betont der 26-Jährige. "Ich vergleiche Wolfsburg ein bisschen mit Schalke, was die Qualität angeht", sagt Dick, wohlwissend, dass so ein 5:0-Spiel wie vor knapp zwei Wochen gegen die "Knappen" nicht alle Tage vorkommt. Das Rezept allerdings soll ähnlich sein: "Wir müssen mit genau dieser Einstellung zur Sache gehen wie gegen Schalke, wieder diese Leidenschaft an der Tag legen. Wenn wir ihnen gleich auf den Füßen stehen, verlieren sie vielleicht die Lust", mutmaßt Dick. (...)
zur Rheinpfalz
Wolfsburg
Hoeneß baggert Tattoo-Theo an
09.12.2010 - 23:36 UHR
Die Ideal-Besetzung für das linke Mittelfeld haben Wolfsburgs Trainer Steve McClaren (49) und Manager Dieter Hoeneß (57) noch nicht gefunden.
Gesucht wird jetzt bei McClarens Ex-Klub Twente Enschede.
Hoeneß baggert Tattoo-Theo an!
Der an beiden Armen, Rücken, Bauch und Brust tätowierte Theo Janssen (29) könnte die Lösung der Probleme werden.
Der Mittelfeldmann vom Holland-Meister steht auf der VfL-Einkaufsliste für den Winter ganz oben. (...)
zur BLÖD
09.12.2010 23:42 Uhr
VfL
Der Betzenberg bebt wieder
Das letzte VfL-Auswärtsspiel des Jahres hat es in sich. Wenn Wolfsburgs Fußball-Bundesligist morgen (15.30 Uhr) auf dem Betzenberg in Kaiserslautern spielt, ist das für die meisten VfL-Profis Neuland. Umso größer ist die Freude auf diese Partie.
Der VfL bei den Roten Teufeln. Beim Aufsteiger, der ein volles Haus haben wird, der eine Westtribüne hat, die ordentlich Alarm macht, in der Liga ein Highlight ist. Die Stimmung ist wieder wie früher, rund 50.000 Fans brüllen ihre Helden nach vorn. „Der Betze bebt“, sagt man. Noch nie konnte der VfL da gewinnen. Schalke kassierte dort zuletzt ein 0:5. (...)
zur Wolfsburger Allgemeinen
09.12.2010 23:42 Uhr
VfL
Verletzungssorgen: McClaren probiert‘s mit Hasebe und Ziani
Der VfL hat vor der Partie morgen beim 1. FC Kaiserslautern personelle Sorgen: Mit Josué und Mario Mandzukic fehlten gestern zwei Stammkräfte weiterhin im Mannschaftstraining. Möglicherweise ändert Trainer Steve McClaren deswegen das System
Während Mandzukic (Knöchelverletzung) gestern gar nicht auf dem Platz trainieren konnte, drehte Josué (Knie) immerhin ein paar Runde mit Alessandro Schoenmaker. Der Mittelfeld-Abräumer: „Beim Laufen hatte ich keine Schmerzen. Aber entscheidend wird die Einheit am Freitag sein.“ Da stehen Sprints, Torschuss und Drehungen an. Josué: „Ich bin optimistisch, dass ich in Lautern dabei sein kann.“ (...)
zur Wolfsburger Allgemeinen
09.12.2010 23:42 Uhr
VfL
Edin Dzeko: Morgen kann er wieder Tore sprechen lassen
Dauerthema Edin Dzeko: Morgen (15.30 Uhr) kann der Stürmer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg wieder Tore sprechen lassen – im Spiel Nummer 1 nach dem Verweigern des Handschlags mit Steve McClaren. Vor dem Auftritt beim 1. FC Kaiserslautern sagt der Trainer: „Ich erwarte, dass er so spielt wie immer.“
Treffer zum 1:1 bei St. Pauli: Edin Dzekos neuntes Saisontor. © Photowerk
Und nicht wie am vergangenen Samstag beim 0:0 gegen Bremen, als Dzeko einen Elfmeter verballerte und danach für Zoff sorgte. „Ich hoffe, dass er eine positive Reaktion zeigt nach dieser Woche“, sagt der Engländer. Die beste Reaktion wären Tore. Neun hat Dzeko in dieser Saison schon gemacht.
Im Training machte der VfL-Kapitän in den vergangenen Tagen trotz der vielen Negativschlagzeilen einen guten Eindruck. McClaren: „Ich habe mich daran gewöhnt, dass es hier häufiger Vorfälle gibt. Damit kommen wir als Mannschaft klar. Ich denke, so etwas schweißt eine Mannschaft sogar noch mehr zusammen.“ (...)
zur Wolfsburger Allgemeinen