Mit den Roten Teufeln nach Nürnberg
Anfahrt, Tickets und weitere Fan-Infos zum Spiel beim FC Nürnberg am Samstag, 20. November 2010, 15.30 Uhr im easyCredit-Stadion.
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Fanutensilien
Erlaubt ist die Mitnahme von Trommeln (maximal fünf Stück, Voranmeldung per Email an den Fanbeauftragten des FCK:
christoph.schneller@fck.de) und von einem Megaphon. Fahnen, deren Stocklänge etwa 1,5m nicht überschreitet, wobei Plastikfahnen aus nicht brennbare Folie bestehen müssen. Banner oder Zaunfahnen können je nach Platz über den Ordnungsdienst angebracht oder auf der Tartanbahn ausgelegt werden. Im Block können leider keine Zaunfahnen mitgeführt werden.
Die Mitnahme von Doppelhaltern und großen Schwenkfahnen ist nicht gestattet. Ebenso besteht ein striktes Verbot sämtlicher Pyro-Technik.
zu fck.de Reloaded
Schweini-Spucker
Rettet dieses Foul Pinola vor der Mega-Sperre?
SKY PRÄSENTIERT
Von MARTIN FUNK 16.11.2010 - 23:12 UHR
Heute urteilt der DFB-Kontrollausschuss über die Spuck-Attacke von Javier Pinola (27) gegen Bayern-Star Bastian Schweinsteiger (26). Dem Argentinier droht eine Mega-Sperre von sechs Wochen bis zu sechs Monaten!
Gegen dieses Horror-Szenario kämpft der Club mit allen Mitteln. Gestern Vormittag schickte Vorstand Martin Bader (42) zusammen mit Star-Anwalt Christoph Schickhardt (55) und Sünder Pinola („Ich schäme mich für mein Verhalten!“) eine fünfseitige Stellungnahme nach Frankfurt. (...)
zur BLÖD
16. Nov 2010, 22:42 Uhr
„Lama“ Pinola: Die Club-Fans sind richtig sauer auf ihn
Foto: dapd Der Mann weiß ganz genau, was er verbockt hat: Javier Pinola, als Hitzkopf bekannt, schleicht nach seinem Ausraster gegen Bayern-Kapitän Bastian Schweinsteiger geknickt vom Platz.
„Spucken ist absolut asozial“! FCN-Sportdirektor Bader befürchtet eine lange Sperre für den reumütigen Argentinier. Urteil vermutlich heute
NÜRNBERG Die Stellungnahme von „Lama“ Javier Pinola zur so genannten Spuck-Affäre liegt inzwischen in der DFB-Zentrale in Frankfurt vor. Mit einem schriftlichen Urteil ist heute zu rechnen, der Club-Argentinier muss mit einer langen Sperre rechnen. Wobei Pinolas Aussage, warum er sich zu dieser hässlichen Szene gegen Bayern-Kapitän Bastian Schweinsteiger hat hinreißen lassen, nicht so emotional ausgefallen ist, wie er sich auf der FCN-Internetseite gibt. „Mein Verhalten schadet der gesamten Mannschaft, dem gesamten Verein, dafür möchte ich mich entschuldigen“, erklärt der 27-jährige Heißsporn. (...)
zur Nürnberger Abendzeitung
Sechs Spiele Sperre für Javier Pinola?
Der DFB-Kontrollausschuss will Nürnbergs spuckenden Argentinier bis 2011 aus dem Verkehr ziehen - 16.11. 22:57 Uhr
NÜRNBERG - Entscheidung vertagt: Der DFB-Kontrollausschuss fordert nach Informationen dieser Zeitung sechs Spiele Sperre für Javier Pinola, der 1. FC Nürnberg erwartungsgemäß weniger. Es ist also noch offen, wie oft Pascal Bieler aushelfen darf.
Mund abputzen, weitermachen: Javier Pinola wird seinem Club länger nicht zur Verfügung stehen – sein Torwart kennt das Gefühl aus dem Vorjahr. Foto: Simon
Wie man sich in der Münchner Arena so fühlt als Derby-Depp, kann Pascal Bieler ganz gut nachvollziehen. Der 19. September 2009: Rund neun Minuten waren noch zu spielen, Nürnberg hielt beim FC Bayern ein beachtliches 1:1 – bis Bieler eine Flanke von Robben nicht unterbinden konnte. Kopfball van Buyten, 2:1. Danach wäre ihm sein Torwart Raphael Schäfer fast an die Gurgel gesprungen.
Ansonsten aber sind, seit der gebürtige Berliner im Sommer 2008 von Hertha BSC zum Club wechselte, nicht viele Bieler-Fehler erinnerlich – was vor allem daran liegen dürfte, dass er nur ganz selten gespielt hat. 22 Mal in zweieinhalb Jahren. (...)
zu den Nürnberger Nachrichten
Heckings Fragezeichen
Spuckskandal und Länderspiele
Nürnberg - Wenn die Profis des 1. FC Nürnberg nach eintägiger Verschnaufpause heute mit der Vorbereitung auf das Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen den 1. FC Kaiserslautern beginnen, erwartet Trainer Dieter Hecking eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Vor allem die drohende Sperre für Javier Pinola, gegen den der DFB-Kontrollausschuss ermittelt, trübt derzeit die Stimmung am Valznerweiher.
Selbst beim Club scheint man kaum daran zu glauben, dass Pinola nach seiner bundesweit diskutierten Spuckattacke gegen Bayerns Nationalspieler Bastian Schweinsteiger ungeschoren davonkommen könnte. Finanzvorstand Ralf Woy fand jeden falls überraschend deutliche Worte für den unappetitlichen Fauxpas des Linksverteidigers: „Pinos Aktion wirft ein negatives Image auf den 1.FC Nürnberg“, echauffierte sich Woy in der „Abendzeitung“ und rüffelte seinen Angestellten: „Wie tief muss man fallen? Grobes Foulspiel ist schon schlimm genug. Aber spucken, das ist menschenverachtend!“ Vereinsintern bekam Pinola bereits eine deftige Geldbuße aufgebrummt. Einen Teil davon will der Argentinier an eine soziale Institution spenden, die sich für Kinder einsetzt. „Ich habe eine Vorbildfunktion“, bekannte der reuige Sünder auf der Club-Homepage. Dass diese späte Einsicht das DFB-Sportgericht groß beeindruckt, ist kaum zu erwarten. (...)
zur Nürnberger Zeitung