Die neuen Pressenews sind da:
1. FC Kaiserslautern:
Sport: 1. FCK
Marco Kurz begegnet seiner alten Liebe
Fußball: Profi-Karriere des FCK-Trainers einst beim VfB gestartet - Beim Stuttgart-Spiel erstmals Pendelbusse in die Innenstadt
Siegerjubel: FCK-Trainer Marco Kurz nach dem 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach. Foto: Kunz
Zurück zu Kampf und Leidenschaft! Zurück in die Erfolgsspur! Dies die Losung beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern vor dem so wichtigen Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (Samstag: 15.30 Uhr).
Neben Rodnei, der nach seiner Leistenoperation zur Reha in Berlin weilt, und Jan Simunek, der in Donaustauf sein Aufbauprogramm nach einem Innenbandteilabriss durchläuft, fehlen dem FCK der vom VfB Stuttgart gekommene Clemens Walch (Faserriss in der Wade) und erneut Florian Dick (Muskelfaserriss).
Wieder im Training, aber nach langer Verletzungspause noch keine Option für Samstag ist der Ex-Mainzer Chadli Amri. Erst nach dem Abschlusstraining heute Nachmittag weiß FCK-Trainer Kurz, ob Ivo Ilicevic wieder auf die Wiese kann. Im Training schlägt er seit zwei Tagen durchaus verheißungsvoll wieder seine Haken. (...)
zur Rheinpfalz
"Über den Kampf ins Spiel finden"
Zwei Tage bevor es am Samstag, 13. November 2010, auf dem Betzenberg zum Aufeinandertreffen des 1. FC Kaiserslautern und des VfB Stuttgart kommt, standen der FCK-Abwehrspieler Alexander Bugera und Cheftrainer Marco Kurz den Journalisten bei der Pressekonferenz im Medienzentrum des Fritz-Walter-Stadions Rede und Antwort.
„Im Spiel gegen Leverkusen hat uns etwas die Leidenschaft gefehlt, jetzt müssen wir nach vorne schauen“, erklärt Alexander Bugera mit Blick auf das Heimspiel gegen den VfB. In der vergangenen Woche wurde die 1:3-Niederlage aufgearbeitet und die Mannschaft kann sich auf einen fast ausverkauften Betzenberg freuen. „Wir müssen über den Kampf ins Spiel kommen und die Tugenden abrufen, die uns schon im Gladbach-Spiel den Sieg brachten“, gibt der Außenverteidiger als Erfolgsformel für Samstag vor. (...)
zu fck.de Reloaded
Mehr Mut und Leidenschaft [1/2]
Mehr Mut und Leidenschaft [2/2]
Samstag, 15.30 Uhr: Gegen Stuttgart wieder punkten
Auswärts konnte der 1. FC Kaiserslautern in den letzten Wochen nichts holen. Umso wichtiger sind die Spiele im heimischen Fritz-Walter-Stadion. Am Samstag, 13. November 2010, kommt der VfB Stuttgart auf den Betzenberg. Gegen die punktgleichen Schwaben wollen die Roten Teufel den vierten Saisonsieg einfahre
Wie der FCK haben die Stuttgarter in den ersten elf Partien zehn Punkte gesammelt. Die Ansprüche des fünffachen Deutschen Meisters aus Baden-Württemberg sind aber andere. Der 6:0-Kantersieg am vergangenen Sonntag gegen Werder Bremen zeigte, wozu die Elf von Trainer Jens Keller in der Lage ist. Mit entsprechend breiter Brust wird die Mannschaft die Reise nach Kaiserslautern antreten.
Keller ist der zweite Trainer, der in dieser Saison beim VfB das sportliche Sagen hat. Sein Vorgänger Christian Gross musste nach dem Fehlstart in der Liga Mitte Oktober gehen und wurde durch den Ex-Profi bislang erfolgreich ersetzt. Zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage lautet Kellers Bilanz in der Liga und in der Europa League läuft es für die Stuttgarter mit vier Erfolgen aus vier Partien ohnehin bestens. (...)
zu fck.de Reloaded und dann
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VfB Stuttgart:
Bundesliga, 11.11.2010
"Spiel zweier Teams auf Augenhöhe"
Im letzten Jahr war er noch Dauerbrenner und Antreiber beim MSV Duisburg in der 2. Bundesliga. Nach seinem Wechsel in die Pfalz avanciert der langjährige VfB-Spieler Christian Tiffert zur selben Rolle beim 1. FC Kaiserslautern.
Vor der Partie im Fritz-Walter-Stadion sprach
www.vfb.de mit dem 28-Jährigen.
Hallo Christian, am Samstag triffst Du mit Deinem neuen Verein Kaiserslautern auf einen Deiner Ex-Vereine, den VfB Stuttgart. Was verbindest Du heute noch mit dem VfB, für den Du von 2000 bis 2006 gespielt hast, und welche Erinnerungen hast Du an Stuttgart?
Christian Tiffert: "Seit meinem Weggang hat sich beim VfB viel verändert, es sind neue Spieler da, mit denen ich nicht mehr zusammengespielt habe. Daher habe ich auch keine großen Verbindungen mehr zum VfB. Ich denke natürlich noch gerne an meine Zeit in Stuttgart zurück, schließlich habe ich meine ersten Bundesligaspiele beim VfB gemacht, daran werde ich mich ewig erinnern. Zur Stadt Stuttgart habe ich noch Verbindungen, meine Schwiegereltern wohnen ja dort, und mein Bruder." (...)
zu den Spätzle
Artikelbild
Bundesliga, 11.11.2010
"Extrem körperbetonte Partie"
Mit zwei Siegen startete der 1. FC Kaiserslautern in die neue Saison. Aus den folgenden neun Partien gelang der Mannschaft von Trainer Marco Kurz nur ein dreifacher Punktgewinn - im letzten Heimspiel mit 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach. Nach dem überzeugenden UEFA Europa League-Auftritt in Getafe und dem 6:0-Erfolg über Werder Bremen am letzten Wochenende, tritt der VfB Stuttgart die Reise in die Pfalz mit Selbstvertrauen an. "Wir haben zuletzt zweimal souverän gewonnen, warum sollen wir da nicht optimistisch nach Kaiserslautern fahren", so Cheftrainer Jens Keller. "Wir haben Selbstvertrauen gewonnen und wissen was wir im Stande sind zu leisten. Daran gilt es anzuknüpfen und hart sowie konzentriert zu arbeiten. Für uns ist momentan jedes Spiel richtungsweisend. Mit einem erfolgreichen Ergebnis wollen wir den positiven Trend fortsetzen und einen weiteren kleinen Schritt aus der unteren Tabellenregion machen."
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Weit über 5.000 VfB-Anhänger werden die Reise nach Kaiserslautern antreten, um die notwendige weiß-rote Unterstützung für ein positives Resultat geben. (...)
zu den Spätzle
Krise überwunden? Vfb-Manager Bobic: Die Mannschaft hat wieder Charakter
In BILD erklärt der Manager, wie Trainer Keller und er das geschafft haben
Von Ursula Vielberg und Jens Nagler 11.11.2010 - 23:56 UHR
Wie aus Grüppchen wieder eine Mannschaft wurde...
Hinter diesem einen Satz steckt die Arbeit unzähliger Gespräche: „Wir haben am Charakter der Mannschaft gearbeitet“, verriet Manager Fredi Bobic (39) nach dem 6:0 gegen Bremen. Wir, damit meint er Trainer Jens Keller (39) und sich selbst. In BILD erklärt der Manager, wie sie das gemacht haben.
Bobic: „Die Mannschaft braucht den Charakter, Spiele unbedingt gewinnen zu wollen. Untereinander ehrlich zu sein. Es muss sich wieder eine Team-Dynamik entwickeln. Das wichtigste ist der Teamgeist. Ohne den geht es nicht.“ (...)
zur BLÖD
VfB Stuttgart
Keller hat alle Mann an Bord
Heiko Hinrichsen, veröffentlicht am 11.11.2010
Stuttgart - Was manch ambitionierten Fußballfreund in ein dunkles Loch plumpsen lässt, ist für den VfB-Trainer Jens Keller ein eher erfreulicher Umstand. Denn die Arbeitswoche 45 ist im internationalen Fußballkalender eine ganz besondere: Erstmals seit Beginn der Saison 2010/11 wird diesmal unter der Woche in den deutschen Profistadien nicht gespielt.
Es stehen weder Bundesliga-, DFB-Pokal-, Europapokal-, noch Länderspiele an. Für Jens Keller wie für einige andere Bundesligatrainer kommt diese erste Nicht-Englische-Woche wie gerufen: Denn erstmals in dieser Spielzeit haben alle Fußballlehrer mindestens an fünf aufeinander folgenden Tagen die Möglichkeit für das Training mit sämtlichen Profis. (...)
zur Stuttgarter Zeitung
Mit breiter Brust
VfB fährt selbstbewusst zum FCK
Von Martin Haar, aktualisiert am 11.11.2010 um 18:48
Kellers Siegerfaust: Der VfB-Coach und seine Mannschaft reisen mit einer Menge Selbstvertrauen im Gepäck zum Auswärtsspiel in Kaiserslautern Foto: Baumann
Stuttgart - Die Trainingskiebitze, die in diesen Tagen zum VfB nach Stuttgart Bad-Cannstatt pilgern, beschäftigt immer wieder eine Frage: Was hat sich unter Trainer Jens Keller in den Übungseinheiten eigentlich substanziell verändert? Alles - und doch nicht viel. Es geht weniger um die Form oder die Inhalte. Es geht um die Einstellung. Auch das Training von Kellers Vorgänger Christian Gross hatte große Klasse. Doch jetzt ist wieder dieser wichtige und notwendige Schuss Aggressivität im Spiel - auch weil wieder ein verschärfter Konkurrenzkampf herrscht. Bis auf Zdravko Kuzmanovic (Zerrung) und Serdar Tasci (Muskelfaserriss) trainierten am gestrigen Donnerstag alle VfB-Profis mit.
Eine Situation, die Trainer Jens Keller sehr genießt. Denn keiner seiner Spieler ist sich seines Stammplatzes so richtig sicher, jeder präsentiert sich von seiner besten Seite. Der guten englischen Fußball-Weisheit (Never change a winning team) zum Trotz deutet Keller vor dem Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total) beim 1. FC Kaiserslautern personelle Veränderungen an. "Warum nicht, ich habe jetzt wieder Alternativen", sagt Keller selbstbewusst auf die Frage, ob er auf dem Betzenberg das Siegerteam aus dem Spiel gegen Werder Bremen (6:0) verändern werde. (...)
zu den Stuttgarter Nachrichten