derhonkel hat geschrieben:@veterano:
Was genau erwartest Du denn unter "offen kommunizieren"?
honkel, ganz einfach:
Nicht Fleischwurst verkaufen wollen, das ganze in Leberwurst hüllen und denken, der Kunde merkt es nicht beim reinbeissen.
Hier wird via Fritz Walter's 90.Geburtstag ein Trikot beworben, bei dem man auf den ersten, weniger genauen Blick annehmen muss, der Verkauf geht an die FW Stiftung und an das Museum.
Eine sehr gute Sache.
Wenn ich dann lese, das davon nur 20 Euro an die FW Stiftung gehen, aber 90 Euro an den Verein, dann ist das doch Etikettschwindel. Denn hier soll unter dem Namen FW schlichtweg Devisen beschafft werden.
Dann lieber hinstellen:
Liebe Fans, wir brauchen das Geld, um im Winter zuschlagen zu können, dazu haben wir jetzt ein Trikot aufgelegt, das den Transfer finanzieren soll (Beispiel). Dazu addieren wir 20 Euro für die Stiftung, so das der exorbitant hohe Preis von 110,- € dem Verein und der Stiftung zugute kommt.
Das hier ist ein weiteres Beispiel dafür, was mit dem Bierpreis angefangen hat. Es wird nicht teurer, wir schenken nur weniger dafür aus. Und wenn du nachrechnest, ist es halt doch rund 10% teurer.
Das meine ich mit Transparenz.
Oder die Sache mit dem Kiebitz. Da sind regelmässig Leute hingegangen, und ich kann mir nicht vorstellen, das beim Frankfurt Spiel das noch nicht festgestanden hat. Ein Schild im Türrahmen hätte gereicht.
Aber lieber lässt man die Leute mit der Stirn gegen die verschlossene Tür rennen. Samstag, zum Spiel: Tür zu. Hab ich jetzt mitbekommen.
Das ist schlichtweg nicht der Stil der alten FCK-Familie.
Äusserungen über die Fans und das Verhalten den Fans gegenüber stehen in einem Widerspruch, in meinen Augen.
Ich kenn noch die Zeiten, als der Präsident auswärts sich um Karten für Fans gekümmert hat. Norbert hat das mal eben mitgemacht.
Vielleicht ist das mein Problem. Ich kann mich mit der neuen Art, den modernen Strukturen, nicht anfreunden.