Dortmund-Boss Watzke fordert Mehr TV-Gelder für Traditions-Vereine
Dortmund-Boss Hans-Joachim Watzke (51) fordert eine Neuverteilung der TV-Gelder. 50 Prozent sollen nach dem Erfolgsprinzip und 50 Prozent nach Faktoren wie Beliebtheit oder Fan-Unterstützung vergeben werden.
Watzke in der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“: „Man muss sich doch fragen, von welchen Klubs die Bundesliga nachhaltig profitiert: Da gehören nicht unbedingt Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim dazu.
Vorsicht Mathias, du hast das "Reizwort" aktiviert. Gleich tauch wieder der Hoppelhase auf und erklärt dir das mit dem TV-Geld nochmal aus Sicht von "DH"
Oh nein, bitte nicht!
Aber hier wurden ja WOB und LEV im gleichen Atemzug genannt. Aber seien wir doch mal ehrlich: Denkst Du, hier wird was passieren?
Weil Depressionen echt scheiße sind, schau Dir das Video an. (Quelle: br.de) Kümmert Euch um Eure Freunde!
Pro Fan einen Euro?
Dortmunds Geschäftsführer will das TV-Geld nach Beliebtheit verteilen. Profiteure wären Traditionsclubs, Verlierer die Werksvereine. Was halten Sie von diesem Vorschlag?
Debatte um Fernsehgelder „Erfolg ist wichtiger als Tradition“
Erstellt 10.11.10, 21:31h Wolfgang Holzhäuser hat in der Debatte um die Verteilung der Fernsehgelder herausgestellt, dass die Vereine mehr Geld bekommen sollten, die aktuell erfolgreicher sind. Damit machte sich der Geschäftsführer der Bayer Fußball GmbH bei den Traditionsclubs keine Freunde.
LEVERKUSEN. Von sich selbst sagt Wolfgang Holzhäuser, zu wenig Diplomat zu sein, Worte zu schnell auf der Zunge zu tragen. So sucht der Geschäftsführer der Bayer Fußball GmbH auch gerne Reibungspunkte, spricht aus, was andere denken. So wie Mittwochabend, als er in einer Journalisten-Runde die Traditionalisten der Fußball-Bundesliga aufs Korn nahm.