Hätte Ivo Ilicevic mit seinem Heber gegen den HSV zum 2:0 getroffen, wäre es für den 1. FC Kaiserslautern wohl anders gelaufen und der Kroate hätte sich wahrscheinlich erneut um das Tor des Monats beworben. Doch der offensive Außen traf nur die Querlatte. Gleiches gilt für Martin Amedicks wuchtigen Kopfball, der anstatt in die Tormaschen am Außenpfosten vorbei rauschte. Stattdessen nutzte der HSV seine Chancen und drehte das Spiel am Ende mit 2:1 zu seinen Gunsten. (...)
..."Beim Kampf um Bundesliga-Punkte lässt der Kapitän keine Ausreden zu."
Das gilt besonders auch für ihn, Amedick. Sein miserables Stellungs- und Aufbauspiel in den letzten Spielen ist nicht allein mit Verunsicherung durch die Torwartschwäche zu erklären.
Wenn es stimmen sollte, dass man "intern" nur über die mangelnde Torausbeute klagt, dann "Gute Nacht". Der Torchancen-Saldo der bisherigen Spiele spricht auch nicht für den FCK, auch nicht beim Spiel in Hamburg. Es liegt ganz einfach an dem dem Leiistungsstand der Spieler nicht angepassten Spielsystem. Lediglich gegen München war ein solches System der "gezielten Nadelstiche" aus der Deckung heraus zu erkennen.
Zuletzt geändert von Piranha am 06.10.2010, 19:39, insgesamt 1-mal geändert.
rm_fussball hat geschrieben:FCK: Kaltschnäuzigkeit auf Kommando
Hätte Ivo Ilicevic mit seinem Heber gegen den HSV zum 2:0 getroffen, wäre es für den 1. FC Kaiserslautern wohl anders gelaufen und der Kroate hätte sich wahrscheinlich erneut um das Tor des Monats beworben. Doch der offensive Außen traf nur die Querlatte. ...
Piranha hat geschrieben:Mein lieber Thomas,
was du dir mit der Sperrung des anderen Threads geleistet hast, entspricht der Leistung des FCK heute Abend. So etwas ist nicht nur fanatisch, sondern ohne Anstand. Den dort geschriebenen Kommentar erspare ich mir und dieses Sch...Forum in Zukunft auch.
rm_fussball hat geschrieben:FCK: Kaltschnäuzigkeit auf Kommando
Hätte Ivo Ilicevic mit seinem Heber gegen den HSV zum 2:0 getroffen, wäre es für den 1. FC Kaiserslautern wohl anders gelaufen und der Kroate hätte sich wahrscheinlich erneut um das Tor des Monats beworben. Doch der offensive Außen traf nur die Querlatte. ...
Waren das nicht eher die Rost-Griffel?
Nein, bei der Chance in der 1. HZ hat er den Ball an die Latte gehoben,
den guten Schuss in Hälfte zwei hat Rost mit den Fingerspitzen über den
Querbalken gelenkt, leider
"Das Grauen hat einen Namen: Betzenberg. Dort ist der 1.FC Kaiserslautern zu Hause, jenes Team, das die Ästhetik der Kneipenschlägerei zur sogenannten Fußballkultur erhob." (Wiglaf Droste)
Betzepower1973 hat geschrieben:...
Nein, bei der Chance in der 1. HZ hat er den Ball an die Latte gehoben,
den guten Schuss in Hälfte zwei hat Rost mit den Fingerspitzen über den
Querbalken gelenkt, leider
Danke. Die Szene seh ich heute noch immer wieder und wieder vor mir, hab schon befürchtet ich würde spinnen.
Tja Kaltschnäuzogkeit vorm Tor.
Die hat man oder man hat sie nicht etwas überspitzt ausgedrückt.
Über Nacht wird die unseren Spielern nicht zufliegen.
Ja hier stand mal eine Signatur.
Diese wurde nach über 3,5 Jahren von den Moderatoren gelöscht (aufgrund einer Beschwerde) weil sie nicht den Forumsregeln entsprechen soll. Das zu sage ich jetzt besser nichts.
Es liegt im Bereich des Möglichen, dass der pfiffige Überschriftenerfinder der Wormser Zeitung seine Überschrift vom Beitrag (zum HSV Spiel) des DBB users scheissfckoeln abgeguckt hat.
Grundsätzlich könnten sich die Kleinblattjournalisten ihre Ergüsse und neunmalklugen Theorien zum FCK vielleicht sparen und einfach hier mitposten...
Achso, gibts keine Knete für...
Piranha hat geschrieben:..."Beim Kampf um Bundesliga-Punkte lässt der Kapitän keine Ausreden zu."
Das gilt besonders auch für ihn, Amedick. Sein miserables Stellungs- und Aufbauspiel in den letzten Spielen ist nicht allein mit Verunsicherung durch die Torwartschwäche zu erklären.
Wenn es stimmen sollte, dass man "intern" nur über die mangelnde Torausbeute klagt, dann "Gute Nacht". Der Torchancen-Saldo der bisherigen Spiele spricht auch nicht für den FCK, auch nicht beim Spiel in Hamburg. Es liegt ganz einfach an dem dem Leiistungsstand der Spieler nicht angepassten Spielsystem. Lediglich gegen München war ein solches System der "gezielten Nadelstiche" aus der Deckung heraus zu erkennen.
Wo steht, dass man "intern" nur über die mangelnde Toraubeute klagt? „Wir müssen den Weg weiter fortführen“, sieht Amedick sein Team grundsätzlich auf der richtigen Marschroute, um den Klassenerhalt in der Bundesliga zu schaffen. Doch der FCK-Kapitän legt auch den Finger in die Wunde, wenn er sagt, „die Punkteausbeute ist nicht zufriedenstellend. Wir müssen effektiver und kaltschnäuziger vor dem Tor werden.“ Die mangelnde Chancenverwertung ist derzeit das heißeste Thema auf dem Betzenberg. „Wir sprechen das alle intern an, der Trainer vor allem“, berichtet Amedick.
....das heissteste, nicht das einzigste
Con la voluntad de lucha y la meta! Rojo Blanco Rojo, para toda la vida!