Von wegen 2 Mio´s für den Frauenfußball. Deine Fiktion ist schlichtweg falsch. Arbeitsplätze sind angesagt.
Ääääätsch. ich sag´dir aber nicht für wen
Nein, der Arm ist noch an der Hand, und der Arm ist ab....Peter Gedöns hat geschrieben:Wurde sie nicht schwarz und fiel ab?tim_price hat geschrieben: Ich hab ma Matthäus die Hand gegeben. Tut mir leid.
Ruft die Hand denn dann wenigstens "Allmechd, einer tim_price-Hand kann man niggs vormachen dun"?tim_price hat geschrieben: Die (eiskalte) Hand ist noch dran und wer frech wird kriegt eine gescheuert damit
Hab's gesehenpaet_fck hat geschrieben:Es kam die Frage: Welcher Bundesligaverein wird auch "Die Kraichgauer" genannt.
Der Kandidat nannte die richtige Antwort wie aus der Pistole geschossen noch bevor Jauch die Frage zur Hälfte vorgelesen hatte.
Daraufhin erzählte der Kandidat eine kleine Anekdote das er vor der Show mit seinen Kumpels noch darüber gespaßt hätte was wäre wenn eine Frage zu Hoffenheim käme, weil er zu diesem Verein "eine riesige Aversion" habe:)
Seine Freunde befürchteten das er sich in Rage reden würde, wenn das Thema Hoffenheim anstände:)
Als die Antwort letztendlich eingeloggt werden sollte bekräftigte er nochmal das mit den STINKREICHGAUERN doch definitiv die Hoffenheimer gemeint sein müssten:)
Sehr sympathischer Kandidat
Genau. Rechnungen, wonach wie in den letzten Jahren wieder 31 oder 32 Punkte für den Klassenverbleib reichen könnten, sind quasi jetzt schon ad absurdum geführt. Man sollte sicherheitshalber schon mal eher 38 Zähler anstreben. Alles andere könnte höchst gefährlich ausgehen.Und die augenblicklich auf dem Kopf stehende Tabelle signaliert eindeutig und unmissverständlich, das in dieser Saison zum Klassenverbleib jede Menge Punkte eingefahren werden müssen
Daher mein Motto 39 Punkte bis zum WinterAltmeister hat geschrieben:Genau. Rechnungen, wonach wie in den letzten Jahren wieder 31 oder 32 Punkte für den Klassenverbleib reichen könnten, sind quasi jetzt schon ad absurdum geführt. Man sollte sicherheitshalber schon mal eher 38 Zähler anstreben. Alles andere könnte höchst gefährlich ausgehen.Und die augenblicklich auf dem Kopf stehende Tabelle signaliert eindeutig und unmissverständlich, das in dieser Saison zum Klassenverbleib jede Menge Punkte eingefahren werden müssen
man muß ja nicht gleich übertreiben.Steini hat geschrieben:Daher mein Motto 39 Punkte bis zum WinterAltmeister hat geschrieben:
Genau. Rechnungen, wonach wie in den letzten Jahren wieder 31 oder 32 Punkte für den Klassenverbleib reichen könnten, sind quasi jetzt schon ad absurdum geführt. Man sollte sicherheitshalber schon mal eher 38 Zähler anstreben. Alles andere könnte höchst gefährlich ausgehen.
@Satanica sehr schön geschrieben...aber Tränen? Naja gugge mer emol...
Genau, Andersdenkende sind schlicht realitätsfremd. Das ist doch mal ein guter Einstieg in eine Diskussion.JochenG hat geschrieben:@SuperMario
Ich kann mich ja lange zurückhalten. Aber wenn du jetzt das Mäzenatentum von Hopp und die Hoppelhasen in einen Topf wirfst, übersiehst du die Realität.
Ich wiederhole mich gerne noch mal. Andere gehen andere Wege, um Steuern zu sparen, ob nach Liechtenstein, Luxemburg, Monaco oder den Cayman Islands oder gar im illegalen Bereich. Da ist mir eine Hopp-Stiftung "aus steuerlichen Aspekten" allemal lieber als die ganzen Vaterlandsverräter, die den anderen Weg gehen.JochenG hat geschrieben:Seine Stiftungen sind unter anderem auch aus steuerlichen Aspekten entstanden.
Warum führt er es ad absurdum? Er "besitzt" den Club ja nicht. Seine Anteile betragen 49 %, de facto hat seine Stimme damit selbstverständlich das meiste Gewicht. Der Verein wäre bescheuert, wenn er es sich mit dem größten Anteilseigner und größten Mäzenen, der für ALLES aufkommt, was verlangt wird, verscherzen würde. Das macht keine Firma, bei der es einen 49%-Anteilseigner gibt. Und Hopp wäre bescheuert, wenn er angesichts der Millionen"spenden" an den Verein nicht Mitspracherecht einfordern würde.JochenG hat geschrieben:Mäzenatentum ja, aber nicht im Fußball. Da tritt er als Investor auf und der DFL in den Allerwertesten, in dem er das 50+1 Modell ad absurdum führt.
Das sollen andere beurteilen. Mag sein, dass seine Rolle im Rückblick überhöht wird. Kleinreden muss man sie aber auch nicht. Meine Meinung.JochenG hat geschrieben:Und welchen Anteil an dem Erfolg der SAP er und welche seine Mitgründer hatten, wurde mehrfach von Experten aufgedröselt. Seine Rolle bei der SAP war niemals die, die er sich heute so gerne zuschreiben lässt.
Alles bekannt. Who cares? In einer mafiösen Struktur, wie sie der DFB nun mal zeitweise darstellt(e), in der Vereine offensichtlich aus fadenscheinigen Begründungen anderen vorgezogen werden, muss das nicht verwundern. Mich regt so was ehrlich gesagt nicht mehr auf.JochenG hat geschrieben:Ach so, weil es damals (2008) noch nicht ganz so extrem war wie heute:
Warum hat wohl der Verein (FCK) etwas gegen die persönlichen Anfeindungen unternommen, am Samstag? Da Herr Zwanziger eine Lex Hopp definiert hat und ihm (Hopp) unter den persönlichen Schutz stellt.
Siehe - unter anderem - auch hier http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 67,00.html
Ich schrieb es oben bereits: man kann den Verein, das Kunstprodukt "Hoppenheim" gerne schmähen, mir ist das Ding da auch zu künstlich hochgepimpt. Den Sinn und Wert von persönlichen Beleidigungen des Initiators dieses Vereins, der sich in meinen Augen von den Abramovichs und Taylors dieser Welt nun mal deutlich abhebt, den habe ich dagegen noch nie verstanden.JochenG hat geschrieben:Natürlich hat jeder seine Meinung zu Hopp, der TSG oder anderen Vereinen. Natürlich sind Werksclubs Mist oder auch die Rasenbullen. Aber am Samstag war der Plastik- und Selbstverwriklichungsclub von Didi Hopp auf dem Betzenberg. Und da gibt es nun einmal etwas "Gegenwind". Auch für den feinen Herrn, der sich nicht auf den Berg getraut hat.
Den einen Aspekt muss ich jetzt auch mal aufgreifen, denn ich kann ihn nicht mehr hören, den Spruch von der ach so tollen Jugendarbeit., wie toll die Jugendarbeit doch sei (was sie übrigens auch ist, nur hat sie bis jetzt keine oder nur kaum Auswirkungen für den Bereich der ersten Mannschaft, wie man gerne glauben machen möchte).
Das mit dem Besitz ist so eine Sache. Bei der 50+1 Regel geht es nicht um den "Besitz" sondern um die "Beherrschung" und somit die Beeinflussung der Kapitalgesellschaft. Wenn du dir bitte mal ansehen würdest, wie sich auf der Zeitachse die Entstehung der Kapitalgesellschaft und davor die Veränderung im Verein vollzogen hat, ist es völlig egal, ob Dietmar Hopp 49, 21, oder 9 Prozent an der Spielgesellschaft hält. Er hat in allen Positionen innerhalb des Vereins (e.V.) und der Kapitalgesellschaft Leute sitzen, die er dort eingebracht hat. Somit "beherrscht" er den Verein und die Kapitalgesellschaft. Das meine ich, wenn ich sage, dass Dietmar Hopp die 50+1 Regel und somit die DFL in den Allerwertesten tritt.SuperMario hat geschrieben:Warum führt er es ad absurdum? Er "besitzt" den Club ja nicht. Seine Anteile betragen 49 %, de facto hat seine Stimme damit selbstverständlich das meiste Gewicht. Der Verein wäre bescheuert, wenn er es sich mit dem größten Anteilseigner und größten Mäzenen, der für ALLES aufkommt, was verlangt wird, verscherzen würde. Das macht keine Firma, bei der es einen 49%-Anteilseigner gibt. Und Hopp wäre bescheuert, wenn er angesichts der Millionen"spenden" an den Verein nicht Mitspracherecht einfordern würde.
Mit der Atypischen Beteiligung umgeht Hopp die 50+1 Regel. Er besitzt damit die Rechte an dem Spieler, die mit seinen Millionen geholt werden. Damit bestimmt er dann auch, wann und wohin und zu welchem Preis die Spieler wieder abgegeben werden (s.o.). Als Mäzen sieht sich Dietmar Hopp definitiv nicht - das sagte er bei einem Interview selbst. Die TSG 1899 Hoppelhasen ist eine "Investition". Sein Mäzenatentum betrifft die Stiftungen und die sind bei der Kapitalgesellschaft außen vor.SuperMario hat geschrieben:Warum ich Hopp auch im Falle Hoffenheim trotzdem noch als Mäzenaten betrachte: Hopp verlangt ja offensichtlich vorerst keine Gegenleistung für diese Mittel, zumindest wird das auch aus deinen Artikeln nicht deutlich, dass dem so wäre und du schreibst da auch selbst, dass "noch lange Zeit vergehen dürfte, bis die Investitionen sich tragen", Zeit, die ein fast 70-Jähriger kaum haben dürfte. Er selbst wird davon also kaum noch profitieren. Diese Saison hat z.B. gezeigt, dass erlöste Transfermillionen auch gleich wieder reinvestiert werden, also auch nicht demjenigen ausgezahlt werden, der die "Atypische Beteiligung", sprich: die Kohle reingebuttert hatte.
Ich kann nicht für alle FCK-Fans sprechen, aber meine Motivation ist die, dass ich Herrn Hopp den Spaß an "seinem" Verein vermiese - mit allen Mitteln die mir zur Verfügung stehen. Und allein die Tatsache, dass er fast keine Auswärtsspiele mehr besucht, ist in meinen Augen da schon ein Teilerfolg: Ich missgönne ihm jedes Häppchen aus einer VIP-Loge; jeden Handschlag mit DFB- und DFL-Fuzzis und jeden VIP-Parkplatz am Stadion. Er ist der personifizierte Angriff auf all meine Werte, die ich im Fußballerischen schätze. Ich ärgere mich maßlos darüber, wenn regelmäßig die Interessen des Herrn Hopp und seine Befindlichkeiten über die von 100.000enden von Fußballfans gestellt werden.SuperMario hat geschrieben:...Ich schrieb es oben bereits: man kann den Verein, das Kunstprodukt "Hoppenheim" gerne schmähen, mir ist das Ding da auch zu künstlich hochgepimpt. Den Sinn und Wert von persönlichen Beleidigungen des Initiators dieses Vereins, der sich in meinen Augen von den Abramovichs und Taylors dieser Welt nun mal deutlich abhebt, den habe ich dagegen noch nie verstanden.
Verkannt wird dabei nur, dass er ja nicht erst seit 2006, als er den Verein wirklich künstlich hochgepimpt hat, sich um die Belange des Vereins gekümmert hat. Was danach kam, das war sicherlich überzogen bis zum gehtnichtmehr, da gebe ich dir Recht.Weschtkurv hat geschrieben:@Supermario
Wenn er Eier in der Hose hätte, dann hätte er es genau so verkauft, wie du selber schreibst :
"Nein, er hat seinen Dorfclub hochgepimpt, mehr aber auch nicht."
Hat er aber nicht ! Dieses ewige Gelaber von der Jugendarbeit für die Region...Na und ? Was bringts denn, wenn der wieder den Sigurdsson für fünf Mille kauft...reine Verarsche...genau wie die Sprüche vor de Saison, a la :
jetzt setzen wir wieder auf die jungen...Mlapa vielleicht ? Prima ! Noch ein Eigengewächs. Man hats ja.
Nee Nee - wir kommen da auf keinen gemeinsamen Nenner !
Der Typ is verlogen und net ehrlich, zumindest was seinen aufgepimpten Dorfverein angeht.
Und die 50+1 Regel tritt der noch schlimmer mit den Füssen als die Werksclubs.
Ich lehne ihn ab. Ohne wenn und aber. Für mich is des ein Heuchler. Fertig Ab.
Ich verteidige nicht Hopp vor dir, sondern diejenigen, die ein etwas anderes Bild des ganzen haben, Steini. Ich mag es nicht, wenn FCK-Fans von anderen FCK-Fans (nicht von dir! Du bist dann nur draufgesprungen auf den Zug, als ich das angemahnt hatte) vorverurteilt werden, nur weil sie eine etwas andere Sicht der Dinge haben als der gemeine FCK-Mainstream.Steini hat geschrieben:Hopp mir gegenüber verteidigen zu wollen heißt: Eulen in den Rhein werfen...oder war es Wasser nach Athen?
Noch eine Anmerkung, meine Meinung ist nicht repräsentativ aber auch nicht exklusiv.
@AltmeisterAltmeister hat geschrieben:Den einen Aspekt muss ich jetzt auch mal aufgreifen, denn ich kann ihn nicht mehr hören, den Spruch von der ach so tollen Jugendarbeit., wie toll die Jugendarbeit doch sei (was sie übrigens auch ist, nur hat sie bis jetzt keine oder nur kaum Auswirkungen für den Bereich der ersten Mannschaft, wie man gerne glauben machen möchte).
Leider hört man ihn auch bei Fans anderer Vereine viel zu oft.
Wenn ich Kohle habe ohne Ende, übers Land fahre und mir bei allen (nicht nur beim FCK) Vereinen der Großregion jedes Jahr mehrere Jugendspieler verschiedener Jahrgänge abhole, indem ich ihnen die dicken Schecks überreiche, dann kann ich am Ende leicht von toller Jugendarbeit sprechen.
Beispiele? Ein C-Jugendspieler bekommt beim FCK 150 Euro (eine Art Auslagenersatz für die Eltern, die die Jungs meist zum Training fahren).
Bei Hoffenheim? 1.500,-- Euro (wohlgemerkt für 15-jährige!!!).
Gehen wir hoch zu den A-Junioren: Was kriegt da einer beim FCK?
Ungefähr 300 - 400 Euro, selten mehr. Bei Hoffenheim? Das Ganze mal 10 - 12, nämlich 4 - 5.000,-- Euro. Im Monat, nicht im Jahr! Zusätzlich oft noch einen Job für Mami und oder Papi bei SAP. So kann ich mir natürlich leicht die besten Jugendjahrgänge zusammenkaufen und nachher sagen, dass ich eine richtig tolle Jugendarbeit betreibe.
Dass dann dabei im Erwachsenbereich noch nicht mal was rauskommt, weil kaum einer der Jungs den Sprung nach oben schafft, ist hochnotpeinlich. Stattdessen verkaufen die das noch als Riesenerfolg und die Medien sind begeistert. Und sogar noch die Fans von anderen Vereinen.
Dass das Jugendleistungszentrum bei denen optisch schön aussieht und professionell betrieben wird, bestreite ich nicht, trotzdem ist dieses Gebahren in seiner Gesamtheit schon mehr als zweifelhaft.