Presseschau:
WM-Kapitän Lahm
Ich will noch lange bei Bayern bleiben
Von FELIX SEIDEL 25.08.2010 - 00:09 UHR
Gerade erst hat Thomas Müller (20) seinen Vertrag beim FC Bayern bis 2015 verlängert.
Jetzt signalisiert auch Philipp Lahm (26), dessen Vertrag 2012 ausläuft, dass er gerne noch viele weitere Jahre in München spielen möchte.
Lahm zu BILD: „Über meinen Vertrag wird es mit Sicherheit in dieser Saison Gespräche geben. Ich gehe davon aus, dass der Verein auf mich zukommen wird. Ich kann mir vorstellen, ebenfalls langfristig zu unterschreiben. Weil man als Spieler in den nächsten Jahren bei Bayern auch international immer um Titel mitspielen wird.“ (...)
zur BLÖD
Fit werden, Punkte holen
Spagat für Bayerns WM-Fahrer
24.08.2010
Sie waren noch nicht einmal drei Wochen im Training und doch entschieden Thomas Müller und Bastian Schweinsteiger das Bundesliga-Auftaktspiel des FC Bayern gegen den VfL Wolfsburg. Müller markierte das 1:0, Schweinsteiger den 2:1-Siegtreffer - in der Nachspielzeit. „Man merkt schon, dass noch ein paar Prozent fehlen zur absoluten Topform“, meinte der Matchwinner zu seinem Fitnesszustand, „aber ich denke, wir haben im ersten Spiel phasenweise gezeigt, dass wir gut drauf sind.“
Insgesamt acht von elf Bayern, die gegen Wolfsburg in der Startaufstellung standen, hatten die Vorbereitung erst Anfang August aufgenommen. Nach der Weltmeisterschaft hatte ihnen Louis van Gaal drei Wochen Urlaub gegönnt. „Ich war froh, dass ich drei Wochen Urlaub bekommen habe. Das hat sehr gut getan“, sagte Schweinsteiger, „es gab auch schon Zeiten, da hatten wir nur zwölf Tage Urlaub.“ (...)
zum FC Arroganz
Ziel Kaiserslautern
Olic trainiert wieder mit der Mannschaft
23.08.2010
Auf dem Asphalt ist Ivica Olic seit Samstag dank der 326 PS seines neuen Audi A8 Dienstwagens rasant unterwegs. Und auch auf dem Rasen gibt der Kroate jetzt wieder Gas. Am Montag absolvierte er vor rund 2.000 Fans an der Säbener Straße sein erstes Mannschaftstraining nach elf Tagen Verletzungspause.
„Es war gut, ich bin zufrieden“, sagte er nach der 90-minütigen Einheit
fcbayern.de. An den Sprint- und Passübungen sowie einem Spielchen Sechs-gegen-Drei nahm er ohne Einschränkungen teil, sein linkes Knie konnte er voll belasten. „Bei den Sprints habe ich mich gut gefühlt, die anderen Übungen waren nicht so schwer“, erzählte er. (...)
zum FC Arroganz
Ribéry: "Ich brauche die Liebe der Bayern-Fans"
25.08.10
München - Franck Ribéry (26) hat in einem Interview Einblicke in sein Seelenleben gewährt. Der Bayern-Star spricht über seine Deutschkenntnisse, die Liebe zu den Fans und seine anfänglichen Probleme mit dem Trainer.
© Getty Franck Ribéry sieht sich in der kommenden Saison gegenüber den Bayern-Fans in der Pflicht.
Im Gespräch mit der "Sport Bild" verriet der Franzose, dass er seine Deutschkanntnisse ohne fremde Hilfe im Alleingang aufpoliert hat: "Ich war nicht in einer Sprachschule, und ich hatte auch keinen Privatlehrer. Was ich kann, habe ich mir im Austausch mit den Kollegen und Menschen hier in München mehr oder weniger selbst beigebracht. Ich verstehe ja schon länger einiges, doch sprechen wollte ich erst, wenn ich mich richtig ausdrücken kann." (...)
zum Münchner Merkur
Kommt Franzose als Robben-Ersatz?
25.08.10
München - Wieder ein Transfer-Gerücht: Laut einer seriösen Zeitung soll der FC Bayern Mathieu Valbuena von Olympique Marseille im Visier haben. Der französische Nationalspieler soll als Ersatz für Arjen Robben kommen.
© Getty Kommt der französische Nationalspieler Mathieu Valbuena (25) als Ersatz für Arjen Robben (26)?
Das berichtet die renommierte französische Sportzeitung "L’Equipe". Laut dem Blatt sei das Interesse der Bayern an Valbuena bereits sehr konkret. Schon bald könnte ein erstes Angebot aus München bei Olympique Marseille auf dem Tisch liegen. Der FCB wolle Valbuena künftig als Rechtsaußen-Ersatzspieler für Arjen Robben (26) einsetzen, sollte dieser sich wieder einmal verletzen und für längere Zeit ausfallen. (...)
zum Münchener Merkur
25. Aug 2010, 07:34 Uhr
Schweinsteiger, der heimliche Capitano
Foto: firo/Augenklick Bastian Schweinsteiger sorgt beim FC Bayern für gute Laune.
Beim FC Bayern ist er offiziell nur dritter Kapitän, bei der Nationalmannschaft streiten Kollege Lahm und Ballack um die Binde. Doch der „emotionale Leader“ ist ohnehin der Star aus Oberaudorf
MÜNCHEN Wenn Bastian Schweinsteiger in der Allianz Arena den Rasen betritt, begrüßen die Fans ihn als „Fußballgott“. Neben Franck Ribéry und Thomas Müller bekommt der Oberaudorfer mittlerweile den meisten Applaus bei den Bayern. Der 26-Jährige, seit 2002 in der Mannschaft und damit dienstältester Profi des Rekordmeisters, ist Publikumsliebling.
Ein Status, den er sich hart erarbeiten musste. Schweinsteiger weiß noch genau, wie er letzten November bei der Jahreshauptversammlung ausgepfiffen wurde. „Das hat mich damals schwer getroffen. Der Moment wird mir immer in Erinnerung bleiben“, hat Schweinsteiger nun in einem Interview der Zeitschrift „11 Freunde“ gestanden. (...)
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24. Aug 2010, 16:48 Uhr
Wie Müller sich vor Tritten schützt
Foto: dpa Natürlich ist die Jubelpose Thomas Müller die liebste. Weil er aber so oft trifft, wird er auch ziemlich oft gefoult.
Bayerns WM-Star Thomas Müller sorgt sich vor dem Gastspiel beim rustikalen FC Kaiserslautern um seine Gesundheit.
MÜNCHEN Thomas Müller weiß inzwischen genau, was ihn in der Bundesliga erwartet. Und umso mehr Dinger der WM-Torschützenkönig reinmüllert, desto schlimmer wird es werden. Die gegnerischen Abwehrspieler wissen sich Müllers Torgefährlichkeit oft nur mit Fouls zu erwehren. Einen Großteil der insgesamt 24 Fouls, die Wolfsburg am Freitag beim 2:1-Sieg der Bayern zum Bundesligaauftakt beging, trafen Müller.
Beim nächsten Spiel am Freitag beim 1. FC Kaiserslautern (20.30 Uhr, Sky und Liga total live) wird es für Müller sicher auch nicht besser werden. „Es wird wohl besser sein, dort die langen Schienbeinschoner auszupacken. Damit es nicht so weh tut", sagt Müller selbst. Er sagt das lachend, es ist ein Scherz. Aber durchaus mit einem ernsten Hintergrund. Auch Müller weiß, obwohl er bisher noch nie gegen Lautern gespielt hat, dass die Pfälzer traditionell eine rustikale Spielweise betreiben – und vor allem gegen den FC Bayern immer besonders motiviert sind. „Sehr viele Bayern-Fanclubs gibt es dort nicht", sagt Müller, „ich weiß, dass es eine besondere Rivalität gibt zwischen Bayern und Lautern.“ (...)
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Müller wieder voll dabei