Ging mir mit den Personalien genauso wie Tiking.
Hier mal die Antwort und meine Mail an die Polizei.
Aber nur so, wenn sich genügend Leute melden und wenn manche Anzeige erstatten gegen die Polizei die ohne Grund verletzt wurden, kann man gegen Polizei vorgehen bzw denen zeigen, das man das nicht einfach auf sich sitzen lässt.
--> Guten Tag Frau Vogler,
wir werden den Vorfall selbstverständlich überprüfen. Bitte teilen Sie uns
noch Ihre vollständigen Personalien mit.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Schwab
Kriminalhauptkommissar
------------------------------------------------
Polizeipräsidium Schwaben
Präsidialbüro
Gögginger Str. 43
86159 Augsburg
------------------------------------------------
Tel 0821/323-3006
CNP 7800-3006
Fax 0821/323-3040
------------------------------------------------
Mailto:
Martin.Schwab@polizei.bayern.de
www.polizei.bayern.de
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Internetformular@polbayweb.int-dmz.bayern.de
[mailto:
Internetformular@polbayweb.int-dmz.bayern.de]
Gesendet: Mittwoch, 2. Mai 2007 13:56
An: undisclosed-recipients
Betreff: Web-Mail - Kontaktformular - Internetauftritt der Bayerischen
Polizei
Hinweis:
Zuständige Dienststelle: Polizeipräsidium Schwaben
Hinweis, Frage oder Anregung:
465 - Fußballspiel FCA - 1.FC Kaiserslautern Den Artikel meint ihr ja wohl
nicht ernst, das ist die größte Sauerei die passiert ist.
Hier mal die wirkliche Version:
Vor und während dem Spiel blieb es im Rosenaustadion ruhig und sehr
friedlich. Es wurden lediglich einige Rauchbomben im Gästeblock gezündet,
welche ein sofortiges Podestverbot für die FCK-Vorsänger zur Folge hatten.
Nach dem Spiel eskalierte die Situation dann im Außenbereich hinter dem
Gästeblock. In übereinstimmenden Augenzeugenberichten wird die Situation wie
folgt beschrieben: Zunächst warf ein FCK-Anhänger einen Bierbecher auf die
nun sehr provokant auftretende Polizei. Der betreffende Fan wurde
berechtigterweise verhaftet. Nicht nachvollziehbar war für viele umstehende
Fans allerdings die Behandlung des Festgenommenen, der von gleich mehreren
Beamten des schwarz gekleideten "Unterstützungskommandos" (USK) mit
Schlagstöcken niedergestreckt wurde. Zahlreiche Fans zeigten nun
Zivilcourage und stellten sich gegen die gepanzerten Polizeibeamten. Es
entwickelte sich ein kurzes Gerangel zwischen den Fans, die ohne
Polizeipräsenz hinter dem Gästeblock wohl friedlich abgezogen wären, und den
Einsatzkräften.
Nach etwa einer Minute hatte sich die Situation wieder beruhigt und das USK
die Fans gewaltsam zurückgedrängt, so dass nun eine mehrere Meter große
Lücke zwischen beiden Parteien klaffte - die Fußballfans fielen in diesem
Moment weder durch körperliche noch durch verbale Aggression auf. Anstatt
das Gelände zu sichern und deeskalierend zu wirken, formierte sich das USK
binnen Sekunden mit vorgestreckten Schlagstöcken und stürmte nun ohne
Vorwarnung in die unbewaffnete Menge. Hierbei bekamen viele, auch völlig
unbeteiligte Fans heftige Schläge ab oder wurden durch den massiven Einsatz
von Pfefferspray verletzt. Erst nach diesem brutalen Angriff beruhigte sich
die Situation, Augenzeugen unter den Fans sprachen von einem
offensichtlichen "Racheakt" der Polizei.
Die Folge waren zahlreiche verletzte FCK-Fans, da dass Sondereinsatzkommando
der Polizei auch vor Frauen, Kindern und körperlich Behinderten nicht Halt
machte. Alle Polizisten blieben indes unversehrt.
Laut weiteren Augenzeugenberichten stellten auch Beamte und Beamtinnen der
grün gekleideten, "normalen" Polizei im persönlichen Gespräch klipp und klar
fest, dass sowohl die Eskalation als auch die Gewalt vom schwarz gekleideten
Unterstützungskommando ausging.