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Opara bleibt trotz Beerdigung seines Vaters in Lautern

Beiträge zur ersten Mannschaft des FCK.
Fisch
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Beitrag von Fisch »

Hm,
aber nicht das er jetzt noch schlechter Spielt, weil er trauert :|
Nummer20
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Beitrag von Nummer20 »

Ich finde die Einstellung auch bewundernswert und alles andere als selbstverständlich!
betzebub1985
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Beitrag von betzebub1985 »

Manch anderer Profi hätt sich als 1 ins Auto beziehungsweise Flugzeig gesetzt. Hätte man ihm nicht verübeln kkönnen. Ein jeder von uns weiss wie sehr der Tod eine sgelibten Menschen schmerzt. Gerade in Afrika wird ja noch viel Wert auf Familie und Traddiddion gesetzt um so mehr ist es zu respektieren und anerkennen dass er sich für das Spiel entschieden hat.
Amok.exe
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Beitrag von Amok.exe »

Also das hätte ich nicht erwartet, höchsten Respekt meinerseits
Muss mir mal wieder ne neue Signatur einfallen lassen
Teufel82
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Beitrag von Teufel82 »

Also ich sehe das alles ein bischen anders.
Scheiß auf die Arbeit, die Familie geht vor, vor allem in so einem extremen Fall.
Robert Enke 24.08.1977 - 10.11.2009
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red devil gc
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Beitrag von red devil gc »

Respekt! Das zeigt, dass er für den FCK kämpft, und das ist doch das was wir immer fordern, Kampf bis zum Umfallen. Auch wenn er noch nicht so eingeschlagen hat, zeigt es, dass er zum FCK steht und dem Erfolg alles unterordnet. Wie jeder einzelne dazu steht ist egal, er hat sich für den FCK entschieden. Dafür noch einmal meinen vollsten Respekt
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Yogi
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Beitrag von Yogi »

trauriges Thema ,
ich denke dass muss jeder für sich selbst entscheiden!!!

zum einen habe ich Respekt zum andern kann ich es nicht nachvollziehen.

wüsste auch nicht wie ich in so einer Situation als Profi( ist ja was anderes als ne stinknormale Arbeit) handeln würde.

ich wünsche Opara und seiner Familie viel Kraft diesen Schlag zu verarbeiten.
chris
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Beitrag von chris »

RESPEKT.. hätt ich nicht so gemacht!
Roter_Teufel
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Beitrag von Roter_Teufel »

Respekt!!
Das muss man ihm hoch anrechnen!

Noch mein Beileid!
„Einen Verein sucht man sich nicht aus, man wird in ihn hinein Geboren!“
Hellfire
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Beitrag von Hellfire »

Krass. Für mich persönlich wäre so eine Entscheidung undenkbar.
Aber man weiß zu wenig über Emma's Familienhintergrund....
Eine Abwehr aus Granit - so wie einst Real Madrid -
und so zogen wir in die Bundesliga ein, und wir werden wieder Deutscher Meister sein!
chris
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Beitrag von chris »

naja.. es hat sich ja für ihn gelohnt! :D
OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Sowas halte ich für ziemlich kontraproduktiv,er KANN den Kopf doch gar nicht freihaben und das erklärt die unterirdische Vorstellung in Burghausen vielleicht in Ansätzen!Aber gestern hat er dann ja zumindest sein Tor gemacht,was mich für ihn persönlich sehr freut :) Denn er hat ja (zurecht) in den letzten Wochen ordentlich Kritik einstecken müssen...und entsprechend fiel dann auch sein Torjubel aus,als wär alle Last dieser Welt von seinen Schultern gefallen!

Für mich käme so etwas nicht in Frage,da kann kommen was will,die Familie hat immer Vorrang!
soetern
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Beitrag von soetern »

also man sollte dem opara großen respekt zollen!
und er hat auch noch ein tor gemacht!
Klassenerhalt 2008-Mit aller Macht!
kepptn
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Beitrag von kepptn »

soetern hat geschrieben:also man sollte dem opara großen respekt zollen!
und er hat auch noch ein tor gemacht!
Richtig. Ich kann ihm, leider nur zu gut, nachfühlen und ich kann mir auch vorstellen das jetzt sein Knoten edlich geplatzt ist und er mit entsprechender Unterstützug jetzt mal zeigt warum er geholt wurde.
Roter_Teufel
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Beitrag von Roter_Teufel »

Mich hats gefreut das er ein Tor gemacht hat. Das hat er an diesem Tag in dieser Situation verdient....
„Einen Verein sucht man sich nicht aus, man wird in ihn hinein Geboren!“
ilkigirl
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Beitrag von ilkigirl »

Echt respekt Emma !!!!!
v2devil
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Beitrag von v2devil »

Teufel82 hat geschrieben:Also ich sehe das alles ein bischen anders.
Scheiß auf die Arbeit, die Familie geht vor, vor allem in so einem extremen Fall.

100% Zustimmung

:teufel2:
Kaiserslautern1900
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Beitrag von Kaiserslautern1900 »

vielleicht kann man an der geschichte mit oparas vater ja seine leistungen festmachen... da ich die krankengeschichte von seienm vater nicht kenne, vermute ich hier. Oparas Vater war länger Krank und Emmas war einfach nicht richtig auf dem Platz mit dem kopf. Dazu noch das er soweit weg war, neues umfeld...jetzt aklimatisiert er sich... um seinen vater macht er sich keine sorgen mehr (muss den tod aber noch verarbeiten)...jetzt kann er frei aufspielen...
Fritz Walter hat den ,,Deutschen Gruß'' abgelehnt, Briefe nicht mit ,,Heil Hitler'' unterzeichnet, im Vereinslokal der TSG Diedenhofen soll er gar ,,Heil Moskau'' gerufen haben. (Süddeutsche 17.05.2010)
LAUTERNFAN-SAAR
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Beitrag von LAUTERNFAN-SAAR »

wieso respekt ? in allen ländern, wo temparaturen jenseits der 35 grad normal sind, werden verstorbene so schnell wie möglich (meistens am nächsten tag) beerdigt. opara wäre niemals rechtzeitig zur beerdigung gekommen.
kepptn
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Beitrag von kepptn »

LAUTERNFAN-SAAR hat geschrieben:wieso respekt ? in allen ländern, wo temparaturen jenseits der 35 grad normal sind, werden verstorbene so schnell wie möglich (meistens am nächsten tag) beerdigt. opara wäre niemals rechtzeitig zur beerdigung gekommen.
Trotzdem kann man sich so schnell wie es nur get zu seiner Familie aufmachen um ihnen beizustehen. Emeka hat sich aber dafür entschieden das es für ehrenvoller ist seinen Vater stolz zu machen und seine Trauer zu überwinden. Zumal sicher nicht viele eine Chance auf ein paar freie Tage verpassen wollen, daher Respekt.
chris
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Beitrag von chris »

LAUTERNFAN-SAAR hat geschrieben:wieso respekt ? in allen ländern, wo temparaturen jenseits der 35 grad normal sind, werden verstorbene so schnell wie möglich (meistens am nächsten tag) beerdigt. opara wäre niemals rechtzeitig zur beerdigung gekommen.
was für ein bescheuertes kommentar!
ich glaub du hast null ahnung , wie es einem geht wenn man seinen vater verliert!
betzebub1985
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Beitrag von betzebub1985 »

musst dich ja sehr gut auskennen in den anderen Ländern dass du genau weisst wie da Beerdigungen ablaufen.

Ich denk fur Oparea ist es wichtig dass er die Unterstützung des Vereins hat. Er spürt das der Verein in ihm Vertrauen hat und will davon etwas wieder geben.

Jeder andere Spieler hätt in dieser Situation wahrscheinlich andersder entschieden.
Du als normaler Arbeitnehmer versuchst in solchen Situationen ja auch falls dir etwas an deienr Familie liegt dich sos chnell wie möglich aus dme Staub zu machen und den anderen Angehörigen bei zu stehen.
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