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Neues Konzept: FCK baut Fanarbeit aus (fck.de)

Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.
kepptn
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Beitrag von kepptn »

kite2fly hat geschrieben:... Ja ich weiß auch da werden wieder einige ausgeschlossen, weil sie aus diversen Gründen nicht zu jedem Heimspiel kommen können und deshalb keine DK haben. Aber warum sollte so jemand dann zu einer solchen Wahlveranstaltung kommen? ...
Damit er auch vertreten wird.

@Rosso: Naja, Kundenserive ist nicht unwichtig im modernen Fussball. Dennoch gebe ich dir recht, Mitglieder ist per se nachzusagen, dass sie (zumindest passiv) an den Vereinsgeschicken interessiert sind als Nichtmitglieder. Aber muss man das als Grundlage für eine Gremiumsmitgliedschaft hernehmen? Jäggi ist Mitglied, Beck ist Mitglied, wollen wir uns von denen als Fans repräsentieren lassen? Meiner Meinung nach sollte man die Kandidaten unvoreingenommen und frei prüfen und dann wählen.
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Mac41
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Beitrag von Mac41 »

Der FCK und seine Fans, ein vielfältiges Thema oder besser ein ganzes Bündel von Themen, das immer wieder uns, die wir uns als Fans bezeichnen, betrifft, aber immer so gerade haarscharf an uns vorbeigeht.
Genauso wage wie das Thema Fan zu sein scheint, ist auch diese Mitteilung des FCK, Genaues weis man noch nicht, es soll was vorgestellt werden, aber schon gibt Einige, die anfangen über Einzelheiten zu diskutieren, als auch andere, die es wieder gut, andere schlecht finden, aber über was, ist noch nicht bekannt oder es ist eigentlich auch scheissegal.

Nochmal von vorn! Bisher gibt es einen sogenannten Fanbeirat, der in Regionen gegliedert ist, in denen sich Fanclubs organisieren. Offizielle Fanclubs werden durch den Verein anerkannt. Die Vertreter der in den Regionen organisierten Fanclubs wählen einen Fanbeirat und der hat dann eine gewisse Vertretungsfunktion.
Demokratisch ist das ganze nur scheinbar, sondern es funktioniert wie im demokratischen Zentralismus. Nur wenige sind in offiziellen Fanclubs organisiert und die Wahl ist nur wenig transparent. Frage: Kennt ihr Alfred Wünschel?
Der Fanbeirat hat sich in der Vergangenheit auch weniger um die Masse der Fans gekümmert, sondern war in den letzten Jahren (mehr als 10) eher der Vertreter der Schnittchenfraktion im Vorstandsumfeld auf der Nordtribüne. Unrühmlicher Kulminationspunkt war wohl auch die Wahlempfehlung auf offiziellem Briefpapier einiger Fanbeiräte zur Wahl des Aufsichtsrates, in der einer Buchholtzlinie gefolgt wurde.
Daher ist die Initiative des Vereins sicher gut zu verstehen, denn die Fanbeauftragten haben in den Fanbeiräten eigentlich keine Ansprechpartner für die aktuellen Themen (siehe Gewaltbereitschaft, Pyrodiskussion, Polizei- und Ordnerwillkür, Stadionverbote, aber auch Stimmung der Kurve, Lieder, Mikrofonanlage....)
Ich will kein Öl ins Feuer gießen, aber das Thema, obwohl es das Thema sein sollte, denn es geht um die Fans und ihre Probleme, Wünsche und Anliegen, interessiert eigentlich nicht, das zeigt die Anzahl der Posts hier und die Anzahl der Teilnehmer an den Treffen, die zudem fast konspirativ kommuniziert werden.
Es geht hier auch um die Frage der Definition, wer ist Fan und inwieweit muss ich organisiert sein, um überhaupt diesen Status zu erreichen. Vereinsmitglied, Fanclubmitglied, Mitglied in einer Gruppierung, Dauerkarteninhaber, Westkurvensteher, Tragen von Symbolen und Farben, oder reicht auch ein Autoaufkleber oder ein öffentliches Bekenntnis zum Recht der demokratischen Teilhabe.
Neben dem Wer geht es auch um das Was und Wie, d.h. um den Umfang der Teilhabe am Leben des FCK. Dann sind wir aber ganz schnell in einer Satzungsdiskussion und hier ist das Ganze wohl auch aufzuhängen.

Eigentlich hätten die unabhängigen Supporter diese Diskussion schon lange führen müssen, denn neben den Wünschel's, die ja unsere Wünsche vertreten, gibt es ja auch noch die Jungs von der GL, der FY, der BH (Black Hoodies) und anderer Gruppen, die im Namen der Fans sprechen, aber nicht immer für uns. ...und interessiert es uns wirklich?
Solange wir darüber diskutieren, ob vor oder nach Koblenz oder doch besser erst Anfang Mai das Bier oder der Sekt für die Aufstiegsfeier geordert werden soll, haben wir wirklich wichtigere Probleme, als ob uns jemand vertritt, der uns nicht gefragt hat, ob er uns vertreten soll und ob wir wirklich vertreten werden wollen. 8-)
Hasta la Victoria - siempre!
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Beitrag von Rossobianco »

kepptn hat geschrieben:
kite2fly hat geschrieben:... Ja ich weiß auch da werden wieder einige ausgeschlossen, weil sie aus diversen Gründen nicht zu jedem Heimspiel kommen können und deshalb keine DK haben. Aber warum sollte so jemand dann zu einer solchen Wahlveranstaltung kommen? ...
Damit er auch vertreten wird.

@Rosso: Naja, Kundenserive ist nicht unwichtig im modernen Fussball. Dennoch gebe ich dir recht, Mitglieder ist per se nachzusagen, dass sie (zumindest passiv) an den Vereinsgeschicken interessiert sind als Nichtmitglieder. Aber muss man das als Grundlage für eine Gremiumsmitgliedschaft hernehmen? Jäggi ist Mitglied, Beck ist Mitglied, wollen wir uns von denen als Fans repräsentieren lassen? Meiner Meinung nach sollte man die Kandidaten unvoreingenommen und frei prüfen und dann wählen.
Richtig, aber du kannst rein demokratisch und satzungsgemäß
a) keinem Mitglied, auch Jäggi, verbieten, sich zu bewerben
b) einem Nichtmitglied nicht Abstimmungsrecht in Vereinsfragen einräumen

Wenn das also das Ziel ist, und ich denke, das sollte es sein, dann gehts nur so. Die Nichtmitglieder könnte man aber darüber beteiligen, in dem sie mindestens einem Fanclub angehören! Sie optionieren ihr Stimmrecht dann über den gewählten Vertreter, der je nach Größe seiner Fanclubs Stimmen hat, die aber nur maximal 49% der Gesamtstimmen sein dürfen. Während die Mitglieder alle eine Einzelstimme haben bei der "Generalversammlung".

Man kann das auch lassen, ist ja kompliziert, aber dann ist dass niemals eine legitime Delegation, sondern nur eine Interessengemeinschaft. Und dann reden da sechs oder sieben oder elf Leute, die "führbar" sind, wetten?

Das ist die Crux, dann müssen halt die Leut eintreten in den Verein, wenn sie Entscheidungen mit beeinflussen wollen, auch Fanentscheidungen. Das ist bei jedem Hasenzuchteverein so. Monetäre Zwänge gelten leider nicht als Ausnahme. Es wäre natürlich umso wichtiger, einzutreten, um den "Jäggis" die Stimmen zu nehmen. Herr Jäggi per se wäre für mich ohnehin ein Kandidat für ein Auschlußverfahren!

Wenn, dann gleich richtig!
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Beitrag von kepptn »

@Rosso: Wenn es mal soweit kommt und Fanvertretung in die Vereinsgeschicke verbindlich eingebunden werden bin ich auch völlig bei Dir. Dann ist eine Mitgliedschaft auf jeden Fall eine Voraussetzung die man stellen darf. Allerdings sind es genau die Fans, die aus welchen Gründen auch immer kein Mitglied sein wollen, die keine Stimme haben werden, dann haben wir im Großen, was wir jetzt im Kleinen haben.

Aktuell sind wir aber noch weit von dieser Situation entfernt und ich sehe es als ebenso kritisch an Mitglied sein zu müssen um als Fanvertreter gewählt werden zu dürfen, wie ich es bisher als falsch empfinde Mitglied in einem Fanclub sein zu müssen um vertreten zu werden.
Es gibt immer was zu lachen.
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Beitrag von Rossobianco »

kepptn hat geschrieben:@Rosso:
wie ich es bisher als falsch empfinde Mitglied in einem Fanclub sein zu müssen um vertreten zu werden.
Na, das ist ja jetzt vorbei mit der Küngelei!
Step 1!

RFD
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Beitrag von joff »

Man kann etwas auch verkomplizieren und totdiskutieren. Wird eh nie jedem Recht sein.
Das einfachste, wer auf der Versammlung ist, darf wählen. Wer warum auch immer nicht da ist, wählt auch nicht. Man kann es nicht jedem rechtmachen und das ist auch nicht gerade die Wahl einer neuen Bundesregierung.
Da wohl ebenfalls kaum anzunehmen ist, dass 05er sich verkleidet einschleussen werden, werden wohl alle Anwesenden Fck-Fans sein. Und für die ist diese Aktion bestimmt.
Ob er seit 5 Minuten Fan ist oder seit 40 Jahren Mitgleid spielt da doch keine Rolle, oder soll ernsthaft erst ne "wer-ist-der-beste-einzige-wahre-Fan" Diskussion geführt werden.
Und aufstellen? Na, jeder der will. Ne Internetseite auf der alle Kandidaten sich vorstellen wäre wohl das kleinste Problem.
Und getreu dem Motto "ein Volk hat die Regierung, die es verdient", wird das schon klappen.
Warum so unnötig kompliziert? Deutsche Freude an der Bürokratie? ;)
thomkey
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Beitrag von thomkey »

Rosso,

Die Frage ist doch, was will der FCK hier installieren? Ein weiteres Mitbestimmungsorgan im Verein? Dafür gibts die Hauptversammlung, und den von der JHV gewählten Aufsichtsrat. Beide Organe bestimmen mehr oder weniger direkt und mehr oder weniger stark die Geschicke des Vereins. Ich glaube nicht, dass es die Absicht des FCK ist, hier ein weiteres Gremium mit einer irgendwie gestalteten Entscheidungsmacht zu schaffen, ich bezweifle sogar, dass das vereinsrechtlich überhaupt möglich ist, ohne Satzungsänderung bzw. Hauptversammlungsbeschluss jedenfalls nicht.

Vielmehr glaube ich, dass man plant, allen Fans, speziell den nicht organisierten außerhalb der Fanclubs, eine Art gemeinsames Sprachrohr zu bieten. Der Kontakt zwischen Fanszene und Verein ist derzeit einfach unzureichend und vorallem nicht transparent. Klar kann man sich an Rossi und Co wenden, und ich gehe davon aus, dass die auch alles lesen was bei ihnen so ankommt. Aber wieviel Effekt das hat, kann niemand außerhalb des Vereins abschätzen. Genauso die offenen Briefe und Erklärungen der GL und Co, kein Mensch hat die Garantie, dass die tatsächlich da ankommen wo sie hinsollen, das basiert alles auf dem Goodwill des Vorstands bzw auf die entsprechenden Kontakte die die Verfasser nach "innen" haben. Nachvollziehen kann das aber auch keiner außer den Beteiligten.

Mit einer solchen Fanvertretung, die sich dann vllt regelmäßig mit der Vereinsführung trifft, kann ich mir allerdings sicher sein, dass gewichtige Anliegen von den gewählten Representaten auch tatsächlich an die Schaltstellen des Vereins herangetragen werden. Aber gebt euch nicht der Illusion hin, dass man diese Vertretung irgendwie vereinspolitisch ermächtigt. Vielmehr wäre die Vertretung vergleichbar mit dem Arbeitgeberverband, der IHK oder dem DGB, wenn es um die Bundespolitik geht. Wir Fans hätten dann eine institutionalisierte Lobby, nicht mehr und nicht weniger. Wieviel Gewicht man dem Wort dieser Lobby zumisst ist dann aber nachwievor Entscheidung der Vereinsspitze.

Und wegen dem Gesagten, sehe ich auch keinen Grund das aktive und passive Wahlrecht für diese Vertretung an eine Vereinsmitgliedschaft zu knüpfen. Ich würde die Fanvertretung selbst als Verein aufziehen in dem man gegen kein oder sehr wenig Entgeld Mitglied wird, und daran das Stimmrecht für die Fanvertretung knüpfen. Wer hingegen vereinspolitsch eine Stimme will muss FCK-Mitglied werden, da bin ich ganz bei dir.

Wegen meinem Studium in Hamburg bekomme ich ganz gut mit, wie das beim HSV läuft. Die Supporters als "Gremium" an sich haben keinerlei Macht im Verein, und bei weitem nicht jedes Supportersmitglied ist Vereinsmitglied. Aber viele sind es und dadurch besetzen die Supporters eben den ein oder anderen von den Mitglieder gewählten Posten. Da das Verhältnis zwischen Supporters und Vereinsführung aber mehr als zerstritten ist, hat das ganze mehr den Charakter einer feindlichen Übernahme als einer fruchtbaren Zusammenarbeit.

Daher würde ich das oben angesprochene Modell, dass sich Verein und Fanvertreter regelmäßig an einen Tisch setzen und fanpolitische Belange diskutieren, bevorzugen. Alles andere käme einer doppelten Mitgliederversammlung gleich und wäre in meinen Augen sinnlos.
Rossobianco
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Beitrag von Rossobianco »

@thomkey
Das nur die etwas zu sagen haben dürften, die auch Mitglied sind, in einer solchen passiven Vereins-Abteilung, ist Voraussetzung, das ist auch das was ich beim HSV "kritisiere". Zudem ist der HSV-Supporters-Club schon fast zu groß um noch zu funktionieren. Das ist ein Verein im Verein... zu viel des Guten. Und da gehts um Posten und Macht,... genau das wollen wir ja nicht, oder?
Mir gehts um ein Projekt an dem alle beteiligt sind, und wenn die dann fast alle Mitglied wären, das wäre Step 2. Über 3 kann man reden, wenns soweit ist, und wenn sich die Notwendigkeit ergeben sollte, zB bei der Frage nach dem Stadionnamen oder einer Ausgliederung. Die Option ist zumidest da.
man muss gewappnet sein, bevor in KL ein Martin Kind auftaucht!

Dass die Mitgliederversammlung nicht in der Lage war/sein könnte kritisch die Vereinspolitik zu bewerten hat sich in den letzten jahren mehrfach gezeigt. Das liegt auch daran, dass die aktiven und informierten Fans oft kein Mitglied sind. Wenn sich das ändert, brauchen wir tatsächlich vllt keine Satzungsänderung.
Ansonsten, why not?

RFD
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Beitrag von thomkey »

Ich hab ja grade versucht den Punkt zu machen, dass dieses Institut dass da geschaffen werden soll, eben kein Vereinsgremium sein sollte.

Wenn der FCK - und so verstehe ich diese Pressemitteilung - eine Vertretung für nicht organisierte Fans schaffen will, dann wäre mit einer Begrenzung auf Vereinsmitglieder der Zweck völlig verfehlt.

Man würde nur eine parallele Struktur schaffen, die a) völlig unnötig ist, da die Mitglieder schon in durch die JHV vertreten werden b) nur zu Kompetenzgerangel führen würde, denn die JHV kann man definitv nicht durch Satzung abschaffen, beide müssten also nebeneinander bestehen und c) warum sollte jemand, der jetzt noch nicht Mitglied ist, sich von dem neuen Gremium dazu motvieren lassen Mitglied zu werden, man hätte also bezüglich des Organisationsgrads der Fans in Form der Vereinsmitgliedschaft überhaupt nichts erreicht.

Das die JHV nicht stark genug ist und sich an der Nase herumführen lässt, liegt aber nicht an der Satzung, sondern an den Mitgliedern und deren (Abstimm-)Verhalten, bzw. an den Leuten die nicht Mitglied sind oder nicht zu JHV gehen. Weil der Bundestag nicht in der Lage ist vernüftige Politik zu machen willst du ja auch nicht das Grundgesetz ändern.

Um das Gewicht der Fans im Verein zu stärken müssen mehr Leute Mitglied werden und mehr Mitglieder kritisch von ihren Rechten gebrauch machen statt alles abzunicken. Das ist aber ein ganz anderes Problem und da helfen unsere beiden Vorschläge gleich wenig.

Hier über Sinn und Unsinn der HSV Supporters zu sprechen wäre Blödsinn, ich seh im nachhinein auch ein, dass der Vergleich zu sehr hinkt, ich kam nur drauf weil du vom Red Devils Supporters Club sprachst.

Ein simpler vom eigentlichen Verein losgelöster Dachverband, durch den möglichst alle (interessierten und engagierten) Fans mit einer Stimme direkt zum Verein sprechen wäre mein Idealbild, ist aber wohl genauso utopisch wie die von dir gewünschte allmächtige und mündige JHV. Letztere hat sich mit einer Ausgliederung der Lizenzabteilung eh in naher Zukunft erledigt, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.
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