Presseschau:
SPIELANALYSE
Der FC Energie setzt sich in einer turbulenten Partie beim Tabellenführer 1. FC Kaiserslautern ordentlich zur Wehr, doch unterliegt am Ende vor 33.405 Zuschauern auf dem Betzenberg deutlich mit 1:4. Die Treffer für die Hausherren erzielten Rodnei sowie zwei Mal Sam vor der Pause und Jendrisek nach dem Seitenwechsel. Der Ehrentreffer für die tapferen Rot-Weißen, die in der Schlussviertelstunde auch noch Emil Jula nach der Ampelkarte verloren, wurde durch Marc-André Kruska vom Punkt erzielt. (...)
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4. Saisontor von Rodnei - Ampelkarte für Jula
Sam macht frühzeitig alles klar
Lautern machte mit einem verdienten Heimsieg gegen Cottbus einen weiteren Schritt Richtung Oberhaus. Nach Blitzstart des FCK stand das in der Abwehr anfällige Energie dicht vor dem Ausgleich, ehe die Pfälzer Mitte und Ende des ersten Durchgangs nochmals zuschlugen und den Dreier so schon zur Pause dingfest machten.
Im Vergleich zum 1:1-Heimremis gegen den FSV Frankfurt wechselte Kaiserslauterns Trainer Marco Kurz zweimal Personal aus: Für Ilicevic spielte Steinhöfer und Jendrisek kehrte nach abgelaufener Gelbsperre für Lakic in die Startelf zurück.
Auch Energie-Coach Claus-Dieter Wollitz konnte nach dem 3:1-Heimerfolg gegen Aachen mit Kruska wieder auf einen Gelbsünder zurückgreifen, der Roger (Mittelfußbruch) ersetzte.
Es war ein Auftakt nach Maß für die Pfälzer, bei dem sie einmal mehr ihre immense Gefährlichkeit bei Standards unter Beweis stellen: Nach Bugeras Ecke köpfte Nemec an die Latte. Energie brachte den zurückprallenden Ball nicht weg, Amedick schoss aus sechs Metern nochmals an den Balken, ehe Rodnei aus fünf Metern den erneuten Abpraller ins linke Eck einnetzte (3.). (...)
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Sport: Fußball
Auch Cottbus kann Lautern nicht stoppen
Zwei Mal für Lautern erfolgreich: Sidney Sam, © 2010 Bongarts/Getty Images
Spitzenreiter Kaiserslautern hat am 26. Zweitliga-Spieltag mit einem 4:1 (3:0) gegen Energie Cottbus die Tabellenführung ausgebaut. U21-Nationalspieler Sidney Sam traf zwei Mal.
Der 1. FC Kaiserslautern marschiert weiter mit Sieben-Meilen-Stiefeln der Bundesliga entgegen. Die Roten Teufel besiegten am 26. Spieltag Absteiger Energie Cottbus souverän mit 4:1 (3:0) und haben acht Runden vor Schluss zehn Punkte Vorsprung auf den Relegtionsplatz und sogar 13 Punkte auf Rang vier. "Nie mehr zweite Liga!", rief der Großteil der 33. 405 Zuschauer auf dem Betzenberg bereits lautstark. (...)
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Energie kann den Teufel-Fluch nicht brechen
Cottbus
Kaiserslautern ist auf dem besten Kurs Richtung Bundesliga - Cottbus bleibt weiter mit dem Teufel-Fluch belegt. So lässt sich die klare 1:4-Niederlage von Energie beim Tabellenführer 1. FC Kaiserslautern zusammenfassen. Cottbus bleibt damit sieglos gegen die "Roten Teufel" auf dem Betzenberg - und ruscht wieder tiefer in den Abstiegskampf.
Kaiserslautern begann stark und ging schon nach 3 Minuten durch Rodnei in Führung. Cottbus zeigte sich aber nur kurz geschockt und hatte wenig später selbst mehrere gute Chancen. In der 18. Minute wäre sogar ein Elfmeter für Cottbus fällig gewesen, aber der Schiri übersah das Handspiel des FCK-Verteidigers. Stattdessen pfiff er einen fragwürdigen Elfer auf der Gegenseite, den Sidney Sam eiskalt versenkte. Kurz vor der Pause traf Sam auch zum 3:0 - so etwas wie die Vorentscheidung. (...)
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FCK baut Tabellenführung aus
Mit 4:1 gewannen die Roten Teufel ihr Heimspiel gegen Energie Cottbus. Rodnei, zweimal Sidney Sam und Erik Jendrisek erzielten die Treffer vor 33.405 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion. Der FCK baut somit die Tabellenführung weiter aus und hat nun acht Punkte Vorsprung auf den Tabellendritten St. Pauli.
Es sollte das Wochenende des 1. FC Kaiserslautern werden. Nachdem die Konkurrenz an der Spitze nicht punkten konnte, hatten die Roten Teufel am 26. Spieltag die Möglichkeit, die Tabellenführung auszubauen. Gegner auf dem heimischen Betzenberg war am 14. März 2010 Energie Cottbus. Nicht zuletzt aufgrund des Unentschieden gegen den FSV Frankfurt eine Woche zuvor, wussten Team und Umfeld, dass auch gegen die Lausitzer ein schweres Stück Arbeit auf die Truppe von Cheftrainer Marco Kurz wartete. Dieser konnte personell aus dem Vollen schöpfen und schenkte auf den vakanten Positionen Adam Nemec und Markus Steinhöfer das Vertrauen. Während der Slowake mit seinem Landsmann Erik Jendrisek das Sturmduo bildete, sollte Steinhöfer über die rechte Seite für Wirbel sorgen. (...)
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