So da gehört es hin, habs aus Versehen falsch gepostet gehabt:
Erik Jendrisek zeigt wieder Flagge
Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern kann nach den gestrigen Trainingseindrücken wieder mit dem zuletzt verletzt pausierenden Erik Jendrisek im Angriff rechnen. „Erik hat alles mitgemacht", informierte FCK-Trainer Marco Kurz. So bekommt er am Montag (20.15 Uhr) im Gastspiel bei Alemannia Aachen zwei neue Optionen in der Sturmbesetzung, denn Adam Nemec hat seine Gelb-Sperre verbüßt.
Gearbeitet wird beharrlich an der sportlichen Integration der Wintereinkäufe Pierre de Wit und Markus Steinhöfer. „Menschlich ist das ganz schnell gegangen", äußerte der Trainer zufrieden, der sich von der Qualität beider Mittelfeldspieler überzeugt zeigt. „Sie müssen aber auch erst ihren Rhythmus finden", erinnert Kurz an die lange Verletzungspause de Wits und die fehlende Spielpraxis Steinhöfers im letzten halben Jahr bei Eintracht Frankfurt. (...)
Quelle: Die Rheinpfalz; gepostet von User Pfalzadler auf rt.de
Wagner leitet FCK-Spiel in Aachen
Der erste Auftritt der Roten Teufel auf dem neuen Aachener Tivoli wird am Montagabend von Schiedsrichter Lutz Wagner geleitet.
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Sein letztes Spiel mit FCK-Beteiligung fand in der diesjährigen DFB-Pokalrunde statt. Wagner leitete das Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen in der zweiten Runde (2:1). (...)
zu fck.de Reloaded
Ein Däne mit besonderem Talent: «Er spricht»
Von Christoph Pauli | 28.01.2010, 20:15
Aachen. Als Erik Meijer die Manager-Arbeit am Tivoli aufnahm, suchte er einen jungen, hoffnungsvollen, deutschsprachigen Stürmer, jetzt schließt der 40-Jährige das Transferfenster mit seinem ersten Coup: ein 32-jähriger linker Verteidiger.
Die Prioritäten haben sich nach den jüngsten Krankenscheinen verschoben. Ein jüngerer Verteidiger fand sich nicht, Allan Jepsen überzeugte beim kleinen Winter-Casting. «Er wirkt sehr fit, er ist ein Beißer», ist der erste Eindruck von Michael Krüger. Zudem gefällt dem Trainer auch die «Grundausstattung»: «Dänen sind taktisch sehr gut ausgebildet.»
Das alleine sind schon ein paar gute Gründe für den winterlichen Transfer. Es kommt aber noch besser: «Er spricht.» Das ist bei einem 32-jährigen Mann kein allzu großes Wunder, aber weil auf dem Platz nicht sehr viel gesprochen wird, ist das Kommunikationstalent auch wegen seiner verbalen Fähigkeiten herzlich willkommen. (...)
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Do, 28. Januar 2010
Allan Jepsen verstärkt die Alemannia
Im Probetraining hat er einen exzellenten Eindruck hinterlassen, jetzt hat Allan Jepsen einen Vertrag bei der Alemannia unterschrieben. Der 32-jährige, ablösefreie Linksverteidiger wird zunächst bis zum Saisonende am Tivoli spielen.
"Ich freue mich, dass es geklappt hat", sagt der Däne, der nicht nur selbst gut angekommen ist, sondern auch einen positiven Eindruck von seiner neuen Mannschaft erhalten hat: "Disziplin im Training, gute Stimmung", hat er in seinen drei Tagen an der Krefelder Straße ausgemacht. "Jetzt habe ich einen Vertrag und will zeigen, dass ich gut genug bin, für die Alemannia zu spielen", sagt der Außenverteidiger, der nach den Stationen Aarkus, Bröndby, Hamburger SV, Heerenveen, Aalborg, Valerenga und zuletzt Randers FC (Vertrag lief Ende 2009 aus) nun in Aachen gelandet ist. "Die Möglichkeit zum Probetraining ist für mich vom Himmel gefallen, da habe ich gedacht: Fahr mal nach Aachen", sagt Jepsen, der fließend Deutsch spricht. Das war eines der wichtigsten Argumente für eine Verpflichtung. "Er beherrscht die Sprache, hat eine gute Basis-Ausbildung. Und Skandinaviern sagt man nach, dass sie sich schnell anpassen können", meint Sportdirektor Erik Meijer. (...)
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