Sport: 1. FCK
Kampf um die Zukunft
Fußball: FCK-Talent Kotysch auf dem Weg zurück
Sascha Kotysch arbeitet Defizite nach seiner Verletzunfspause auf. Foto: Kunz
KAISERSLAUTERN (zkk). Eiszeit auf dem Betzenberg: Die Minusgrade gestern Morgen waren stärker als die Rasenheizung, so dass Zweitligist 1. FC Kaiserslautern erst am Nachmittag auf dem Platz trainieren konnte.
Am Vormittag wurde im Kraftraum gearbeitet. Wieder dabei: Erik Jendrisek. Den Stürmer sieht FCK-Trainer Marco Kurz nach einer Beckenkammprellung noch nicht problemfrei, aber "voll im Training". So ist der Torjäger eine Option für Montag (20.15 Uhr), den gewiss nicht einfachen Dienstgang zu Alemannia Aachen.
Geht alles gut, dann ist auf dem neuen Tivoli auch Georges Mandjeck wieder im Kader des Tabellenführers. Nach dem Ausscheiden Kameruns beim Afrika-Cup in Angola ist der 21-Jährige auf der Rückreise nach Kaiserslautern. Heute, spätestens morgen, sollte Mandjeck wieder da sein, meint der Trainer. Nach dem Mordanschlag auf die Mannschaft aus Togo stand der Coach mit seinem Mittelfeld-Ass telefonisch in Kontakt. Zuletzt tauschten beide per SMS Informationen aus. (...)
zur Rheinpfalz
Erst in den Dom, dann auf den Tivoli
Von Roman Sobierajski | 27.01.2010, 22:45
Aachen. Der erste Weg des 32-Jährigen in Aachen führte nicht auf den Tivoli, was man eigentlich erwarten könnte, wenn ein Fußballprofi zum Vorspielen bei Alemannia Aachen anreist. Nein, Allan Jepsen, ablösefreier Linksverteidiger vom dänischen Erstligisten Randers FC, ließ sich den Dom zeigen, um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen.
Einen Eindruck von den fußballerischen Qualitäten des früheren HSV-Spielers konnte sich dann beim Training Sportdirektor Erik Meijer machen. «Die Bilanz hat sich ins Positive verschoben», schilderte der 40-Jährige seine Eindrücke nach dem 90-minütigen Vortrag. Beim Spiel Fünf gegen Fünf erzielte der Linksfuß mit dem ersten Ballkontakt ein Tor, eine Volleyabnahme ging knapp am Winkel vorbei.
(...)
Aimen Demai muss Training abbrechen
Aimen Demai musste am Mittwoch das Training vorzeitig beenden, weil er am hinteren rechten Oberschenkel ein Ziehen verspürte. Ob der 27-Jährige eine Zerrung oder einen Muskelfaserriss erlitten hat, soll eine Kernspin-Untersuchung klären. (...)
zu den Aachener Zeitung
Frithjof Kraemer: «Nicht beschämend, sondern nur ehrlich»
| 28.01.2010, 09:53
Aachen. «Die Existenz der Alemannia ist nicht gefährdet.» Das ist der wichtigste Satz einer Presseerklärung, die die Geschäftsführer Frithjof Kraemer und Erik Meijer am Mittwoch als Reaktion auf die Diskussionen der vergangenen Tage veröffentlicht haben. Gefährdet sei die Alemannia auch dann nicht, wenn sich nichts ändern würde.
Sprich: Wenn die Bitte um Hilfe der Stadt am Ende ins Leere laufen würde. Dennoch: Die Alemannia will neun Millionen Euro in ein Nachwuchsleistungszentrum inklusive Jugendtrainingsplätze und Stadion für die «U23» investieren. Alleine stemmen kann sie dies jedoch nicht. Deshalb hatte man sich an die Stadt gewandt - mit den entsprechenden und zum Teil empörten Reaktionen in der Öffentlichkeit. Über das Thema sprach mit Frithjof Kraemer AZ-Redakteur Stephan Mohne.
Wie ist es um die Alemannia bestellt?
Kraemer: Wie meinen Sie das denn genau? (...)
zu der Aachener Zeitung