Das Ausprobieren, Sammeln (Kaufen) und Tauschen von Apps, ist wie die Manie der Klingeltöne, Sammelkarten, Sounds, Video's. Tamagotchis ... eine temporäre Modeerscheinung innerhalb kommerzieller Zielgruppen, denen von sehr kommerziellen Anbietern Geld aus der Tasche gezogen werden soll.Paul hat geschrieben:Geht dir das nicht auf den Sack? Diese ständige Apps-Werbung? Vor lauter Apps wissen die Leute bald nicht mehr, wie sie eigentlich was mit Hand und Fuß machen. Letztens sind bei mir in der Gegend ein paar Leute mit dem Auto in den Main gefahren, weil ihr Navi das so wollte...kein Scherz!derhonkel hat geschrieben: Nachwachsende Generation mit neumodernen Handy-Apps?
Was soll das denn heissen?
Ich find es furchtbar. 50 % der "User" wissen wahrscheinlich gar nicht, wo das Kürzel "Apps" herkommt![]()
Hab mir letztens sogar mal zeigen lassen, was es alles gibt an Apps usw. und wie einer meiner Freunde das auch wirklich sinnvoll nutzt. "Alla hopp" dachte ich, aber ehrlich gesagt war da genau NICHTS dabei, was ich gebraucht hätte. Manches ganz nett, aber wirklich brauchen/nutzen?
So gibt es halt verschiedene Anwender oder Nutzer des ganzen "Krams". Ich brauch's net alles, aber es macht sicher dennoch Sinn, dass der FCK das nicht verschläft. ICh bin ja nicht der zukünftigen Entwicklung abgeneigt, aber man muss auch nicht jeden "Scheiß" mitmachen
Richtig. Das ist genau der springende Punkt, es kommt darauf an, was man damit macht. Schau Dir mal MySpace an, was heute eine wichtige Plattform für kleinere Künstler ist die dort ihre Fans fernab von Casting und Mulitlabels finden. Schau Dir wkw an wo man reihenweise verschollen geglaubte Bekannte aus der Vergangenheit wiederfindet. Sogar meine Mutter nutzt es und hat dadurch Menschen getroffen, die sie vor 30 JAhren zum letzten Mal gesehen hatte. Wer sowas nicht braucht, schön. Ist ja nur neumodischer Rotz.Devils-Supporter hat geschrieben:Hab vorhin gerade einen Artikel gefunden, der auch irgendwie zum Thema soziale Netzwerke passt:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 14,00.html
Da sieht man doch mal wieder, dass es wirklich darauf ankommt, was man draus macht! ...
Sorry, aber diese Aussage basiert echt auf Halbwissen. Informier dich mal vorher, Apps sind großteils NICHT kostenpflichtig, es hat nichts mit Klingelton-Abos zu tun - das ist ne Stammtisch-Aussage.Paul hat geschrieben: Das Ausprobieren, Sammeln (Kaufen) und Tauschen von Apps, ist wie die Manie der Klingeltöne, Sammelkarten, Sounds, Video's. Tamagotchis ... eine temporäre Modeerscheinung innerhalb kommerzieller Zielgruppen, denen von sehr kommerziellen Anbietern Geld aus der Tasche gezogen werden soll.
Ansonsten soll facebooken und twittern wer will. Solange man mich nicht zwingt, die digitale Unterhose herunterzulassen, soll der FCK doch diese Zielgruppe von Usern bedienen, aber ohne mich.
Fußball findet immer noch im Stadion statt.Gandalf446 hat geschrieben: Auch im Internet lässt sich der ein oder andere Fan gewinnen
Klar, aber einen Fan kann man auch im Netz gewinnen, wenn der dann ins Stadion geht passt die Sache, egal wo er gewonnen wirdPeter Gedöns hat geschrieben:Fußball findet immer noch im Stadion statt.Gandalf446 hat geschrieben: Auch im Internet lässt sich der ein oder andere Fan gewinnen
Im 16. Jahrhundert gab es auch schon soziale Netzwerke, nur nannte man sie damals Korporationen. Die bestimmten fast minutiös das Leben der Bürger in den Gemeinden und Städten, und das in fast allen Bereichen. Erst im Zuge des Rationalismus und der frühen Aufklärung begann allmählich die Erosion und der Niedergang dieser Vergemeinschaftungsmodelle und das wurde in der westlichen liberalen Welt lange Zeit als großer Sieg und bedeutender Fortschritt gefeiert.Dustin hat geschrieben:SEHR GUT!!!!!
WIR LEBEN NICHT MEHR IM 16. JAHRHUNDERT!!!
Man man seit ihr eine ganz ganz schlimme Generation! Schreiben bei DBB!!! ins Forum das sie ein Facebook account nicht interessiert und ach alles so uninteressant...Tradtition hin oder her nur damit bringen wir unseren fck in allen bereichen nicht voran!
Danke kepptn für diesen Post. Es werden immer Neuerungen im Verein gefordert und wenn sie dann kommen ists net recht. Diese Einstellung hat den Verein fast an den Rand der Existenz gebracht. Der Wandel in der Gesellschaft geht so schnell wie nie, Leute verhalten sich anders und junge Fans wollen anders angesprochen werden.kepptn hat geschrieben:@Mac41: Sorry, aber das ist stark verallgemeinert. Weder sind Apps per se Spielereien, noch sind sie kostenpflichtig oder gar einer Kommerzialisierung unterworfen. Gerade aber was die Kostenpflichtigen angeht ergibt sich ein interessantes Geschäftsfeld.
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Richtig nett finde ich hier auch die Entwicklung der Pressearbeit. Wo das Internet noch am Pranger der Kostenlosmentalität stand sind Zeitungsapps eine wundervolle Möglichkeit endlich fair und unkompliziert für die Pressearbeit zu zahlen, BILD und Süddeutsche sind da zwei aktuelle Beispiele. Ich für meinen Teil kaufe keine Zeitung mehr die erstens schon keine wirklichen News mehr bietet bis sie endlich bei mir ankommt und am nächsten Tag schon Altpapier sind. Eine App für die ich dann 5€ im Monat zahle ist mir da wesentlich lieber und der Journalist hat ein gesicherteres Einkommen als wenn sein Verlag seine Arbeit für ein paar Werbecents im Internet verhurt.
Es gibt Telefonbuch Apps, die für mich erst wieder die Idee aufkommen liesen ein Telefonbuch nutzen zu wollen, inkl. direkter Verbindung zum Telefon.
Einkaufszettel! Seit ich ein App dafür hab nutze ich überhaupt erst Einkaufszettel, das war mir vorher schlicht zu umständlich.
Das sind jetzt drei Beispiele dafür wie man Apps sinnvoll und gewinnbringend nutzt um seinen Alltag zu verbessern. Ob das nun Quatsch ist und die Oldschool Alternativen wirklich besser sind muss jeder selbst wissen.
Das hat das Fernsehen schon in den 80ern und 90ern erledigt.... heute ist es "das Internet".... who cares?LauternFan85 hat geschrieben:Social-Network - die Krankheit der "moderne" - Generation X
seit WKW, Facebook etc. soll's Nachbarn geben die sich seit Jahren nicht mehr sehen![]()
ich bin raus....bevorzuge "Homebanking"
Ja, so kommt man nicht weit. Was beweist, dass es noch ne Weile dauert bis sich jeder mit dem Internet und so auskennt.Mathias hat geschrieben:man muss schon den Link kopieren und nicht die Punkte, die in einer gekürzten URL stehen.... hmm
Deswegen sollte immer noch jeder Mensch selbst entscheiden dürfen, wieviel er über sich im Internet preisgibt und was andere nichts angeht. Und wenn ich in einem Forum schreibe, dann kann ich mit der Wahl meiner Worte immer noch Einfluß darauf nehmen. Oder meint hier ernsthaft jemand, mein Vorname sei Peter und ich würde in einem Bonner Vorort wohnen? Durch das Aufgreifen einer Kunstfigur (an dieser Stelle mein Dank an Michael Wirbitzky) drehe ich dem Internet in gewisser Weise eine Nase.Calvados hat geschrieben: appropo jeder der schon mal in einem Forum was geschrieben hat ist auffindbar.Nur mal Googlen! Das Internet vergisst nichts nur mal so wegen Datenschutz!