Legt die TuS im Winter nach?
Koblenz Es geht weiter mit Uwe Rapolder - möglicherweise aber nicht mit dem einen oder anderen Spieler.
Das ist Resümee und Zukunftsperspektive zugleich für Zweitligist TuS Koblenz nach der herben Pleite gegen den FC St. Pauli.
Uwe Rapolder hat in den vergangenen Wochen des Öfteren den Vergleich mit dem VfB Stuttgart bemüht. Zur Veranschaulichung sozusagen. Um zu zeigen, dass auch namhafte und für ihre Spielstärke gerühmte Mannschaften dorthin abrutschen können, wo sich Zweitligist TuS Koblenz schon seit geraumer Zeit eingenistet hat. Einen solchen Quervergleich wird sich der Trainer von TuS Koblenz fürderhin verkneifen. Stuttgart steht zwar in Liga eins - wie die TuS im Unterhaus - nach wie vor unten, hat aber im Gegensatz zu den Koblenzern jetzt auf die Talfahrt reagiert und den Trainer gewechselt. Mit Babbels Schicksal indes wird Rapolder sich kaum gemein machen wollen.
Aber Koblenz ist nicht Stuttgart, und selbiges Ungemach muss Rapolder (noch) nicht fürchten. Der Koblenzer Coach, so die Lage der Dinge, sitzt auch nach dem desaströsen 1:5 gegen den FC St. Pauli stabil und relativ bequem auf dem Koblenzer Trainerstuhl. Die Losung der Stunde gab Wolfgang Loos gestern noch einmal aus - und sie klingt nicht viel anders als in den vergangenen Wochen auch: "Wir kriegen das hier nur gemeinsam hin", verkündete der TuS-Geschäftsführer den großen Schulterschluss - allen Unmutsäußerungen einiger Fans nach dem Pauli-Spiel und der klaren Anti-Rapolder-Stimmung in den einschlägigen Fan-Foren zum Trotz. (...)
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TuS Koblenz: Nach dem 1:5 gegen St. Pauli
Uwe Rapolder wirkt ratlos: "Wie ein Absteiger"
Die TuS hat in ihrer wechselvollen Zweitliga-Geschichte schon etliche Tiefschläge hinnehmen müssen. Nach dem 1:5-Desaster gegen St. Pauli ist die Stimmung allerdings am absoluten Nullpunkt angelangt.
Am Boden zerstört: Die TuS Koblenz präsentierte sich gegen St. Pauli erschreckend schwach. Ausnahme: Keeper David Yelldell. © picture-alliance
Die Fans sind wütend, der Trainer steht schwer unter Beschuss und wirkt ratlos. "Ich kann mich nur entschuldigen", suchte Uwe Rapolder nach Worten, "so darf man sich nicht präsentieren. Wir haben wie ein Absteiger gespielt." Geschockt zeigte sich auch Manuel Hartmann. "Unglaublich, was wir für Fehler machen", sagte der 25-Jährige, der sich als einer der wenigen in einer TuS-Elf wehrte, die in der Endphase der Hinrunde einem Torso gleicht. (...)
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08.12.2009 14:57:00
Es gibt noch Rest-Stehplatzkarten und Zugtickets für Kaiserslautern
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