Trotzdem hat der Schiri die Iren voll beschissen. Der Henry hat den Ball gefühlte 10 Sekunden mit der Hand geführt, bevor er ihn sich auf den Fuß legte und die Vorlage zum Tor gab. Echt ätzend, so was. Und keiner der Blindflieger (wie heißen die noch, diese Spielleiter???) sieht was.
Schon ärgerlich. Aber noch ärgerlicher sind natürlich tatsächlich jetzt 7 Monate nur mit Freundschaftsspielen. Aber egal, ich habe eh genug um die Ohren mit dem FCK.
Wenn man gelesen hat, wer in KL da organisatorisch seine Finger im Spiel hatte, dann war das doch klar. Luftnummer. Gottseidank bleiben wir da relativ unbeschadet.
When you're feeling too close to the bottom. You know who it is you can count on. Someone will pick you up again!
Und es ist sowas von zum Kotzen, dass die Iren beschissen wurden!!!!
Was nich an meiner Sympathie für die Iren liegt, sondern vielmehr an der Abneigung gegenüber den Franzosen....
Die gleiche Szene regt mich auch auf, wenn unser Sam mal wieder Flügel bekommt beim kleinsten Lufthauch ! So ein Betrug ist scheisse, und ich hoffe, das Henry dafür eine Verletzung kassiert, die es ihm unmöglich macht, dort zu spielen.
Okay, eine Verletzung wünschen ist nicht fein. Betrügen auch nicht. Muss ja nichts schlimmes sein. 3 Wochen Dünnschiss, oder so.....
Westkurvenveteran hat geschrieben:.....
Okay, eine Verletzung wünschen ist nicht fein. Betrügen auch nicht. Muss ja nichts schlimmes sein. 3 Wochen Dünnschiss, oder so.....
Autsch....3 Wochen Dünnschiss können ganz schön schmerzhaft sein, so hintenrum..... Ob da feuchtes Toilettenpapier noch hilft!
Irgendwie muss ich mich doch langsam mal auf den kommenden Spieltag vorbereiten. Nach so langer Zeit kann man schon mal ein wenig aus der Übung kommen.
Wenn die Schieris nur einmal das pfeifen würden was ich ihnen sage, müsste ich mich auch nicht immer so aufregen. Iss doch eigentlich ganz einfach ...
"Früher war alles besser, auch die Zukunft" Karl Valentin
Aber doch nicht hier, in diesem wundervollen Hort der Stille und der Freundlichkeit. Hier wo Menschen für Menschen schreiben, wo man füreinander da ist.