Sport: 1. FCK
In Gelb gegen Rot-Weiß
Fußball: FCK morgen gegen Oberhausen - Torwart Sippel selbstbewusst
Am liebsten im gelben Trikot: FCK-Torhüter Tobias Sippel. Links: Abwehr-Ass Rodnei. Foto: Kunz
KAISERSLAUTERN (osp). Sicher ist sich Tobias Sippel noch nicht, welches Torwart-Trikot er morgen (18 Uhr) für das Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Rot-Weiß Oberhausen in der Zweiten Fußball-Bundesliga anzieht. Wohl ganz in Gelb will er zu null spielen.
Eine "weiße Weste" mag der FCK-Torwart am liebsten im übertragenen Sinne - viermal in dieser Saison ist der 21-Jährige bislang in Ligaspielen ohne Gegentreffer geblieben. "Ein weißes Torwarttrikot hat mir bisher nur selten Glück gebracht", schildert Sippel auf Nachfrage seine Überlegungen zur Kleiderwahl. "Ich habe einen Styling-Berater", sagt der Torwart lachend, "unseren Zeugwart Wolle Wittich."
Egal, in welchem Trikot und in welchem Styling: Morgen Abend will Sippel drei Punkte gegen Oberhausen feiern. Aber die Roten Teufel sind gewarnt - nicht zuletzt seit dem 0:2 im vergangenen Heimspiel gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf. "Wir haben den nötigen Respekt vor Oberhausen", versichert Sippel, "sie sind sehr gut im Spiel nach vorne und sehr zweikampfstark, das müssen wir unterbinden." (...)
zur Rheinpfalz
Zwei Links zur Pressekonfernz
Wieder die Nr. 1 im Tor
Geduldig aber bestimmend
Freitag, 18.00 Uhr: Gegen RWO Rang zwei festigen
Mit dem Auswärtssieg in München haben die Roten Teufel wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Jetzt will das Team von Cheftrainer Marco Kurz am Freitag, 6. November 2009, den zweiten Tabellenplatz festigen. Mit Rot-Weiß Oberhausen kommt der Tabellensechste auf den Betzenberg. Ein Spitzenspiel, das vor der Runde nicht viele auf der Rechnung hatten.
Schon in der letzten Saison spielten die Westdeutschen als Aufsteiger eine starke Saison und landeten in der Endabrechnung auf dem neunten Platz. Nach elf Spielen der aktuellen Spielzeit sieht es für die Mannschaft von Trainer Jürgen Luginger sogar noch besser aus. Mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen lassen die Kleeblätter derzeit eine ganze Armada hoch eingeschätzter Teams hinter sich. (...)
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"Vor heimischem Publikum nachlegen"
Cheftrainer Marco Kurz und Torhüter Tobias Sippel standen den Medienvertretern vor dem Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen als Gesprächspartner zur Verfügung. Für das Spiel am Freitag, 6. November 2009, 18 Uhr konnte der FCK bis jetzt rund 23.000 Karten absetzen. Zudem wurden sämtliche Erstklässler aus Kaiserslautern zu der Partie eingeladen.
Vor dem Gegner zeigen Trainer und Torwart den nötigen Respekt. „Oberhausen schätze ich dieses Jahr noch stärker ein als in der vergangenen Saison, sie spielen sehr kompakt und lauern auf ihre Möglichkeiten, die sie dann auch zu nutzen wissen. Wir wissen genau was uns erwartet, nicht umsonst haben sie schon 20 Punkte“, macht FCK-Chefcoach Marco Kurz deutlich, dass die Gäste aus dem Ruhrgebiet keinesfalls zu unterschätzen sind. „Wir haben das Düsseldorf-Spiel analysiert und abgehakt, wobei wir auch hier den Gegner nicht etwa unterschätzt haben. Nun wollen wir an den Sieg in München anknüpfen und vor heimischem Publikum nachlegen. Dies gelingt uns aber nur, wenn wir dominant auftreten und die nötige Aggressivität zeigen, aber auch geduldig sind.“ (...)
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Zusätzliche Züge zum Heimspiel
Mit einem zusätzlichen Zugpaar zwischen Mannheim und Kaiserslautern wird am Freitag, 6. November 2009, das halbstündliche Zugangebot des Rheinland-Pfalz-Taktes auf der Bahnstrecke Kaiserslautern – Mannheim ergänzt.
Der Zug startet um 15:47 Uhr in Mannheim Hbf, die Abfahrt in Neustadt/Wstr. ist für 16:22 Uhr vorgesehen, die Ankunft in Kaiserslautern erfolgt um 17:00 Uhr. Dieser Zug verkehrt als Entlastungszug vor der planmäßigen S-Bahn um 15:56 Uhr ab Mannheim Hbf. und bedient unterwegs alle Halte mit Ausnahme von LU-Munden-heim, LU-Rheingönheim und Neidenfels. (...)
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05.11.2009
Unser nächster Gegner: 1. FC Kaiserslautern
Wenn Exorzisten Spiele spielen...
Nehmen wir mal an, die drei besten Exorzisten der römisch-katholischen Kirche treffen sich an einem schönen Sonntagmittag, um „Ich packe meinen Koffer…“ zu spielen. Selbstverständlich geht es bei diesem Trio darum, alles aufzuzählen, was benötigt wird, um in der Hölle gegen den Teufel bestehen zu können. In ihrem Koffer wären mit Sicherheit Weihwasser, Salz, ein Esel, Rinderhäute oder Tauben. Alles Dinge, die der Teufel dem Vernehmen nach gar nicht mögen soll.
So darf man also nicht verwundert schauen, wenn die „Kleeblätter“, die an diesem Freitag, 06. November, um 18.00 Uhr, in der Fußball-„Hölle“ beim 1. FC Kaiserslautern antreten müssen, ein paar außergewöhnliche Dinge auf den Betzenberg schleppen, um die „Roten Teufel“ zu besiegen.
Denn dort, wo es sportlich teuflisch zur Sache geht, würde es wohl selbst der Beelzebub mit einer Weltauswahl des Schreckens schwer haben, die Punkte zu entführen. In einem der stimmungsvollsten und noch immer gefürchtetsten Stadien Deutschlands haben die Gegner nur selten etwas zu lachen. (...)
zu RWO
04.11.2009
Kaya kein Thema für Kaiserslautern
Der SC Rot-Weiß Oberhausen muss auch im Zweitliga-Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern an diesem Freitag, 06. November, um 18.00 Uhr auf Markus Kaya verzichten. Der Mittelfeldspieler, der sich im Spiel beim Karlsruher SC (1:1) einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hatte, bestand am Dienstagnachmittag einen Gesundheits-Härtetest nicht. (...)
zu RWO
2. Fußball-Bundesliga
RWO-Kapitän Reichert ersetzt Kaya wieder
Rot-Weiß Oberhausen, 04.11.2009, Peter Voss
Artikelbild
Oberhausen. Spielmacher Markus Kaya muss wegen seines Muskelfaserrisses gegen den 1. FC Kaiserslautern passen. Kapitän Benjamin Reichert übernimmt für ihn wie schon gegen Paderborn am Freitag die Position im zentralen Mittelfeld von Rot-Weiß Oberhausen.
Markus Kaya muss gegen den 1. FC Kaiserslautern passen. „Das Risiko ist noch zu groß. Ich kuriere den Muskelfaserriss besser in der Spielpause aus und bin danach wieder voll da”, sagte der RWO-Regisseur. So wird Rot-Weiß am Freitag, 18 Uhr, am Betzenberg gegen die Pfälzer mit der Mannschaft auflaufen, die gegen Paderborn auf dem Platz stand. Das heißt, dass Benjamin Reichert in der zentralen Mittelfeldposition spielt.
Selbstkritischer Rückblick von Reichert
„Natürlich war da noch nicht alles Gold. Aber das war nach fünf Monaten Spielpause auch nicht zu erwarten”, sagt der 26-Jährige selbstkritisch. In der Rückwärtsbewegung sah sein Spiel auf jeden Fall deutlich souveräner aus als nach vorne – was nicht weiter verwunderlich ist, da er diesen Job in den letzten Spielzeiten immer erledigte. (...)
zum Der Westen
Nugget82 hat geschrieben:Hmmm.
Wieso läuft der Kartenvorverkauf für Oberhausen eigentlich so schleppend???
Laut Online-Ticketshop gibt es aktuell sogar noch 2.532 Karten für die Westkurve.
Ich rechne somit mit höchstens 27.000 - 28.000.
Gegen die Fortunen waren es zur gleichen Anstoßzeit noch fast 42.000.
Das muss man nicht verstehen oder?
Das könnte zwei Gründe:
1. Die nicht gerade ideale Anstosszeit um 18 Uhr und
2. mit RWO kein so prominenter Gegner wie das Altbier.