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Vorab-Diskussion: 1860 München - 1. FC Kaiserslautern

Archiv für Threads zu nicht mehr aktuellen Spielen.
Thomas
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Beitrag von Thomas »

Sorry, haben mal wieder die Vorab-Diskussion vergessen... Also, bitte diesen Thread für das Spiel gegen die Löwen (Sonntag, 13:30 Uhr) nutzen.

Vorbericht zum Spiel folgt!
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
kepptn
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Beitrag von kepptn »

Wir werden die UNZERSTÖRBAR auf ihre aloine Tauglichkeit hin testen und den Löwen nach hartem Kampf drei Punkte entreissen.

Ich hoffe Rotkäppchen hat seine Hausaufgaben gemacht, oder besser noch am Sonntag keine Zeit, damit das aufkommt, was uns am Mittwoch gefehlt hat:
MEHR BETZE!!
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mxhfckbetze

Beitrag von mxhfckbetze »

1 Punkt, Abel und Bilek von Anfang an....mehr will ich gar nicht.
Betzepower1973
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Beitrag von Betzepower1973 »

Na nur keine falsche Bescheidenheit, wir holen am Sonntag den
Dreier bei den Löwen und anschließend kann der Zettel-Ewald
seine gesammelten Werke genüsslich verspeisen :lol:
"Das Grauen hat einen Namen: Betzenberg. Dort ist der 1.FC Kaiserslautern zu Hause, jenes Team, das die Ästhetik der Kneipenschlägerei zur sogenannten Fußballkultur erhob." (Wiglaf Droste)
Mathias
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Beitrag von Mathias »

Mir fehlen heute leider die Worte. Auch morgen werde ich hier nichts zu schreiben wissen :?
Weil Depressionen echt scheiße sind, schau Dir das Video an. (Quelle: br.de)
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c
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Beitrag von c »

Hab irgendwie so ein unscheinbares 1:1 Gefühl. Das hab ich immer wenn ich erkältet bin und einen Trinken war. Meisstens wirds dann irgendwas andres. Wer einen Sinn darin sieht, darf ihn mir dann bei Gelegenheit mal erklären...
bene667
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Beitrag von bene667 »

Wer Interesse hat, wir treffen uns mit ein paar Leuten morgen zwischen 10 und halb 12 im Augustiner (zwischen Stachus und Marienplatz)! Ein kleines Weisswurschtfrühstück hat noch keinem geschadet und ein Weissbier am Morgen macht schöne Haut und frischen Atem :D
Danach gehts in die Arena!

Mein Tip: Leider 1:0.. sry Jungs, hab kein gutes Gefühl
"Es gab schon viele Weltmeister, die später Alkoholiker wurden. Aber ich bin der erste Alkoholiker, der Weltmeister wurde."
Eckhardt Dagge, Superweltergewichts-Weltmeister 1976

"Eine Frau, die schweigt, sollte man nicht unterbrechen."
scheiss fc köln

Beitrag von scheiss fc köln »

mxhfckbetze hat geschrieben:1 Punkt, Abel und Bilek von Anfang an....mehr will ich gar nicht.

Das wäre auch mein Ansatz. Statt Abel würde ich rechts in der Kette Kotysch bevorzugen - geht aber leider nicht. Und nicht einen sondern drei Punkte. Natürlich....
OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Ich gehe davon aus,dass die Mannschaft morgen ihr wahres Gesicht zeigen wird!

Welches das sein wird,da bin ich selber drauf gespannt!
Mathias
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Beitrag von Mathias »

„Haben Talent, uns unter Druck zu setzen“

München - 1860-Trainer Ewald Lienen setzt gegen den 1.FC Kaiserslautern auf eine erneute Trotzreaktion seines Teams.


In den vergangenen Tagen hat sich bei Ewald Lienen fast so etwas wie Fatalismus breitgemacht. „Wir haben offensichtlich Talent dafür, uns selbst in Drucksituationen zu bringen“, murrte der Trainer des TSV 1860, „jetzt müssen wir beweisen, dass wir damit umgehen können. Mal wieder.“

Zweimal immerhin hat es in dieser Saison schon geklappt. Gegen Greuther Fürth und den MSV Duisburg (jeweils 3:1) schossen sich die Löwen zwischenzeitlich die ärgsten sportlichen Sorgen vom Leib. Am Sonntag allerdings bekommt der TSV 1860 beim Versuch, den noch tieferen Absturz abzuwenden, im 1. FC Kaiserslautern ausgerechnet ein Spitzenteam dieses ersten Saisondrittels vorgesetzt. Und Lienen ahnt schon, was die Stunde geschlagen hat: „Wir werden ein absolutes Spitzenspiel liefern müssen, um da zu bestehen“.

(...)

Weiterlesen: http://www.merkur-online.de/sport/tsv-1 ... 07846.html

FCK-Stürmer wollen Erfolgserlebnis

31.10.2009 - KAISERSLAUTERN

ZWEITE LIGA Gegen 1860 München soll nach zwei torlosen Spielen die Hütte getroffen werden


(spe.) Duplizität der Ereignisse: Der TSV 1860 München und der 1. FC Kaiserslautern mussten am Mittwoch ihre Hoffnungen im Pokal des Deutschen Fußball-Bundes mit jeweils klaren 0:3-Niederlagen begraben - die "Löwen" gegen den FC Schalke 04, die "Roten Teufel" bei Werder Bremen. In der zweiten Fußball-Bundesliga treffen nun beide Mannschaften am Sonntag, 13.30 Uhr, in der Allianz-Arena aufeinander.

(...)

Weiterlesen: http://www.wormser-zeitung.de/sport/top ... 782446.htm
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Marky
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Beitrag von Marky »

FCK.de

Der im Pokal noch gesperrte Ivo Ilicevic plagt sich zwar mit leichten Beschwerden an der Leiste, trainierte aber ebenso wieder voll mit wie der zuletzt verletzt fehlende Sidney Sam. Bei beiden Akteuren macht der Trainer aber klar, dass man bei auftretenden Beschwerden kein Risiko eingehen werde. Dafür haben die Spieler, die in Bremen am Ball waren, die Begegnung ohne Blessuren überstanden, so dass nur die Langzeitverletzten Sascha Kotysch und Manuel Hornig definitiv fehlen werden.

Sensationell ist weiterhin die Unterstützung der Zuschauer für die Roten Teufel. 1.500 Anhängern war die Fahrt unter der Woche nach Bremen nicht zu weit und am Sonntag werden mehr als doppelt so viele die Elf in München anfeuern. Einmal durch die ganze Republik innerhalb von fünf Tagen, das nennt man wahrlich "Herzblut für den FCK". Die Mannschaft wird alles daran setzen, den Treuen etwas für ihre Unterstützung zurückzugeben.
"Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden." (Nick Hornby, "Fever Pitch") #Unzerstörbar
Mathias
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Beitrag von Mathias »

Marky hat geschrieben:Die Mannschaft wird alles daran setzen, den Treuen etwas für ihre Unterstützung zurückzugeben.
Na, det hoff ick doch, wa!?
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diabOlo78
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Beitrag von diabOlo78 »

OWL-Teufel hat geschrieben:Ich gehe davon aus,dass die Mannschaft morgen ihr wahres Gesicht zeigen wird!

Welches das sein wird,da bin ich selber drauf gespannt!

Das denke ich auch. Hab aber irgendwie ein schlechtes Gefühl.

Wäre halt leider nix neues. Man hat ähnliches ja irgendwann schon erlebt...
Paul
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Beitrag von Paul »

Wie seid ihr denn schon wieder mehrheitlich drauf???
Natürlich gewinnen wir in München. Waren meist enge Spiele, aber diesmal geht es zu unseren Gunsten aus. Unsere Mannschaft ist zu gut, als sich dreimal hintereinander "abschießen" zu lassen :!:
Nur im Pälzer Bode hänn moi Haxe richdich Halt!
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kepptn
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Beitrag von kepptn »

Yepp, mir fällt kein vernünftiger Grund ein warum wir morgen nicht gewinnen sollten.
Es gibt immer was zu lachen.
OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Man gewinnt niemals aus vernünftigen Gründen nicht!
LauternFan85
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Beitrag von LauternFan85 »

Morgen um 05:45 Uhr geht die Reise los.
Ich freu mich - hab ein gutes Gefühl und bin optimistisch das die Mannschaft ihren Dank in Form eine Sieges (mir reicht ggg. ein 0:1 ganz ehrlich) zeigen wird.

Gut 3.000 "Rote Teufel" in München.....einfach toll :teufel2:

*träum*

"....Samstag 15:00 Uhr - hier ist Kaiserslautern hier ist der Betzenberg..."

*später weiter träumen tuhe* :love:
Für immer Fritz-Walter-Stadion
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Beitrag von Betze8.1west »

Ich denke das wir ganz gute Karten haben das Spiel morgen zu gewinnen aber auch ein Unentschieden wäre doch ok.

Das nach 2 Niederlagen schon teilweise von Krise oder Tief gesprochen wird zeigt mir wieder einmal das die Erwartungshaltung bei manchen noch aus dem CL Zeitalter stammt und der Realität so fern ist wie die Erde der Sonne.

Das es einmal zu einem schlechten Tag (von allen, nicht nur der Mannschaft) wie gegen Düsseldorf kommt, müßte auch dem größten Optimisten (zb wie mir :D ) klar gewesen sein. In Bremen zu verlieren war sicherlich eher der Normalfall als die Sensation schlechthin.

Auch in München kann man verlieren (auch wenn ich es nicht hoffe) aber auch dann sollte man nicht den Weltuntergang ausrufen, denn keiner sollte vergessen das die anderen Mannschaften auch Fußball spielen können und sicherlich nicht freiwillig und kampflos verlieren möchten, nur weil der FCK zu Gast ist.

An alle Weltuntergangsprediger und notorische Pessimisten und Nörgler, schont eure und unser aller Nerven und glaubt einem unbelehrbarem Optimisten!

Aufstieg 2010!
! Einmal FCK - immer FCK !
braun1988
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Beitrag von braun1988 »

Hallo zusammen,

wollte morgen spontan nach München fahren hat zufällig jemand noch 2 Karten übrig? Ich denk mal das ich vor Orb bestimmt noch Karen bekomme oder?
Berliner
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Beitrag von Berliner »

@ Bene: Die langen Jahre in München haben dich ganz schön verdorben. Weißwurstfrühstück? Weißbier? Gerade so einen Tag muss man mit Rieslingschorle und Winzersteak beginnen!

@ die Mannschaft: Macht dem alten Fritz zu seinem Geburtstag ein Geschenk! 3 Punkte in München!
"They must go for it now as they have nothing to lose but the match."
Marky
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Beitrag von Marky »

Paul hat geschrieben:Unsere Mannschaft ist zu gut, als sich dreimal hintereinander "abschießen" zu lassen :!:
Bruder im Geiste. Den selben Spruch hatte ich heute morgen auch auf den Lippen.
"Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden." (Nick Hornby, "Fever Pitch") #Unzerstörbar
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Beitrag von Red Devil »

Presseschau 1:

Sport: 1. FCK
Schlitzohren in der Warteschleife

Augen auf! Ivo Ilicevic, der junge FCK-Flügelspieler, will am Samstag wieder Maß nehmen. Foto: Kunz.
KAISERSLAUTERN (zkk). Noch zwickt die Leiste, noch steht ein Fragezeichen hinter seinem Namen: Ivo Ilicevic will, Ivo Ilicevic brennt, Ivo Ilicevic hofft. "Immerhin habe ich heute das Training durchgehalten", sagt Ilicevic, der sich seit dem 0:2 gegen Fortuna Düsseldorf mit der Leiste plagt.

Die Bildungsreise zu Werder Bremen verpasste der Offensivmann wegen seiner Sperre, deren letzter Rest nun in der ersten Pokalrunde der nächsten Saison abgesessen werden muss. "Ich denke, zwei Spiele Sperre wären ausreichend gewesen", sagt Ilicevic beim Blick zurück auf seinen Feldverweis in der Pokalpartie in Braunschweig. Er bekam drei Spiele Sperre aufgebrummt. Bremen erlebte er so als Fernseh-Zuschauer - tatenlos: "Es ist immer blöd, wenn du deiner Mannschaft nicht helfen kannst." Die Bildungsreise zu Werder Bremen verpasste der Offensivmann wegen seiner Sperre, deren letzter Rest nun in der ersten Pokalrunde der nächsten Saison abgesessen werden muss. "Ich denke, zwei Spiele Sperre wären ausreichend gewesen", sagt Ilicevic beim Blick zurück auf seinen Feldverweis in der Pokalpartie in Braunschweig. Er bekam drei Spiele Sperre aufgebrummt. Bremen erlebte er so als Fernseh-Zuschauer - tatenlos: "Es ist immer blöd, wenn du deiner Mannschaft nicht helfen kannst." (...) zur Rheinpfalz

Familie Kurz trägt morgen Rot

Einmal „Löwe", immer „Löwe"? Ex-„Löwe" Marco Kurz denkt kurz nach. „Ich sehe das professionell. Ich konzentriere mich absolut auf meine Aufgaben und Ziele beim 1. FC Kaiserslautern", antwortet Kurz vor dem Wiedersehen mit 1860 München, seinem früheren Arbeitgeber.

Im Februar ist der 40-Jährige als Cheftrainer der Sechziger gefeuert worden. Am Abend, als es geschah, beobachtete er am Millerntor den FC St. Pauli, nächster Gegner des TSV 1860. Gegner dort: der FCK.

Nein, nachkarten mag er nicht, der Schwabe aus der Pfalz. „Es steht mir nicht zu, das zu kommentieren", erklärt Kurz, angesprochen auf die derzeitigen Probleme des Ex-Vereins. Da bevorzugt der gelernte Verteidiger die verbale Defensive. Die Vergangenheit soll ruhen. 1860 war, der FCK ist ... Kurz verfolgt langfristige Pläne und hehre Ziele! Sachlich, ruhig und unaufgeregt. (...) Quelle: Die Rheinpfalz; gepostet von User Pfalzadler auf rt.de

30. Okt 2009, 19:40 Uhr
Offene Rechnungen

Einst ein Löwe, jetzt ein Roter Teufel: Marco Kurz.
Bei 1860 gefeuert, in Kaiserslautern gefeiert: Doch der Trainer kehrt am Sonntag ohne Revanche-Gelüstezum Ex-Klub zurück.

MÜNCHEN Trennungen sind nie schön. Und wenn es die ersten sind, noch viel weniger. Am 24. Februar entband Sportdirektor Miki Stevic Trainer Marco Kurz von seinen Aufgaben beim TSV 1860. Für Stevic war es das erste Mal in seiner jungen Managerkarriere, dass er eine Entlassung aussprach, für Kurz die erste Entlassung.

Stevic sprach von einer „lethargischen Stimmung“ in der Mannschaft. Überhaupt warfen sie Kurz ziemlich viel vor in jenen Tagen beim TSV 1860, in denen auch im Umfeld mal wieder viel im Argen war: Von zu laschem Training war die Rede, von mangelnder Motivationsfähigkeit. Auch in der Mannschaft stimmte es nicht mehr richtig. Überhaupt: Kurz sei zu leise, Stoffers nannte ihn einen „Analytiker“, dem man den „Emotionsbolzen“ Stevic zur Seite gestellt habe. Und dass Stoffers Emotionen bevorzugt, das war schon damals klar. „Ich inszeniere nichts. Ich kommuniziere nicht über die Medien“, sagte Kurz in einem Interview kurz vor der Trennung. So richtig passten sie nicht zusammen, Kurz und Stoffers. (...) zur Abendzeitung

30. Okt 2009, 11:05 Uhr
Zurück ins Sechzger? Hoeneß würde Plan "befeuern"

In fünf Jahren, glauben manche Löwen, könnte das Grünwalder Stadion saniert und umzugsbereit sein.
Bayern-Manager Uli Hoeneß gibt die Löwen frei. Sollte 1860 tatsächlich ins Grünwalder Stadion zurückkehren können und wollen, würde Hoeneß ihnen keine Steine in den Weg legen. Im Gegenteil.

MÜNCHEN - Manager Uli Hoeneß von Fußball-Rekordmeister Bayern München würde einen Auszug von Lokalrivale 1860 München aus der gemeinsam genutzten WM-Arena in Fröttmaning befürworten. „Es ist für mich zwar utopisch, dass es so kommt. Aber wenn es doch so käme, würde ich sagen: traumhaft“, sagte Hoeneß dem "Münchner Merkur."

Die Löwen sind nach dem Verkauf ihrer Stadion-Anteile an den FC Bayern per Vertrag noch bis ins Jahr 2025 als Mieter an die WM-Arena gebunden. Jedoch prüft die „Projektgruppe Stadion-Zukunft“ derzeit, ob ein vorzeitiger Auszug und die Rückkehr ins altehrwürdige Stadion an der Grünwalder Straße möglich ist. Das Stadion in München-Giesing könnte für 50 bis 100 Millionen Euro umgebaut werden. Dafür ist aber die Unterstützung der Stadt nötig. Der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hält die Rückkehr jedoch für „unmöglich“. (...) zur Abendzeitung

„Haben Talent, uns unter Druck zu setzen“

31.10.09|TSV 1860|

München - 1860-Trainer Ewald Lienen setzt gegen den 1.FC Kaiserslautern auf eine erneute Trotzreaktion seines Teams.

© sampics Wenigstens gekämpft: Lauth (l.) will den Schwung aus dem Pokalspiel mitnehmen.

In den vergangenen Tagen hat sich bei Ewald Lienen fast so etwas wie Fatalismus breitgemacht. „Wir haben offensichtlich Talent dafür, uns selbst in Drucksituationen zu bringen“, murrte der Trainer des TSV 1860, „jetzt müssen wir beweisen, dass wir damit umgehen können. Mal wieder.“

Zweimal immerhin hat es in dieser Saison schon geklappt. Gegen Greuther Fürth und den MSV Duisburg (jeweils 3:1) schossen sich die Löwen zwischenzeitlich die ärgsten sportlichen Sorgen vom Leib. Am Sonntag allerdings bekommt der TSV 1860 beim Versuch, den noch tieferen Absturz abzuwenden, im 1. FC Kaiserslautern ausgerechnet ein Spitzenteam dieses ersten Saisondrittels vorgesetzt. Und Lienen ahnt schon, was die Stunde geschlagen hat: „Wir werden ein absolutes Spitzenspiel liefern müssen, um da zu bestehen“. (...) zum Münchner Merkur

„Wir wollen ein Spitzenspiel absolvieren“

30.10.09|TSV 1860

München - Das Spiel der Löwen gegen den 1. FC Kaiserslautern (Sonntag, 13.30 Uhr) soll für die kriselnden Sechzger die Wende zum Positiven bringen. Das hofft jedenfalls Trainer Ewald Lienen.

„Wir wollen ein Spitzenspiel absolvieren“, kündigt der Coach zuversichtlich an. Sehen Sie hier das Interview, das der Löwen-Coach am Freitag Mittag bei merkurtz.tv gab.

Zum Video von Lienen und zum Münchner Merkur

1860 baut auf seine Heimstärke

030.10.09|TSV 1860

München - Der enttäuschend in die Saison gestartete TSV 1860 gibt sich vor dem Duell mit dem Tabellenzweiten 1. FC Kaiserslautern selbstbewusst - und baut auf die Heimstärke.

© Getty Ewald Lienen ist vor dem Duell mit den „roten Teufeln“ optimistisch

“Unsere Situation ist völlig klar: Wir stehen unter Druck gegen eine Spitzenmannschaft“, sagte Trainer Ewald Lienen am Freitag, “aber zu Hause haben wir es immer wieder hinbekommen, diesem Druck standzuhalten.“

Während 1860 auswärts bislang noch ohne dreifachen Punktgewinn ist, wurden in der Münchner Allianz Arena in fünf Partien drei Siege eingefahren. Es gelte, “die positiven Dinge“ aus dem DFB-Pokal- Achtelfinale vom Mittwoch gegen Bundesligist FC Schalke 04 (0:3) mitzunehmen, erklärte Lienen. (...) zum Münchenr Merkur
Klagt nicht, kämpft!!!!!
Red Devil
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Beitrag von Red Devil »

Presseschau 2:

Sonntag, 13.30 Uhr: Punkten bei den Münchner Löwen

Die Elf hat gekämpft und alles versucht, aber Werder Bremen war im DFB-Pokal einfach eine Nummer zu groß für den 1. FC Kaiserslautern. Am Sonntag, 1. November 2009, steht aber schon die nächste Aufgabe an. Bei 1860 München geht es wieder um Punkte in der zweiten Liga.

Wie die Lautrer sind auch die Münchner Löwen unter der Woche im Pokal gegen ein Schwergewicht aus der Bundesliga ausgeschieden. 0:3 hieß es am Ende gegen Schalke 04, im Unterschied zum FCK läuft es bei 1860 aber auch in der Liga bislang nicht ganz nach Wunsch. Dabei hatten sich die Verantwortlichen um Trainer Ewald Lienen vor der Saison hohe Ziele gesteckt und den Kader für dieses Vorhaben massiv umgebaut.

Mit den beiden Bender-Zwillingen Sven (Borussia Dortmund) und Lars (Bayer Leverkusen) sowie Fabian Johnson (VfL Wolfsburg) haben zwar drei hoffnungsvolle Talente den Club verlassen, im Gegenzug kamen aber mehr als zehn Neue an die Grünwalder Straße. Statt wie in der Vergangenheit fast ausschließlich auf Spieler aus der eigenen Nachwuchsabteilung zu setzen, versucht man es zur neuen Spielzeit mit einer Mischung aus jungen und erfahrenen Kräften. (...) zu FCK.de Reloaded und dann ?tx_nidagseason_pi1[match_id]=245&tx_nidagseason_pi1[tab]=3&cHash=0f18dc3266 in der Browseradresszeile einfügen

„Eine Verpflichtung für uns“

Zwei Tage vor der Begegnung des 1. FC Kaiserslautern beim TSV 1860 München beantworteten am Freitag, 30. Oktober 2009, FCK-Coach Marco Kurz und Mittelfeldakteur Bastian Schulz die Fragen der geladenen Journalisten.

„Wir müssen die Geilheit zurückgewinnen!“, machte die Lautrer Nummer Vier, Bastian Schulz, deutlich, worum es am elften Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga geht. „Die Stimmung in der Kabine war nach dem Spiel in Bremen natürlich gedrückt, nüchtern betrachtet hatten wir aber gegen diesen Gegner keine Chance. Diese Niederlage haben wir abgehakt und wollen es in München nun besser machen“, reflektiert der Ex-Hannoveraner das Pokalaus gegen den SV Werder Bremen.

„In Bremen kann man verlieren, Werder hat schon ewige Zeiten zu Hausen kein Pokalspiel mehr abgegeben. Wir haben am Mittwochabend viel gelernt, konnten unsere Ausfälle nicht kompensieren“, beschrieb der Coach die Pokalpleite beim Champions-League-Teilnehmer. Mit den beiden Niederlagen gegen Düsseldorf und Bremen vor Augen, wolle der FCK sich nun aber in München vorne festbeißen, so Kurz weiter: „Die verlorenen Spiele sind für die Mannschaft Motivation genug. München ist zu Hause recht erfolgreich, hat gute Qualität im Offensivbereich. Im Moment steht der TSV unten drin, durch ein positives Ergebnis könnte München wieder Schwung mitkriegen – das wollen wir verhindern.“ (...) zu FCK.de Reloaded

Knut Kircher leitet Partie bei 60

Der 40-jährige Knut Kircher aus Rottenburg ist Schiedsrichter der Partie des FCK am Sonntag, 1. November 2009, bei 1860 München. Der Maschinenbauingenieur ist seit 1997 DFB-Schiedsrichter und pfeift seit 1998 in der 2. Bundesliga (Bundesliga seit 2002).

Seit 2004 ist er Fifa-Schiedsrichter und stand bisher 18 Europapokalspielen und acht A-Länderspielen vor. In der Bundesliga war er bisher 128 Mal im Einsatz. Die Begegnung der Roten Teufel gegen 1860 München wird sein 84. Spiel in der 2. Bundesliga. (...) zu FCK.de Reloaded

Lienen: „Wir wollen ein spitzen Spiel absolvieren!“

Eine vollwertige Sturm-Alternative: Peniel Mlapa traf in den letzten drei Punktspielen für die Löwen.

„Unsere Situation ist vollkommen klar: Wir stehen gegen eine Spitzenmannschaft unter Druck", sagt Löwen-Trainer Ewald Lienen vor dem Heimspiel am Sonntag, 1. November, 13:30 Uhr, in der Allianz Arena gegen den Tabellenzweiten 1. FC Kaiserslautern.

Das Treffen der beiden Traditionsklubs und Gründungsmitglieder wurde noch vor Wochen als „Spitzenspiel" tituliert. Eine Bezeichnung, die Trainer Lienen weit von sich weist. „Das Wort ‚spitze' im Zusammenhang mit uns in der momentanen Situation in den Mund zu nehmen, ist vermessen. Korrekt ist, dass wir gegen Kaiserslautern ein spitzen Spiel absolvieren wollen."

Der Druck sei groß, so der Coach. Die Mannschaft habe sich aber durch die schlechten Auswärtsleistungen selbst in diese Lage manövriert. „Wir würgen uns immer wieder selber einen rein", erklärt der 55-Jährige das Auf und Ab in dieser Saison. „Nun stehen wir gegen ein Spitzenteam wieder unter Druck." Eine Situation, die seine Elf zuletzt gegen Duisburg mit Bravour gemeistert hat. „Wir haben das jetzt ein paar Mal hingekriegt. Die Mannschaft ist topmotiviert." (...) zum Löwenkäfig. Vorsicht bissig!

30.10.2009 | 14:00 Uhr
Michael Jäger: Ich bin ein Roter Teufel, der brüllen kann wie ein blauer Löwe!

Am Sonntag treffen sich in zweierlei Hinsicht "alte Bekannte": Mit dem FCK kehrt auch der ehemalige Löwencoach Marco Kurz in die Allianz Arena zurück

Eine wahre Freundschaft entsteht, wenn sich zwei gegen einen Dritten verbünden. Ein altes Sprichwort, das durchaus auch die traditionelle Fanfreundschaft zwischen den Löwen und den Lautrern treffend beschreibt. Der ungeliebte Dritte heißt in diesem Fall FC Bayern. Für beide Gründungsmitglieder der Bundesliga, den TSV 1860 München und den 1. FC Kaiserslautern, ist der Rekordmeister aus München und Stadtrivale der Sechzger ein „rotes Tuch".

Am Sonntag (Anstoß: 13 Uhr) treffen die beiden Freunde zum siebten Mal in der Zweiten Liga und insgesamt im 48. Spiel aufeinander. Im hart umkämpften Wettbewerb um den Aufstieg ins Oberhaus, den sich beide Klubs schon lange wünschen, stehen sie dann als Gegner auf dem Platz.

Bis zum Anpfiff erinnern sich ehemalige Löwen, die für die Roten Teufel gekickt haben, ehemalige Lautrer, die im Trikot der Sechzger spielten und der Schauspieler Michael Jäger, der schon seit zwei Jahrzehnten "beide Klubs im Herzen trägt" an die schönsten Momente. Den Anfang macht Erhard „Beppo" Hofeditz, der am Sonntag auf ein 1:1 tippt. Für die Pfälzer, die sich auf den Aufstiegsplätzen fest spielen wollen zu wenig. Ebenso für die Löwen, die drei Punkte wollen um endlich den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu schaffen. Aus Sicht aller Fans auf jeden Fall wünschenswert, um nach Spielende wieder „Seeechzig und den FCK" zu feiern. (...) zum Löwenkäfig. Vosricht bissig.

Marco Kurz (40) kommt am Sonntag mit Lautern in die Arena und könnte seinem Ex-Klub ganz 1860 schön weh tun...
Ex-Trainer mit Lautern bei den Löwen
Schickt Kurz Lienen in den Keller?

Vom TSV 1860 berichtet THOMAS ERNSTBERGER 30.10.2009 - 23:39 UHR

Man sieht sich im Leben bekanntlich immer zweimal. Bei 1860 und Marco Kurz (40) muss es heißen: Man sieht sich im Fußball-Leben mindestens dreimal…

Kurz spielte 129 x für 1860 in der Bundesliga (1998 bis 2004), kam im Sommer 2006 aus Pfullendorf zurück. Der Schwabe arbeitete erst als U 23-Trainer, löste dann im März 2007 Walter Schachner als Chefcoach ab. Am 24. Februar 2009 wurde er nach dem 1:4 in Duisburg vom neuen Sportdirektor Miki Stevic gefeuert.

Acht Monate später kehrt Kurz nach München zurück. Morgen (13.30 Uhr) steigt sein erster Auftritt in der Arena als Lautern-Coach. Und das als Tabellendritter! (...) BILD Dir Deine Meinung
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Hier noch zwei Interviews aus dem Löwenkäfig:

28.10.2009 | 9:00 Uhr
Erhard „Beppo“ Hofeditz: „Ich tippe auf ein 1:1“

Am Sonntag treffen sich in zweierlei Hinsicht "alte Bekannte": Mit dem FCK kehrt auch der ehemalige Löwencoach Marco Kurz in die Allianz Arena zurück.

(...)

Interview mit Erhard "Beppo" Hofeditz

Erhard Hofeditz kennen die meisten Löwenfans unter seinem Spitznamen „Beppo". Schon seit seiner Jugend wird er von seinen Mitspieler so genannt. Bei den Sechzgern erlangte Hofeditz durch seinen Auftritt im Münchener Derby 1977 unvergesslichem Ruhm. Beide Münchner Teams standen zu diesem Zeitpunkt am unteren Tabellenende, die Sechziger waren bis zum „Keller-Derby" am 15. Spieltag sogar sieglos. Gegen den Stadtrivalen schaffte der TSV überraschend das, was die meisten wohl für unmöglich gehalten hatten: Sie gewannen mit 3:1.

In der 90. Minute holte Beppo Hofeditz gegen den heutigen Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, einen Elfmeter raus. Im Gegenzug gab´s für den gebürtigen Hessen eine Watschn und für Rummenigge die Rote Karte. An die einmalige Atmosphäre bei dem legendären Derby erinnert sich der 55-Jährige immer noch gern. Mannschaftskollege Herbert Scheller verwandelte den Elfmeter und machte nach einer 2:1-Führung den Sieg perfekt. Gerüchten zufolge hatte Hofeditz seinen Gegenspieler vom FC Bayern als „rote Sau" beschimpft. Dieser Aussage widersprach „Beppo", konnte sich bei all den Emotionen, die im Spiel waren, aber nicht mehr daran erinnern, was er tatsächlich gesagt hatte. (...) zum Löwenkäfig. Vorsicht bissig!

29.10.2009 | 12:00 Uhr
"Vier Jahre bei Sechzig waren das Highlight meiner Karriere"

Am Sonntag treffen sich in zweierlei Hinsicht "alte Bekannte": Mit dem FCK kehrt auch der ehemalige Löwencoach Marco Kurz in die Allianz Arena zurück.

(...)

Interview mit Herbert Scheller

Herbert Scheller zählt ebenfalls zu den Spielern, die für beide Vereine kickten: zuerst bei Kaiserslautern und später für die Münchner Löwen.

Der Abwehrspieler begann beim SV 1911 Gimbsheim Fußball zu spielen, stand dann beim FSV Mainz 05 und wechselte im Anschluss zum rheinland-pfälzischen Konkurrenten, dem FCK. Nach einer „unglücklichen" Saison bei den Pfälzern las Scheller im kicker, dass 1860 seine Defensive verstärken wolle. Nach einem Probetraining stand fest: Scheller wird ein Löwe.

In bester Erinnerung an der Grünwalder Straße ist Scheller aufgrund seiner Sensationstreffer. Zweimal gelang dem heute 61-Jährigen ein Doppelpack in einem Spitzenspiel.

Im Derby gegen den FC Bayern und gegen Torwartlegende Sepp Maier traf Scheller zum 1:0 und verwandelte später den Elfmeter, den Mannschaftskollege „Beppo" Hofeditz raus geholt hatte. Bis heute unvergessen ist Rummenigges Reaktion: die Ohrfeige für Hofeditz.

Gegen seinen ehemaligen Klub, die Roten Teufel vom Betzenberg, schlug er am Ende der Saison 1979/80 wieder zweifach zu, erzielte sogar den 2:1-Siegtreffer und sicherte den abstiegsbedrohten Sechzgern damit vorzeitig den Klassenerhalt. Voller Freude erklärte er nach dem Spiel: „ Das ist der größte Tag meiner Laufbahn." Bis heute hat sich das nicht geändert. (...) zum Löwenkäfig. Vorsicht bissig!

Das wars vor erst mal. Puh!!! :teufel2: :teufel2:
Klagt nicht, kämpft!!!!!
Thomas
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Beitrag von Thomas »

Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
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