JA, indem nan jedes Jahr 5,4 mio Stadionmiete einnimmt um diesen Kredit zu bedienen. Das sind nach 30 Jahren ca. 2 870 000 Zinsen p.a. + die 70 000 000 Kreditsumme. Also das bedeutet.Orschel hat geschrieben: Aus der Drucksache 14/508 vom 29. März 2006 des Landtag RLP:Wenn man sich das mal auf der Zunge zergehen lassen würde. Man zahlt 30 Jahre Zinsen und muß nach der Laufzeit die gesamten 70 Millionen in einem Schlag zurück zahlen... Kann mir einer sagen wie das funktionieren soll???Der Aufsichtsrat der Fritz-Walter-Stadion-Gesellschaft hat eine Darlehensaufnahme über 70 Millionen € zu 4,1 % mit einer 30-jährigen Laufzeit bei der Dresdner Kleinwort Wasserstein, Frankfurt/Main, der Investmentbank der Dresdner Bank, beschlossen.
Der Darlehensbetrag ist nach Ablauf der 30 Jahre im Gesamtbetrag zurückzuzahlen, da eine Tilgung nicht vorgesehen ist. Der Stadtrat hat mit Mehrheit eine selbstschuldnerische Bürgschaft der Stadt zugunsten der Gesellschaft in gleicher Höhe beschlossen.
Reicht Dir das als Information??
30 Jahre * jährliche Zinsen von 2 870 000 = 86 100 000 + 70 000 000 = 156 100 000.
Wenn man also darüber nachdenken will, wie man dem FCK helfen kann, dann sind dies die ernüchternden Fakten. Soll heißen, der Kreditgeber (Dresdner) hat keinerelei Interessen am FCK, das ist doch klar. Diesen Kredit müßte man also der Dresdner zu den Vertragsbedingungen abkaufen. So ist das eben. Der neue Stadionbesitzer oder Gersellschaft müßte diese Summe dann wieder neu Finanzieren und einen finden, der es zu Konditionen macht, damit der FCK überleben kann. Also einer oder eine Institution, die am FCK was liegt !
So ich bin weder Finanzexperte noch besonders gut im Dreisatz. Kann das mal einer verifizieren bitte ?

