Das wird ein klarer 3:0 Sieg in einem eintönigen Spiel für den FCK. Leichter wie am Sonntag wird es wohl nicht werden.
Hier ne kleine Presseschau:
Sport: 1. FCK
Teuflisch gute Harmonie
Fußball: FCK-Kapitän Amedick begeistert vom Zusammenspiel mit Rodnei
Kopfballstark: Martin Amedick. Foto: Kunz
KAISERSLAUTERN (zkk). Bleiben alle gesund, kann Zweit-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern am Sonntag (13. 30 Uhr) im Spiel beim FSV Frankfurt im achten Saisonspiel zum siebten Mal die gleiche Startelf aufbieten.Auch ein Erfolgsgrund, sagt Kapitän Martin Amedick.
Tabellenführer FCK beim Tabellenletzten FSV - für den Lauterer Trainer Marco Kurz ist die Tabellenkonstellation kein Grund, um überheblich zu werden. Respekt ist gefragt! Konzentration ist gefordert!
"Wir wollen und wir müssen das Spiel dominieren, um erfolgreich zu sein", fordert der Coach. Die wunderbare Ausgangslage könne nur mit einer "Top-Einstellung" ausgebaut werden. Des Trainers Worte sind in der Mannschaft angekommen, versichert Martin Amedick. "Wir haben das Thema angesprochen", erzählt der Kapitän. Die gute Punktausbeute - 17 von 21 möglichen Zählern - sieht der Abwehrriese als Resultat gelebter Leidenschaft und gesunder Aggressivität. Genau diese Tugenden müssten auch am Sonntag im Volksbank-Stadion ausgespielt werden, um wieder zu punkten. (...)
zur Rheinpfalz
Krisengespräch
Tacheles beim Mittagessen
Von Jörg Hanau
Eigentlich wollten Bernd Reisig und Tomas Oral am Dienstag die Köpfe zusammenstecken und reden. Es gibt schließlich viel zu besprechen beim Tabellenletzten der Zweiten Fußball-Bundesliga. Nach sieben Spielen haben die Bornheimer nur ein mickriges Pünktchen gesammelt. Eine ungenügende Rendite, die Fragen nach dem Warum und Weshalb aufwerfen.
"Fakt ist, dass die Mannschaft auf Wunsch des Trainers total umgekrempelt worden ist und Tommy brutal in der Verantwortung steht", sagte Reisig gestern und verlegte das Strategie- und Krisengespräch auf Mittwochmittag. "Wir werden gemeinsam essen und reden." (...)
zur Frankfurter Rundschau
FSV Frankfurt
Rückendeckung für Tomas Oral
Von Jörg Hanau
Als die meisten Profis des FSV Frankfurt den Trainingsplatz bereits verlassen hatten, hockten Trainer Tomas Oral und Routinier Alexander Voigt noch immer im Mittelkreis und diskutierten ebenso lautstark wie gestenreich. Der ehemalige Bundesliga-Profi gehört zweifellos zu den Sorgenkindern des Tabellenletzten der Zweiten Fußball-Bundesliga. Seine Leistungen waren bislang nicht zufriedenstellend. Sicher kein Alleinstellungsmerkmal für den Neuen.
Das gilt in der noch jungen Saison nämlich für fast alle Berufsfußballer in Diensten des FSV. "Ich muss wissen, woran das liegt", sagte Oral nach dem Gespräch mit dem 31 Jahre alten Abwehrspieler. Er rüttelte und schüttelte ihn. Fast so, als wolle er ihn am späten Mittwochnachmittag aufwecken. (...)
zur Frankfurter Rundschau
Heimspielatmosphäre im Frankfurter Volksbank-Stadion
Vor der Auswärtspartie des 1. FC Kaiserslautern gegen den FSV Frankfurt am kommenden Sonntag standen Cheftrainer Marco Kurz und Stürmer Erik Jendrisek in einem Pressegespräch den Journalisten Rede und Antwort.
Sonntag, 04. Oktober 2009 - der Tabellenführer trifft auf das Schlusslicht der Zweiten Bundesliga – aber Trainer und Spieler sind sich einig: „Es wird eine schwere Partie“, warnen beide vor zu voreiligem Schlüssen. „Wir werden in dieses Spiel gehen, wie in jedes zuvor, mit viel Respekt vor dem Gegner“, kündigt Kurz an. „Die Tabelle trügt. Frankfurt hat zwar erst einen Punkt, aber sie haben bereits einige gute Spiele gemacht“, warnt er vor zu viel Euphorie
Das Ziel ist, die momentane Ausgangssituation zu untermauern und den guten Tabellenplatz zu bestätigen. Die Taktik dabei ist klar: von Anfang bis Ende konzentrieren. „Wir müssen das Spiel dominieren und die gleiche Leistung bringen, wie in den vergangenen Spielen“, erklärt der Cheftrainer. (...)
zu FCK.de Reloaded
Siegloser FSV Frankfurt hält am Trainer fest
Oral hat die Lizenz zum Verlieren
Von MANFRED SCHÄFER 01.10.2009 - 23:10 UHR
Der FSV Frankfurt steht mit dem Rücken zur Wand. Ein Punkt aus den ersten sieben Zweitliga-Spielen. Trotzdem sitzt Trainer Tomas Oral fest im Sattel. Selbst bei einer weiteren Pleite am Sonntag (13.30 Uhr, Stadion am Bornheimer Hang) gegen Tabellenführer Tabellenführer Kaiserslautern ist ein Trainer-Rauswurf kein Thema.
Geschäftsführer Bernd Reisig: „Kaiserslautern ist kein Endspiel für unseren Trainer. Egal, wie es ausgeht, er ist auch am Montag noch im Amt.“
Aber Reisig hofft auch, dass es endlich zum ersten Sieg reicht: „Da viele Fans aus der Pfalz kommen, erwarten wir ein ziemlich volles Stadion. Darüber freuen wir uns, doch wir würden uns noch mehr über drei Punkte freuen.“ (...)
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