Um noch weniger Gegentreffer zu erhalten, griff Kim Christensen, Torhüter des schwedischen Tabellenführers IFK Göteborg, zu einem raffinierten Trick. Er schob kurzerhand die Torpfosten zusammen, die auf dem Kunstrasen nur ungenügend verankert waren.
kepptn hat geschrieben:Gute Idee. Fällt das nicht unter kreative und frische Spielweise?
Finde die Idee auch großartig. Da muß man erstmal drauf kommen. Einfach innovativ. Ich würde das auf dem Betzenberg gerne automatisiert sehen. Das Tor des Gegners wird per Knopfdruck mehr oder weniger vergrößert und das eigene wird lauternfreundlich angepasst. Eventuell könnte man alternativ noch über eine Regulierung der Torhöhe nachdenken.
kepptn hat geschrieben:Gute Idee. Fällt das nicht unter kreative und frische Spielweise?
Finde die Idee auch großartig. Da muß man erstmal drauf kommen. Einfach innovativ. Ich würde das auf dem Betzenberg gerne automatisiert sehen. Das Tor des Gegners wird per Knopfdruck mehr oder weniger vergrößert und das eigene wird lauternfreundlich angepasst. Eventuell könnte man alternativ noch über eine Regulierung der Torhöhe nachdenken.
So wie wir z.Zt. spielen brauchen mer des nett Du Gangster
so ich mach mich ab in die Hölle
Kristensen fühlte sich aber nicht schuldig. «Aus meiner Sicht ist es nicht mein Fehler. Es ist an Örebro, die Torpfosten fest zu verankern. Und dann müssen halt die Schiedsrichter aufmerksam sein»
Jetzt wissen wir endlich, warum Gerry mit unseren Torhütern in den Kraftraum geht. Dann werden nämlich die breiter und die Tore können so bleiben wie sie sind.