Neue Pressenews:
Sport: 1. FCK
Fast wie der FC Barcelona
FC St. Pauli empfängt am Sonntag den 1. FC Kaiserslautern
Von Patric Seibel
Marco Kurz gastiert mit dem FCK am Millerntor. Foto: Kunz
Hamburg. Die Anhänger des notorischen Underdogs St. Pauli fühlen sich derzeit wie im Film. Der Klub vom Hamburger Millerntor ist nach fünf Spieltagen Tabellenführer der Zweiten Liga.
Das Team von Trainer Holger Stanislawski sammelte 13 Punkte und schoss imponierende 16 Tore. Was die Fans noch mehr euphorisiert als diese Bilanz, ist die Spielweise ihrer Mannschaft. Sie begeistert mit temporeichem und technisch starkem Direktspiel.
Eine kleine Revolution - denn Jahrzehnte lang stand der FC St. Pauli für einen rustikalen Stil. Einsatzfreude, Zweikampfstärke und lange, hohe Bälle in den gegnerischen Strafraum - das war der fußballerische Standard am Millerntor. (...)
zur Rheinpfalz
Sport: 1. FCK
Jendriseks Einsatz fraglich
Die FCK-Fans bangen um Erik Jendrisek. Foto: Kunz
KAISERSLAUTERN (osp). Wegen einer fiebrigen Erkältung hat Erik Jendrisek, 21 Jahre alter Angreifer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, auch gestern nicht trainieren können. Ein Einsatz bei der Top-Partie des Tabellendritten am Sonntag (13. 30 Uhr) bei Spitzenreiter FC St. Pauli ist sehr fraglich.
Rund 2000 Fans werden die Roten Teufel, die am Samstag mit dem Flugzeug nach Hamburg reisen, am Millerntor unterstützen. "Ich freue mich sehr auf das Spiel", sagt FCK-Trainer Marco Kurz vor der Begegnung zweier Mannschaften, die beide überraschend furios in die Saison gestartet sind. (...)
zur Rheinpfalz
Spitzenspiel
St. Pauli und Lautern - Teuflisch gut gestartet
Von Bastian Henrichs 18. September 2009, 06:00 Uhr
Mit St. Pauli und Kaiserslautern treffen am Sonntag zwei Teams am Millerntor aufeinander, die von jungen Talenten und neuen Gestaltern leben.
Die roten Teufel hatten bisher allen Grund zur Freude. Foto: Bongarts/Getty Images/Getty
Hamburg. Vergangene Saison verlief der Saisonstart mit fünf Siegen aus den ersten sechs Spielen noch besser. Die Euphorie war groß, doch in der Rückserie stürzte der Klub ab und landete am Ende der Saison nur auf Platz sieben. Stefan Kuntz hat also allen Grund, den überraschend guten Saisonstart des 1. FC Kaiserslautern mit elf Punkten aus fünf Spielen nicht überzubewerten. "Erst wenn wir am 30. Spieltag noch einen Aufstiegsplatz erreichen können, haben wir unser Ziel erreicht", sagt der Vorstandsvorsitzende des FCK vor dem Spitzenspiel seines Klubs am Millerntor (Sonntag, 13.30 Uhr, live bei Sky).
Es ist das Spiel Erster gegen Dritter, der FC St. Pauli stellt mit 16 Treffern die gefährlichste Offensive, Kaiserslautern mit nur drei Gegentreffern die stärkste Abwehr, beide Mannschaften sind noch ungeschlagen. Aber es ist auch das Spiel zweier Mannschaften, die in dieser Saison einige Parallelen aufweisen. (...)
zum Hamburger Abendblatt
"Wir lassen den Ball gut laufen..."
FCK-Kapitän Martin Amedick im Interview
Die Top-Begegnung des 6. Spieltags der 2. Bundesliga steigt am Sonntag im Millerntor-Stadion. Vor der Partie gegen die Betze-Elf sprachen wir mit FCK-Kapitän Martin Amedick.
Martin Amedick
Herr Amedick, am Sonntag steigt im Millerntor-Stadion das Topspiel des 6. Spieltags. Meist bleiben die vermeintlichen Highlight-Spiele von der Attraktivität her hinter den Erwartungen zurück. Worauf können sich die Zuschauer am Sonntag einstellen?
Schwer zu sagen, wie das Spiel läuft, aber ich denke, dass es schon ein spannendes Spiel wird. Wenn beide Abwehrreihen gut stehen, wird vielleicht nicht so viel passieren, aber von der Atmosphäre her, denke ich, wird es auf jeden Fall ein Highlight-Spiel. Dafür werden die Fans auf beiden Seiten schon sorgen.
Apropos Abwehrreihen. Ihr Team hat bisher erst drei Gegentore zugelassen. Es wird für unsere Angreifer also nicht gerade einfach, was?
Dass wir bisher erst drei Gegentore bekommen haben, ist natürlich schön, so etwas kann sich aber auch schnell mal ändern, siehe Union Berlin. Die hatten vor dem letzten Spieltag auch nur zwei Tore kassiert, dann in einem Spiel aber gleich vier. Aber es ist richtig, dass wir von der Spielanlage schon so aufgestellt sind, dass wir kompakt stehen wollen. (...)
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Lässt die Stammtruppe auf Kosten seiner Ersatzleute zusammenwachsen: Pauli-Trainer Holger Stanislawski
FC St. Pauli
Sorry, Ihr Bankdrücker! Stani tun seine Joker leid
Von KAY FETTE 17.09.2009 - 23:02 UHR
Begeisternde Auftritte, die meisten Tore (16) im bezahlten Fußball – Platz 1. Paulis Zwischenbilanz vorm Spitzentanz Sonntag (13.30 Uhr) gegen den 1. FC Kaiserslautern ist erste Sahne. Holger Stanislawski spricht erstmals von „Konstanz“ und lässt seine Erfolgs-Truppe wenn möglich zusammen.
Auch wenn es dem Trainer mittlerweile höllisch leid tut – für seine Ersatzleute. Sorry, ihr Bankdrücker!
Vorm 3:2 in Frankfurt nahm Stani Rouwen Hennings zur Seite, sagte dem Stürmer: „Ich weiß, dass du zurzeit richtig gut drauf bist.“ Und fügte gleich hinzu: „Aber wen soll ich rausnehmen?“ (...)
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