Dem schließe ich mich dann mal an. Danke Mattes, für die Aufklärung. Da hat ein Paulianer jetzt doppelten Grund den Tag zu feiern.Stöpsel.fck hat geschrieben:Erstmal Gute Besserung an den Pauli Fan.
Dem schließe ich mich dann mal an. Danke Mattes, für die Aufklärung. Da hat ein Paulianer jetzt doppelten Grund den Tag zu feiern.Stöpsel.fck hat geschrieben:Erstmal Gute Besserung an den Pauli Fan.
Iwo, es kommt darauf an wie wir sie für uns nutzen. Kurz als Taktiker wird da schon mit umgehen können. Hier ein frühes Tor und gut Druck, dazu die West im Nacken und schon ist die Niederlage das Beste, was uns passieren konnte.OWL-Teufel hat geschrieben:Diese Niederlage ist das Schlimmste,was uns als nächstem Gegner der Alemannia passieren konnte. ...
Wieso? Jeder der auf einen Zaun klettert kann runterfallen. Das ist in Ahlen ebenso schnell passiert wie in Lautern. In Osnabrück isses auch passiert, aber Gott sei dank glimpflicher ausgegangen.Steini hat geschrieben:Gute Besserung dem Paulianer - Junge halte durch...
In Ahlen oder Oberhausen ... wäre so ein Sturz eher unwahrscheinlich...
Ich war natürlich wie immer pünktlich vor Ort.DePeTe hat geschrieben:Tja leider ging die Einweihungsparty ja gründlich in die Hose....
Vielleicht kann ja ein Anwesender ein wenig von den Einrdücken schildern.
Da oben ist es wie auch uffm Betze sehr steil...und wenn da einerSteini hat geschrieben:Gute Besserung dem Paulianer - Junge halte durch...
In Ahlen oder Oberhausen ... wäre so ein Sturz eher unwahrscheinlich...aber auch in unserem Stadion (Gott sei Dank) wäre ein solcher Sturz möglich.
Wir können alle sehr glücklich sein, dass bei uns noch nie ein Fan "abgestürzt" war .
Ansonsten wollte ich noch anmerken, dass die drei an der Tabellenspitze wohl keiner der Experten vor der Saison da auf der Rechnung hatte. So kanns weiter gehen. Die drei Kultclubs rocken die 2. Liga.
Ja da wären wir nicht abgeneigt, solange bei uns keiner auf den Kopf fällt!Hellboy hat geschrieben:Tach.
Jedenfalls freu ich mich auf mein persönliches "Auswärtsheimspiel" mit unserem FCK, hoffentlich mit ähnlichem Ergebnis wie gestern.![]()
Ja, es sieht immernoch nicht gut aus. Und wem das noch nicht schlimm genug war, hier ein kleines Beispiel für moderne Pressearbeit: http://www.bildblog.de/9790/der-horror-sturz-horror/Mathias hat geschrieben:...
Junge, du schaffst das! Ich drück Dir die Daumen!
Furchtbar wie manche Pressefuzzies mit so etwas schrecklichem umgehen, nur um ihre Auflagen zu erhöhen! Das ist ganz unterstes Niveau......kepptn hat geschrieben:Ja, es sieht immernoch nicht gut aus. Und wem das noch nicht schlimm genug war, hier ein kleines Beispiel für moderne Pressearbeit: http://www.bildblog.de/9790/der-horror-sturz-horror/Mathias hat geschrieben:...
Junge, du schaffst das! Ich drück Dir die Daumen!
Mathias hat geschrieben:Was ist denn passiert?Stöpsel.fck hat geschrieben:Erstmal Gute Besserung an den Pauli Fan.
EDIT: Hab da was gefunden:Weiterlesen: http://www.abendblatt.de/sport/fussball ... efahr.htmlSt.-Pauli-Fan ist außer Lebensgefahr
18. August 2009, 06:00 Uhr
Nach dem Abpfiff war der Jubel über den 5:0-Erfolg bei Alemannia Aachen zunächst grenzenlos. Völlig losgelöst liefen die Spieler des FC St. Pauli zu ihren Anhängern, um die überraschende Eroberung der Tabellenführung in der Zweiten Bundesliga gemeinsam zu feiern.
Aachen. Doch plötzlich erstarrten die Spieler, der Jubel brach jäh ab. Was war passiert? Ein St.-Pauli-Fan war nach dem Abpfiff auf die Brüstung der Tribüne geklettert und hatte in rund sechs Metern Höhe das Gleichgewicht verloren. Direkt vor den Augen der Spieler schlug der Mann mit dem Kopf auf dem Betonboden auf.
Leblos blieb der stark am Kopf blutende Fan liegen, sofort eilten Sanitäter und ein Arzt herbei, um ihn zu betreuen. Die Spieler reagierten geschockt, einigen schossen Tränen in die Augen. Das großartige Spiel war kein Thema mehr.
Die erste schlimme Nachricht war, dass der Fan seinen Sturz nicht überlebt habe, doch dann gelang es den Ärzten, den Mann, einen Mexikaner, wiederzubeleben. Mit geringem Puls wurde der Anhänger, der zunächst weiter in Lebensgefahr schwebte, ins Krankenhaus gefahren. Gegen Mitternacht gaben die behandelnden Mediziner eine erste Entwarnung. Der Zustand des Mannes sei trotz schwerer Kopfverletzungen stabil, Lebensgefahr bestehe jetzt nicht mehr.
(...)