Cohen hat geschrieben:"Kuntz-Höflinge", so ein Blödsinn. Aber wenn ich merke, dass die Zusammenarbeit mit einem Mitarbeiter keine Zukunft hat, dann muss ich mich trennen. Ehrlich gesagt fände ich es viel schlimmer, wenn ich hinter dem Rücken des aktuellen Trainers schon mit dem Nachfolger verhandle, während ich vordergründig so tue, als wenn alles in Ordnung ist.Rheinteufel2222 hat geschrieben: Sehr guter und vor allem wahrer und sachlicher Beitrag. Aber wie du siehst kriegst du selbst dafür schon von den Kuntz-Höflingen hier auf die Socken.
Kann sein, dass Du das als professionell bezeichnest, ich würde so etwas "falsches Spiel" nennen.
das seh ich mal ganz anders......
im Gegenteil in der Situation /Tabellenplatz war noch alles möglich....
und wenn eine Trennung erfolgen muss (aus welchem Grund auch immer) ist es PROFFESIONELL GLEICH EINEN NACHFOLGER zu präsentieren.
Ich würde behaupten wenn man noch aufsteigen kann ist es 10 mal einfacher einen Trainer zu verpflichten als jetzt. Da wäre Geld erstmal nicht unbedingt die Prirorität gewesen. Aber jetzt nach den vielen Absagen und dem ganzen Theater stehen wir wieder bei Null und müssen froh sein wenn sich ein halbwegs Namhafter Trainer den FCK noch an tun will. Was zur Zeit abläuft erinnert mich an Göbels Zeiten.
