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Amedick Spieler der Saison 2008/2009

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Betzepur
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Beitrag von Betzepur »

Das Auge spielt mit

Martin Amedick wird morgen als FCK-Top-Spieler inthronisiert



Inthronisiert wird der Wahlsieger am Sonntag vor dem Heimspiel gegen den MSV Duisburg (Anpfiff: 14 Uhr). „Das ist eine schöne Sache. Das zeigt, dass die Art und Weise wie ich spiele, anerkannt wird. Das zeigt sich auch durch solch eine Wahl", bekundet der 1,94 Meter große Amedick. Herausragend an Gestalt und Leistung ist er eine gesetzte Größe in der Vierer-Abwehrkette der Roten Teufel. Die Wahl ist Anerkennung seiner Leistung und seines Auftretens. Klare Aussage - klare Ansage. Im richtigen Leben wie auf dem Platz! Die Vorgänger Amedicks als FCK-Top-Spieler haben illustre Namen: Youri Djorkaeff (2000), Miroslav Klose (2001, 2002, 2003), Tim Wiese (2004), Thomas Ernst (2005), Halil Altintop (2006), Jürgen Macho (2007) und Tobias Sippel (2008). Amedick, Cabrio-Liebhaber wie seine Frau, ein „Kopfarbeiter", ist vor allem auch ein sozial denkender, ein sozial handelnder Mensch. Worten folgen Taten - auf und neben dem Platz! Das beweist sein Engagement für ein Projekt zur Betreuung von Kindern krebskranker Eltern. So unterstützt der Profi die Beratungsstelle der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz im Kaiserslauterer Westpfalzklinikum. Ein Profi mit Herz! „Der ,Lange" ist ein absoluter Führungsspieler. Viele Gespräche mit Martin sind absolut gewinnbringend', urteilt FCK-Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz über den Musterprofi, dessen Vertrag beim FCK noch zwei Jahre läuft. „In der Zeit will ich mit dem FCK aufgestiegen sein', betont der Abwehrriese, der in dieser Saison bislang vier Tore machte. „Sein Kopfball ist seine Waffe", attestiert Interimstrainer Alois Schwartz dem Westfalen. Amedick, meist sehr präsent, ein guter Organisator, definiert seine Führungsrolle durch Leistung. „Martin ist ein Vorbild. An ihm kann man sich als jüngerer Spieler orientieren', rühmt Sascha Kotysch dankbar die Qualitäten des designierten Kapitäns. Spricht Amedick von den Fans, gerät der Kopfmensch ins Schwärmen. „Der FCK, das ist der Verein der ganzen Region." Er genießt es, auf die Westkurve zuzuspielen. „Wahnsinn! Als Tausende gegen Pauli und Freiburg die weißen Taschentücher schwenkten ... So was habe ich noch nie erlebt." Und wenn es in die andere Richtung geht, das Spiel „Rückblicke" erlaubt, dann riskiert Amedick, der als junger Fan einen Stammplatz auf der legendären Dortmunder Südtribüne hatte, schon mal, sich kurz umzudrehen - und zu genießen. Das Auge spielt mit. Die Kurve weiß er hinter sich - so oder so ...

Quelle .Die Rheinpfalz ,print Ausgabe 16.05.2009.

Finde der Martin hat es voll verdient,war der beständigste Spieler in dieser Saison





































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