UEFA-Kongress
Theo Zwanziger im Exekutivkomitee
Erstellt 25.03.09, 17:50h, aktualisiert 25.03.09, 17:50h
Mit überzeugenden 47 von 53 Stimmen ist DFB-Boss Theo Zwanziger in das zwölfköpfige UEFA-Exekutivkomitee gewählt worden. Ein Vertrauensbeweis für den DFB und seine Repräsentanten. Sein Vorgänger Gerhard Mayer-Vorfelder wurde mit Beifall verabschiedet.
KOPENHAGEN - Als DFB-Boss Theo Zwanziger die letzte Hürde auf dem Weg in Europas Fußball-Regierung mit Bravour gemeistert hatte, griff er spontan zum Handy und rief seine Frau an. Nach seiner überzeugenden Wahl in das UEFA-Exekutivkomitee wird sich der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in den nächsten vier Jahren auf internationalem Spielfeld für die deutschen Interessen starkmachen. Mit 47 von 53 Stimmen zog Zwanziger auf dem Kongress der Europäischen Fußball-Union am Mittwoch in Kopenhagen problemlos in das zwölfköpfige Spitzengremium ein, wo er dem mit Beifall verabschiedeten Gerhard Mayer-Vorfelder nachfolgt.
„Das ist ein schöner Tag für den deutschen Fußball. Ich bin glücklich über dieses sehr schöne Wahlergebnis. Das ist ein Vertrauensbeweis für den DFB und seine Repräsentanten. Die anderen nationalen Verbände haben erkannt, wie wichtig es ist, dass der DFB mit seinem Präsidenten in der Exekutive vertreten ist. Es ist gut, dass wir hier weiter unsere Vorstellungen vom Fußball einbringen, aber natürlich auch von anderen lernen können“, sagte Zwanziger.
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